Ein Mann am Tiefpunkt seines Lebens, der sich mithilfe einer aufwändigen Verkleidung eine neue Identität schafft, um doch noch das Leben zu führen, das er eigentlich führen will – das klingt nach „Mrs. Doubtfire“. In dem Komödienklassiker von 1993 verwandelte sich Robin Williams in ein, so der deutsche Untertitel, stacheliges Kindermädchen, um seinen Kindern wieder näherzukommen.
In der neuen Disney+-Serie „Chad Powers“ begegnen wir nun einem ähnlichen Szenario: Der in Ungnade gefallene College-Footballspieler Russ Holliday hat sich ganz offensichtlich von „Mrs. Doubtfire“ inspirieren lassen. Auch er schlüpft mit nicht weniger Latex im Gesicht, einer fiesen Perücke auf dem Kopf und falschen Zähnen in eine aufwändige Verkleidung, um das Leben zu führen, das er sich wünscht.
Entwickelt wurde die sechsteilige Serie von „Top Gun: Maverick“-Star Glen Powell gemeinsam mit Michael Waldron („Loki“). Powell ist dabei nicht Schöpfer und ausführender Produzent, sondern schlüpft auch gleich selbst in die Hauptrolle. Seit dem 30. September 2025 ist „Chad Powers“ exklusiv bei Disney+ verfügbar.
Zweite Chance durch Verkleidung: Das ist "Chad Powers"
Russ Holliday (Glen Powell), einst gefeierter College-Quarterback, sieht seine Karriere nach einem folgenschweren Fehler in einem entscheidenden Spiel als zerstört. Entschlossen, sich und seinen Träumen eine zweite Chance zu erkämpfen, erfindet er sich neu: Als exzentrischer Außenseiter Chad Powers – inklusive täuschend echter Maskerade – tritt er der schwächelnden Footballmannschaft South Georgia Catfish bei. Zwischen Missgeschicken, persönlichen Herausforderungen und dem Kampf um Anerkennung muss Russ nicht nur sein Talent unter Beweis stellen, sondern auch herausfinden, wer er wirklich ist.
Neben Glen Powell sind Perry Mattfeld („In The Dark“), Quentin Plair („Tiny Beautiful Things“), Wynn Everett („Marvel’s Agent Carter“), Frankie A. Rodriguez („High School Musical: Das Musical: Die Serie“) und Steve Zahn („The White Lotus“) in weiteren Rollen zu sehen.
Ab dem 13. November 2025 können wir Glen Powell übrigens in der Neuverfilmung von Stephen Kings „The Running Man“ erleben. Hier gibt’s den Trailer zum dystopischen Thriller: