Fast drei Jahre mussten Fans der japanischen Hit-Serie „Alice In Borderland“ auf die nun endlich erschienene dritte Staffel warten. Die Befürchtung, dass infolge der langen Pause vielleicht viele Zuschauer und Zuschauerinnen abspringen könnten, ist aber offenbar unbegründet. Wie Netflix bekannt gegeben hat, kamen die neuen Folgen von „Alice In Borderland“ in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung auf ordentliche 8,5 Millionen Views (die Netflix berechnet, in dem die Anzahl der geschauten Stunden durch die Gesamtlaufzeit geteilt wird).
Damit ist Season 3 sogar erfolgreicher gestartet als die zweite Staffel, die laut der Website What’s on Netflix 2022 in ihrer ersten Woche 7,2 Millionen Views erzielte. Für die Spitzenposition in der Liste der meistgestreamten Netflix-Serien der Vorwoche reichten die Werte jedoch nicht...
Gefragter als "Wayward", "Black Rabbit" und "House Of Guiness"
Hier rangiert nämlich „Der Milliardärsbunker“ mit 10,3 Millionen Abrufen. Allerdings hatte die bereits eine Woche zuvor gestartete neue Serie von „Haus des Geldes“-Macher Álex Pina dafür auch die vollen sieben Tage zur Verfügung, während bei „Alice In Borderland“ bislang lediglich vier Tage in die Statistik einzahlen konnten. Beide Serien schnitten in der zurückliegenden Woche (22. bis 28. September) dabei besser ab als der frische US-Nachschub „Wayward - Unberechenbar“ (8,2 Millionen Views), „Black Rabbit“ (7 Millionen Views) und „House Of Guinness“ (5,2 Millionen Views).
Man kann nach diesem Auftakt also durchaus auf eine vierte „Alice In Borderlands“-Staffel hoffen – vorausgesetzt, das Interesse wird auch in den kommenden Wochen halbwegs aufrechterhalten. Wünschenswert wäre eine weitere Verlängerung jedenfalls, wird am durchaus offenen Ende von Season 3 doch angedeutet, dass die Story in einer vierten Staffel noch mal wesentlich größere Ausmaße annehmen könnte. Mehr dazu erfahrt ihr im folgenden Artikel:
"Alice In Borderland" kopiert "Squid Game": Das Ende von Staffel 3 deutet eine viel größere 4. Staffel oder ein Spin-off an