Mit 92 Prozent positiven Publikumswertungen gehört der 2024er-Actioner „The Beekeeper“ auf der Kritikensammelseite Rotten Tomatoes zu den beliebtesten Filmen mit Haudegen Jason Statham (nur ganz knapp hinter seinen Guy-Ritchie-Kultstreifen „Bube, Dame, König, grAs“ und „Snatch“). Und die Popularität des Streifens machte sich definitiv auch an den Kinokassen bemerkbar, wo „The Beekeeper“ stolze 153 Millionen Dollar einspielen und damit sein 40 Millionen Dollar schweres Budget fast vervierfachen konnte.
Daraus folgt jetzt die wenig überraschende Konsequenz: „The Beekeeper 2“ hat dem Branchenmagazin Deadline zufolge grünes Licht bekommen – natürlich erneut mit Jason Statham in der Hauptrolle, der im ersten Teil als Imker und Ex-Geheimdienstler Adam Clay knallharte Rache an jenen genommen hat, die seine befreundete Nachbarin reingelegt haben. Der Dreh soll im Herbst 2025 beginnen, ein Kinostart 2026 ist somit wahrscheinlich.
Gleicher Autor, neuer Regisseur
Das Drehbuch zum Sequel kommt erneut von „Equilibrium“-Macher Kurt Wimmer, für die Inszenierung wird diesmal allerdings nicht „End Of Watch“- und „Suicide Squad“-Regisseur David Ayer verantwortlich zeichnen. Doch sollten selbst Fans des ersten „Beekeeper“ das nicht als schlechte Nachricht abtun. Denn ein Ersatzmann ist schon gefunden und verspricht sogar noch brachialere Action als in dem hierzulande erst ab 18 Jahren freigegebenen Vorgänger, in dem es bereits nicht gerade zimperlich zur Sache ging.
So wird Timo Tjahjanto „The Beekeeper 2“ in Szene setzen – und der ist vor allem bekannt für seinen megabrutalen Netflix-Kracher „The Night Comes For Us“. Auch Hollywood findet nun immer mehr Gefallen an dem Indonesier, hat er jüngst doch auch schon die Dreharbeiten zu dem am 14. August 2025 in den Kinos startenden Action-Sequel „Nobody 2“ abgeschlossen.
Worum es in „The Beekeeper 2“ gehen wird, ist noch nicht bekannt. Doch ist die Handlung hier ohnehin wohl Nebensache, solange es ordentlich und kreativ knallt – und man sich in der deutschen Synchro hoffentlich wieder ähnlich absurd austobt wie in Teil 1 (Stichwort: „Gurke schälen“).
In der Zwischenzeit könnt ihr euch etwa mit dem erwähnten „The Night Comes For Us“ auf Timo Tjahjantos kommende Hollywood-Arbeiten einstimmen. Warum sich das lohnt, verrät unser Streaming-Tipp zum Film:
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