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    Das Fenster zum Hof
    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    373 Wertungen - 8 Kritiken
    Verteilung von 8 Kritiken per note
    4 Kritiken
    3 Kritiken
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    Deine Meinung zu Das Fenster zum Hof ?

    8 User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 2791 Follower Lies die 995 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 15. Juni 2017
    "Das Fenster zum Hof" ist mein persönlicher Lieblingsfilm von Hitchcock, was zum großen Teil wohl an der wahnsinnigen Atmosphäre liegt und der Spannung, die der Film über seine gesamte Laufzeit aufbaut. James Stewart und Grace Kelly harmonieren super zusammen und es ist das ewige unwissen ob er es den nun war oder nicht, die dieses Kammerspiel super spannend machen. Zudem zeigt der Film auch auf, wie sehr man doch in unserer Gesellschaft auf den anderen achtet und wie blind wir doch durchs Leben gehen.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 30. Dezember 2010
    Ein ebenso spannender wie hintergründiger Suspense-Thriller, der mit seiner ironischen Note und der erstklassigen Besetzung gefällt. Auch wenn ''Das Fenster zum Hof'' nicht so stilistisch ausgefeilt und athmosphärisch wie Hitchcocks Primus ''Psycho''ist, sollte dieser intelligente Film als eines seiner besten Werke gelten.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 16 Follower Lies die 226 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 28. Mai 2018
    Unsäglich zäher Klassiker, dessen Belanglosigkeiten mich zu keinem Zeitpunkt interessieren, geschweige denn fesseln konnten.
    Porris
    Porris

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    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Rear Window" gehört für mich zu den besten Hitchcock's, neben Cocktail für eine Leiche und Der unsichtbare Dritte, und zu meinen ewigen Favouriten. Wie auch bei Cocktail für eine Leiche ("The Rope") spielt der Film ständig nur an einem Schauplatz. Kamera, Bild und Musik setzen dies schlichtweg genial in Szene. Einfach faszinierend. Brilliant gespielt von James Stewart und Grace Kelly. Wie bei den meisten Klassikern sind die Rollen perfekt synchronisiert und die Dialoge grandios. Genau das zeichnet einen Film aus, ihn auch öfters wieder gerne anzusehen. Dieser FIlm ist spannend und packend bis zur letzten Minute, die typische Hitchcock-Atmosphäre und die wunderbaren Dialoge lassen den Zuschauer in die Handlung und Szenerie eintauchen. Wie so oft, wird von einem starken Klassiker irgendwann ein Remake produziert. Der "Versuch" von 1998 .. ein offensichtlicher Flop. Dringend empfehlen kann ich nur das Original und für Krimi,- sowie Klassiker-Fans ein absolutes Muß!
    LukasHimmelwandler
    LukasHimmelwandler

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    4,5
    Veröffentlicht am 25. März 2011
    Bevor ich hier einigen Film-Fans die Laune verderbe: Meine Kritik ist zwiegespalten; einerseits sollte man sich auf das Handwerk Hitchcocks einlassen, andererseits vom heutigen Standpunkt betrachten! Zum ersten Punkt: Ich brauche hier wohl niemandem die Genialität und den prägenden Einfluss des Regisseurs auf die Nachwelt zu erklären. Hitchcock war ein Meister - unglaublich präzise, detailliert und fachlich begabt! "Das Fenster zum Hof" weist seine typische Handschrift auf; es wird sehr viel Zeit auf die Einführung und Beschreibung der Protagonisten verwendet - ähnlich wie in "Die Vögel". Das mag für Film-Enthusiasten reizvoll sein, aber für Nichtkenner der Hitchcock`schen Herangehensweise auch ziemlich herausfordernd (und das ist noch positiv umschrieben). Zum zweiten Kritikpunkt: Aus heutiger Sicht ist die Thematik schlicht und ergreifend eingestaubt - was damals evtl. als brisante moralische Ausgangssituation galt, nämlich "darf ich jemanden nachspionieren oder widerspricht dies der sittlichen Grundhaltung", spielt heutzutage eine untergeordnete Rolle. Was ich sagen will: Dieser Film ist für Newcomer des hitchcock'schen Suspense eher weniger zu empfehlen, wohl mehr für "Fortgeschrittene"! Gerade der Showdown ist aus aktueller Betrachtung - na ja - unfreiwillig komisch. Dennoch: Wer sich selbst als Filmkenner und -fan bezeichnet, sollte "Das Fenster zum Hof" keinesfalls missen!
    Alphaomegus
    Alphaomegus

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    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    In der heutigen Zeit sind eigentlich viele alte Schwarz-Weiß Filme nur noch was für hartgesottene Filmgenießer. Durch mittlerweile gestochenscharfe Bilder schrecken solche Klassiker häufig schon in den ersten Minuten ab. Umso mehr müssen solche Filme beim Plot und der Charackterentwicklung/Darstellung punkten. Und dies ist einer der wenigen Filme die das ohne große Mühe schaffen. Das ganze Szenario ist klein gehalten und spielt in einem Hinterhof. Eine handvoll Darsteller und eine klassische Story, die man als Ursprung heutiger Klischees sehen könnte machen den Film legendär. Aktuelle Independent Filme und Überaschungserfolge bauen häufig auf demselben Prinzip auf. Mit diesem Film hat man jedoch ein Original vor sich, welches auf jedenfall die 10/10 verdient hat.
    kaffeejunkie84
    kaffeejunkie84

    User folgen Lies die 17 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 18. Juni 2018
    Darf man zwei Lieblingsfilme von Hitchcock haben ? Dann nenne ich "Rear Window" neben "Vertigo". Wenn Grace Kelly als Lisa Fremont "Vorschau auf kommende Attraktionen" verspricht, weiß ich auch nicht mehr weiter. Der arme James Stewart im Rollstuhl, was soll er da machen... Suspense, Farbfotografie, erstklassige Schauspieler ( u.a. Thelma Ritter als Pflegerin ), da kann man doch gar nicht meckern. Das waren noch Zeiten, als ein Film eher durch das wirkte, was man nicht sah, sondern sich höchstens vorstellen konnte ( aber nicht wollte ). Heute muss ja leider literweise Blut fließen...
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Die Idee des Films (alle Szenen an einem Schauplatz und aus Sicht des Hauptakteurs) ist wirklich genial. Trotzdem ist es natürlich besonders schwierig, unter diesen Bedingungen den Film konstant spannend und unterhaltsam zu gestalten, umso bewundernswerter ist es, dass Hitchcock dieses beinahe gelingt. Mir gefiel die Einbindung der Liebesgeschichte ebenfalls sehr gut, obwohl die hervorgehobene Darstellung des Gegensatzes zwischen Lisa und Jeff (Sie liebt den Glamour, er liebt das Abenteuer) im Bezug auf die nachfolgende Handlung recht konstruiert wirkt, was wiederrum nicht wirklich schlimm ist, da der ganze Film mehr oder weniger konstruiert ist. Schließlich erscheint es extrem unwahrscheinlich, dass Jeff wirklich alles so nacheinander sieht, dass daraus beim Erzählen eine spannende Geschichte entsteht. Desweiteren gehen logischerweise die Lampen immer so an und aus bzw. sieht genug, dass man in der Geschichte voran kommt. Dieses werte ich jedoch nicht negativ, weil der Film von seinem Ansatz her (derselbe Ort) starke Ähnlichkeiten zu einem Theaterstück hat. Ich gebe dem Film jedoch nicht 10/10, weil die Mordgeschichte im Endeffekt zu einfach und die Auflösung recht enttäuschend war, man hatte während des Films das Gefühl/die Hoffnung, dass noch das gewisse Extra kommen würde, was jedoch nicht der Fall war. Daher 9/10!
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