Wer auf Serien steht, die sich um Beziehungsdramen und politische Verwerfungen in einem adeligen Setting drehen, der hat bei Netflix einige namhafte Titel zur Auswahl. Den Mega-Hit „Bridgerton“ zum Beispiel oder auch den Kritikerliebling „The Crown“, der auf dem realen Leben von Königin Elisabeth II. basiert. Doch womöglich würden diese beiden Serien heute gar nicht existieren, hätte „Downton Abbey“ nicht Jahre zuvor gezeigt, wie erfolgreich und umjubelt Kostümdramen im Serienformat sein können. Passenderweise ist „Downton Abbey“ aktuell ebenfalls bei Netflix verfügbar.
Darüber hinaus gibt es die Serie nun aber auch bei einem weiteren Streamingdienst: Alle sechs Staffeln von „Downton Abbey“ gibt es nun im Abo bei Disney+. Wer sich also auf den bevorstehenden Kinostart von „Downton Abbey: Das große Finale“ am 18. September 2025 vorbereiten will, hat nun also auch bei Disney Plus die Gelegenheit dafür:
"Downton Abbey": Lob von allen Seiten
„Downton Abbey“ lief von 2010 bis 2015 und hat in dieser Zeit sagenhafte 15 Emmys gewonnen und war 55 weitere Male nominiert. Das Historiendrama rund um eine fiktive Adelsfamilie konnte mit seinen gewitzten Dialogen, umwerfenden Kostümen und herausragenden Schauspielleistungen aber nicht nur beim wichtigsten Fernsehpreis der Welt überzeugen, Kritiker*innen sowie reguläre Zuschauer*innen bewerten die britische Serie ebenfalls sehr hoch. Bei der beliebten Filmdatenbank IMDb ist „Downton Abbey“ sogar unter den 100 besten Serien aller Zeiten gelistet – basierend auf den Wertungen der Nutzer*innen.
Zuletzt erschienen zwei Kinofilme, für die alleine in Deutschland über eine Million Tickets verkauft wurden, was zeigt, dass es auch hierzulande eine große Fanbase gibt. Und auch Teil 3 wird sicherlich wieder ein voller Erfolg. Doch bei alle dem Lob: Worum geht es in der Serie eigentlich?
Das ist "Downton Abbey"
„Downton Abbey“ ist eine Historienserie, die zwar reale Ereignisse wie den Ersten Weltkrieg in die Handlung integriert und auch viel Wert auf historische Genauigkeit legt, sich allerdings um fiktive Figuren dreht, nämlich um die Adelsfamilie Crawley und ihre Bediensteten, die gemeinsam im titelgebenden Anwesen leben.
Sie beginnt damit, dass Robert Crawley, Earl Of Grantham (Hugh Bonneville) davon erfährt, dass sein Cousin beim Untergang der Titanic ums Leben gekommen ist. Dieser sollte eigentlich Downton Abbey erben, da Robert nur drei Töchter hat und es das britische Recht nicht erlaubt, seinen Besitz an eine Frau weiterzugeben.
Als Notlösung wird mit Matthew Crawley (Dan Stevens) ein entfernter Verwandter auserkoren, um Roberts älteste Tochter Mary (Michelle Dockery) zu heiraten und somit Downton Abbey zu erben. Doch Matthew lebt ein normales Leben als Anwalt und wirkt im Adelshaus erstmal deplatziert und auch Mary kann ihn zunächst nicht leiden. Während Matthew sich erstmal in der neuen Umgebung zurechtfinden und das Herz seiner Zukünftigen erobern muss, suchen auch Marys Schwestern Sybil (Jessica Brown Findlay) und Edith (Laura Carmichael) sowie mehrere Bedienstete nach dem Liebesglück.
Da „Bridgerton“ Staffel 4 erst 2025 erscheint, ist „Downton Abbey“ mit all seinen blaublütigen Romanzen das optimale Ersatzprogramm, um euch die Wartezeit bis zur Fortsetzung des Netflix-Hits zu versüßen. Apropos: Habt ihr schon mitbekommen, dass es in Season 4 zahlreiche neue Figuren geben wird?
"Bridgerton"-Fans aufgepasst: Diese 12 neuen Gesichter sind Teil der 4. Staffel*Bei diesem Link zu Disney+ handelt es sich um einen Affiliate-Link. Mit dem Abschluss eines Abos über diesen Link unterstützt ihr FILMSTARTS. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.