"Der beste der drei Filme": James Cameron heizt Vorfreude auf "Avatar 3" weiter an
Chantal Neumann
Chantal Neumann
-Redakteurin
Chantal liebt das große Kino genauso wie das Binge-Watching auf dem heimischen Sofa – Hauptsache der Film oder die Serie ist gut.

Am 17. Dezember 2025 startet mit „Fire And Ash“ der dritte Teil von James Camerons Sci-Fi-Saga in den Kinos. Laut dem Regisseur gibt es ein paar Leute, die den Film schon sehen durften – und diese zeigten sich wohl begeistert.

Disney und seine verbundenen Unternehmen

Mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ katapultierte Regisseur James Cameron im Jahr 2009 einen seiner eigenen Filme, nämlich „Titanic“ von 1997, vom Thron der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Dreizehn Jahre später verdrängte er das Katastrophen-Drama mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio noch weiter in der Liste, als er mit „Avatar – The Way of Water“ erneut einen kolossalen Kinohit landete. James Cameron versteht es eben meisterhaft, die Massen in die Kinos zu locken.

Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an den dritten Teil der Reihe, „Avatar: Fire And Ash“, der am 17. Dezember 2025 startet. Doch wenn man den ersten Zuschauerreaktionen Glauben schenken darf, könnte sich das lange Warten tatsächlich lohnen.

"Avatar 3": Erste Reaktionen fallen positiv aus

In einem Interview mit Stuff verriet Cameron, dass er den Film bereits „einigen ausgewählten Personen“ gezeigt habe. Deren Rückmeldungen seien überaus positiv gewesen: „Das Feedback war, dass es definitiv der emotionalste und vielleicht auch der beste der drei Filme bisher ist. Wir werden es herausfinden, aber ich habe ein ziemlich gutes Gefühl dabei. Und die Arbeit der Schauspieler ist außergewöhnlich. Es ist ziemlich herzzerreißend – auf eine gute Art und Weise.“

Dass es emotional wird, überrascht nicht. Die Geschichte knüpft schließlich direkt an die Ereignisse von „Avatar 2“ an, in dem Jake (Sam Worthington) und Neytiris (Zoë Saldaña) Sohn Neteyam getötet wurde. Nach dem tragischen Verlust hat die Familie das Wasserreich des Metkayina-Clans zu ihrer neuen Heimat gemacht – doch ein friedliches Leben wird ihnen dort wohl nicht vergönnt sein.

Ihr alter Feind Miles Quaritch (Stephen Lang) lebt weiterhin. Ob er nach seiner Rettung durch seinen Sohn Spider auf Rache sinnt? Immerhin hat Spider sich letztlich gegen ihn entschieden und ist zu Jakes Familie zurückgekehrt. Neytiri dürfte Quaritchs Überleben jedenfalls nicht tatenlos hinnehmen, schließlich gibt sie ihm die Schuld am Tod ihres Sohnes.

Das erwartet uns mit "Avatar: Fire And Ash"

Doch in „Avatar 3“ sind erstmals nicht nur Menschen eine Bedrohung. Es zeigt sich auch eine dunkle Seite der Na’vi: Die neu eingeführten Feuer-Na’vi, auch bekannt als Ash People, verkörpern eine feindseligere Kultur. Neben ihnen lernen wir zudem die nomadischen Luft-Na’vi, die Wind Traders, kennen, die sich durch die Lüfte Pandoras bewegen.

Während uns die ersten beiden Filme bereits die atemberaubende Schönheit von Wald und Wasser offenbarten, erweitert „Avatar 3“ das Panorama um neue, spektakuläre Landschaften. Neben schwebenden Himmelswelten wird diesmal auch eine karge, vulkanische Region erkundet – die Heimat der Ash People. Wie diese neuen Welten aussehen, erfahrt ihr derweil im nachfolgenden Artikel.

"Wunderbar opulent": Bild aus "Avatar 3: Fire And Ash" enthüllt bislang unbekannten Pandora-Klan

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