Am 27. November sind die ersten vier Folgen der finalen „Stranger Things“-Staffel beim Streaming-Giganten Netflix gestartet. Einen Nachschlag gibt es dann am 25. Dezember 2025 mit den Episoden fünf bis sieben und ab dem 31. Dezember 2025 könnt ihr schließlich den großen Schlussakt einer der beliebtesten Streaming-Produktionen überhaupt abrufen.
Dass der Abschluss des Netflix-Hits epische Ausmaße annehmen wird, war nach dem ersten Trailer bereits klar – und das wird jetzt auch noch einmal durch Gerüchte über die Produktionskosten unterstrichen, die jetzt die Runde machen. Laut Informationen des Hollywood-Insiders Kim Masters von Puck soll das Budget für die letzte Staffel von „Stranger Things“ bei unfassbaren 50 bis 60 (!!) Millionen Dollar pro Folge liegen.
"Stranger Things: Staffel 5": Teurer als "Star Wars 7" und "Jurassic World 3"?
Sollten diese Zahlen stimmen, hätte die finale Season insgesamt zwischen 400 und 480 Millionen Dollar verschlungen! Damit wären unter Umständen selbst große Hollywood-Produktionen „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (465 Millionen Dollar) oder „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ (447 Millionen Dollar) übertroffen.
Natürlich ist ein solch aufgeblasenes Budget für Serien-Produktionen absolut außergewöhnlich. Nur eine Handvoll an Serien hat pro Folge mehr als 25 Millionen Dollar gekostet. Diese Summen würden die finale Season von „Stranger Things“ zu einer der teuersten Staffeln aller Zeiten katapultieren.
Ob sogar der momentane Spitzenreiter „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ dabei vom Thron gestoßen werden kann, ist jedoch nicht klar, denn auch die Amazon-Produktion bewegte sich finanziell in ähnlichen Gefilden. Hier wurde die Auftaktstaffel für 465 Millionen Dollar (knapp 58 Millionen Dollar pro Episode) produziert. Falls die Folgenbudgets also größtenteils am oberen Ende der kursierenden Zahlen liegen, kann der Netflix-Mystery-Hit diesen kostspieligen Rekord jetzt übertreffen.
Übrigens werden die „Stranger Things“-Macher in Zukunft für ein anderes Studio Streaming- und Kino-Hits produzieren. Wer mehr darüber lesen will, klickt hier:
Die "Stranger-Things"-Macher kehren Netflix den Rücken: Für dieses Studio soll das Duo nicht nur Streaming- und Kino-Hits entwickelnDies ist eine überarbeitete Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.