"Ich war noch nie so müde": Für die Dreharbeiten zu "War Machine" ging Action-Star Alan Ritchson bis an die absolute Belastungsgrenze
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Mit "Mad Max" durch die Wüste brettern, mit "Judge Dredd" auf Streife gehen oder mit Bruce Willis in "Stirb Langsam" den Nakatomi Plaza aus den Händen von Terroristen befreien – Stefan liebt Action-Kino

„Reacher“-Star Alan Ritchson ist für seine beeindruckende Physis bekannt. Der muskelbepackte Hüne wird nicht ohne Grund mit dem jungen Arnold Schwarzenegger verglichen. Die Dreharbeiten zu „War Machine“ brachten aber selbst ihn an seine Grenzen.

Netflix

Alan Ritchson musste bereits für „Reacher“ ganz schön vor der Kamera schwitzen. Während der Dreharbeiten teilte er in Sozialen Medien immer wieder Bilder und Videos von den Verletzungen, die er sich während der Arbeit am Set der Amazon-Prime-Video-Serie zugezogen hatte. Kurzum: Der Action-Star ist es gewohnt, vor der Kamera körperliche Höchstleistungen abzurufen. Und bei einer Größe von 1,90 Meter ist es auch kein Wunder, dass man insbesondere die körperlichen Talente in der Inszenierung des Schauspielers in den Vordergrund rückt.

Dennoch kann auch ein Kraftprotz wie Ritchson an Grenzen stoßen: So geschehen bei den Arbeiten am Netflix-Kracher „War Machine“.

Ein Behind-The-Scenes-Video zeigt die harten Dreharbeiten

Ein Video, das im Vorfeld der Veröffentlichung aufgenommen wurde, zeigt einen sichtlich erschöpften Alan Ritchson. In kurzen Clips sehen wir den Mimen im Wasser, an Land und bei verschiedenen körperlichen Ertüchtigungsübungen. Besonders fertig scheint er gleich in der ersten Szene zu sein, in der er in voller Armee-Ausrüstung kräftig nach Luft ringt. Regisseur Patrick Hughes erkundigt sich kurz nach dessen Wohlbefinden und lässt dann die Kamera wissen, dass der Schauspieler diese Erschöpfung gerade nicht spielen würde.

Auch Alan Ritchson ist zu hören. Der Schauspieler scheint tatsächlich mit den Dreharbeiten zu kämpfen zu haben und gibt zu Protokoll: „Ganz ehrlich: Ich war noch nie so müde. Das ist eine schwierige Aufgabe. Wir replizieren das Ranger Assessment Selection Program, bei dem 180 Bewerber ausgewählt werden.“ Das ganze Video haben wir euch hier eingebettet:

Und wenn ein Typ wie Ritchson das sagt, dann hat das wirklich etwas zu bedeuten. Ob sich die körperliche Belastung gelohnt hat? Das findet ihr am besten selbst heraus. Uns konnte die moderne „Predator“-Variante leider nicht überzeugen. In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik von Redakteur Stefan Geisler reicht es leider nur für 2 von 5 möglichen Punkten.

Übrigens könnte es nicht das letzt Mal gewesen sein, dass Alan Ritchson gegen den Riesenroboter in die Schlacht zieht, denn der Film könnte zu einem riesigen Universum ausgebaut werden. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

"Das wird der Hammer": "War Machine"-Macher wollen den Netflix-Actioner zu einem gigantischen Universum ausbauen
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