Die Serie „Girls“ war einer der größten und einflussreichsten TV-Hits der 2010er. Erfunden wurde sie 2012 von der damals erst 25-jährigen Lena Dunham, die auch die Hauptrolle spielte. Nach sechs erfolgreichen Staffeln war Schluss und seitdem warten Fans der New Yorkerin darauf, dass diese mit einem ähnlichen Knaller nachlegt.
Ob ihr neues Projekt diesen Wunsch erfüllen kann, wird sich schon bald zeigen. Das – ähnlich wie „Girls“ – offenbar wieder autobiografisch angehauchte Comedy-Drama „Too Much“ startet am 10. Juli 2025 weltweit und exklusiv beim Streaming-Service Netflix.
Neben ihren Jobs als Schöpferin, Showrunnerin, Drehbuchautorin und teilweise auch Regisseurin der Serie wird Dunham dieses Mal selbst allerdings lediglich eine Nebenrolle bekleiden. Die größten Parts spielen die aus der mit zahlreichen Emmys und Golden Globes ausgezeichneten Comedy „Hacks“ bekannte Megan Stalter und Will Sharpe. Den Briten könntet ihr unter anderem in einer der Hauptrollen der zweiten Staffel von „White Lotus“ oder in dem im Januar 2025 in den hiesigen Kinos gelaufenen Oscarfilm „A Real Pain“ gesehen haben.
An der Seite der beiden Hauptfiguren erwarten euch unter anderem solch schauspielerische Hochkaräter*innen wie Naomi Watts („Mulholland Drive“), Richard E. Grant („Saltburn“), Rita Wilson („Versprochen ist versprochen“), Rhea Perlman („Cheers“), Stephen Fry („V wie Vendetta“), Adèle Exarchopoulos („Blau ist eine warme Farbe“) und Emily Ratajkowski aus „Gone Girl“.
Wer Lust hat, bis zum Start von „Too Much“ nochmal (oder erstmals) „Girls“ zu schauen, kann das ohne Zusatzkosten weiterhin im Rahmen des Flatrate-Abos des Streaming-Services WOW (ehemals Sky Ticket) tun:
Darum geht’s in "Too Much"
Als ihr langjähriger Freund Zev (Michael Zegen) sie wegen eines jüngeren, schlankeren und heißeren Models (Emily Ratajkowski) abserviert, fällt Jessica (Megan Stalter) aus allen Wolken. Wie besessen beginnt sie, die beiden zu stalken, bis ihr bester Kumpel (Andrew Rannells) sie endlich dazu bringen will, mit Zev abzuschließen.
Jessica sieht ein, dass er recht hat, dennoch fällt es ihr weiterhin schwer, Zev zu vergessen. Deshalb trifft sie eine Entscheidung: Hals über Kopf zieht sie von New York nach London, um dort einen neuen Job anzutreten und ihr Glück zu finden – so wie in „Tatsächlich… Liebe”, „Bridget Jones” oder all den anderen Brit-RomComs, die sie so sehr liebt. Hugh Grant trifft sie in England dann zwar nicht, stattdessen aber den erfolglosen, jedoch umwerfend charmanten Musiker Felix (Will Sharpe)…
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Ganz anders, aber mindestens ebenso sehnsüchtig von vielen Serien-Fans erwartet, ist „Outlander: Blood Of My Blood“. Im folgenden Artikel hat FILMSTARTS-Redakteur und Serien-Experte Markus Trutt alles zusammengetragen, was wir bisher über das Projekt wissen. Und der neueste Trailer ist natürlich auch dabei:
Die "Outlander"-Saga geht weiter – und jetzt wissen wir auch, wann und wo es in Deutschland so weit sein wird*Bei diesem Link handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.