Action-Highlight neu auf Netflix: Fans von "Shōgun" und "Squid Game" dürfen sich diese Serie nicht entgehen lassen
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Beim Streaming-Giganten mit dem roten "N" gibt es immer eine ganze Menge zu entdecken – und wer lange genug sucht, findet auch einige echte Perlen!

Ihr steht auf Samurai-Action und habt ein Herz für Battle-Royale-Filme? Dann solltet ihr unbedingt einen Blick in „Last Samurai Standing“ werfen. Die Netflix-Serie hat schon in den ersten Trailern mit umwerfend inszenierten Massenszenen beeindruckt.

Wer auf Klassiker wie „Samurai Rebellion“, „Die sieben Samurai“ oder „Battle Royale - Nur einer kann überleben“ steht, dürfte an dieser Serie ebenso wenig vorbeikommen wie Fans von modernen Serien-Produktionen wie „Squid Game“ oder „Shōgun“: Die Rede ist von der Netflix-Produktion „Last Samurai Standing“, die ihr seit dem heutigen 13. November 2025 beim Streaming-Riesen abrufen könnt. Natürlich wird es schwer werden, den genannten Vorbildern das Wasser zu reichen – schließlich sind darunter einige der besten Filme aller Zeiten. Doch angesichts der atemberaubenden Trailer, die bereits im Vorfeld mit gigantischen Massenszenen beeindrucken konnten, darf man als Samurai-Action-Fan durchaus hoffen.

Dass es recht gnadenlos-blutig zugehen wird, ist angesichts der Thematik eh klar, denn im Mittelpunkt steht hier ein grausamer Battle-Royale-Wettkampf, der in Japan im Jahre 1878 abgehalten wird. 292 Krieger werden in einen Kampf auf Leben und Tod geschickt. Nur einer wird überleben – und 100 Milliarden Yen erhalten. Tokios Straßen und der ehrwürdige Tenryuji-Tempel in Kyoto verwandeln sich in Schlachtfelder. Wer hier Mitleid zeigt, wird mit dem Leben bezahlen.

Große Bilder erfordern einen gigantischen Aufwand

Hinter den beeindruckenden Bildern steckt übrigens ein gigantischer logistischer Aufwand. Teilweise haben Regisseur Michihito Fujii („The Parades“) und Produzent, Hauptdarsteller und Action-Choreograf Junichi Okada („Hard Days“) Sequenzen gedreht, an denen mehr als 1000 Darsteller*innen und Crewmitglieder gleichzeitig gearbeitet haben. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Aufwand gelohnt hat – und uns Ende des Jahres noch einmal ein echtes Action-Fest ins Haus steht.

Neben Junichi Okada standen unter anderem noch Kaya Kiyohara („Die Tür in den Sommer“), Masahiro Higashide („Demon City“), Shota Sometani („Lumberjack The Monster“), Taichi Saotome („Bleach“), Yûya Endô („Godzilla Minus One“), Takayuki Yamada („13 Assassins“) und Kairi Jo („Shoplifters – Familienbande“) vor der Kamera.

Wer wissen möchte, was sonst noch diesen Monat beim roten N startet, der schaut einfach in diesen Artikel:

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