„Ab durch die Mitte - Mit Vollgas durch Paris“ ist der neue Film mit Christian Clavier. Der in seit den 80ern aktive Schauspieler hatte auch in Deutschland schon immer seine Fans. Zum Mainstream-Star avancierte der mittlerweile 73-Jährige aber erst mit der kolossal erfolgreichen „Monsieur Claude und seine Töchter“-Reihe.
Nicht nur das gallische, auch das hiesige Publikum liebt den Pariser offenbar als klassisch bornierten, latent rassistischen Vertreter des konservativen Großbürgertums, dessen vier Töchter ihm einen jüdischen, einen muslimischen, einen chinesischen und schließlich auch noch einen afrikanischen Schwiegersohn präsentieren.
Seitdem ist Clavier auf ähnliche Klamauk-Rollen abonniert und hat anscheinend auch mächtig Spaß an diesen, wie zuletzt Filme vom Schlage „Oh la la - Wer ahnt denn sowas?“, „Voilà, Papa! - Der fast perfekte Schwiegersohn“ oder der im März dann auch auf deutsche Leinwände kommende „Monsieur Robert kennt kein Pardon“ vermuten lassen. „Ab durch die Mitte“ von Regisseur Grégoire Vigneron („Spurlos“) scheint zudem ebenfalls wieder sehr leichter Stoff zu sein.
„Ab durch die Mitte - Mit Vollgas durch Paris“ startet bundesweit am 4. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
An der Seite von Christian Clavier standen unter anderem Rayane Bensetti aus „Voilà Papa!“, Gilles Cohen („Der wilde Schlag meines Herzens“), Claire Chust („Ein Papa für alle“), Julie Ferrier („Belleville Cop“), Charlotte Gabris („Heirate mich, Alter!“) und Jean-Luc Couchard aus „Taxi 4“ vor der Kamera.
"Ab durch die Mitte": Das ist die Story
Stanislas (Rayane Bensetti) ist ein ehrgeiziger junger Angestellter der Zementwerke Réunies, der fast ausschließlich für seinen Job lebt. Seine noch recht neue Beziehung zu Marine (Claire Chust) steht deshalb schon auf der Kippe. Stanislas’ Talent und Eifer gehen aber auch den anderen Mitarbeiter*innen des Unternehmens mächtig auf die Nerven. Sie befürchten, dass er in der Unternehmenshierarchie etwas zu schnell aufsteigen könnte.
Da wird Stanislas von seinem Boss Richard (Gilles Cohen) beauftragt, zwecks eines geheimen Treffens so schnell wie möglich wichtige Kunden im litauischen Riga zu besuchen. Die missgünstigen Kolleg*innen haben jedoch den Inhalt seiner Aktentasche, die eigentlich Geldbündel im Wert von einer Million Euro enthalten sollte, in letzter Sekunde ausgetauscht.
So bleibt das Geld im Safe der Firma liegen und der Deal platzt. Verärgert darüber, dass er die Angelegenheit zum Scheitern gebracht hat, will Stanislas alles schnell geradebiegen, ohne dass sein Vorgesetzter überhaupt davon erfahren muss. Er nimmt spontan die Dienste des durchtriebenen Schlossers Hippolyte (Christian Clavier) in Anspruch, der für ihn heimlich den Panzerschrank in Richards Büro knacken soll – was natürlich alles anderes als reibungslos abläuft…
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Habt ihr Lust, euch auch noch den Trailer zum oben erwähnten „Monsieur Robert kennt kein Pardon“ (ab 5. März 2026 im Kino) mit Christian Clavier anzusehen? Dann könnt ihr das hier tun: