Neben den Serien „Creature Commandos“ und „Peacemaker“ hat „Superman“ im Sommer 2025 den Startschuss für das neue DC-Universum (DCU) gegeben, das sich über die Kinoleinwände und die heimischen Bildschirme erstreckt. Ziemlich genau ein Jahr später steht nun mit „Supergirl“ der zweite Film des DCU in den Startlöchern – und der neue Trailer macht deutlich, wie eng „Supergirl“ und „Superman“ verbunden sind.
Supergirl und Krypto und Superman und Lobo
Nicht nur tritt hier nämlich Superhund Krypto erneut auf, den Supergirl alias Kara Zor-El (Milly Alcock) am Ende von „Superman“ aus der Obhut ihres Cousins geholt hat. Auch Superman (David Corenswet) höchstpersönlich schaut in „Supergirl“ vorbei – im Trailer sehen wir etwa eine Videobotschaft, die er an seine Cousine schickt, um sich zu erkundigen, wie es ihr geht.
Und mit Jason Momoa, der im alten DC-Universum (DCEU) bereits Aquaman gespielt hat, wird in „Supergirl“ auch die Zukunft des DCU vorbereitet. Denn auch wenn Momoas neue Figur Lobo in „Supergirl“ nur eine kleine, aber prägnante Rolle spielen soll, war das ganz bestimmt nicht der letzte Auftritt des kultigen interstellaren Kopfgeldjägers.
Im Mittelpunkt von „Supergirl“ steht aber natürlich die Titelfigur sowie deren Familie, Heimat und Vergangenheit: Wie Regisseur Craig Gillespie („Cruella“) dem Magazin Entertainment Weekly verriet, sollen in seinem DC-Film Krypton (der Heimatplanet von Superman und Supergirl) und die kryptonische Stadt Argo genau unter die Lupe genommen werden und gezeigt werden, wie deren Untergang schließlich aus Supergirl die kaputte, selbstzerstörerische junge Frau macht, um die sich dann die Haupthandlung des Films dreht.
Apropos Haupthandlung: Auch dazu gibt es bei Entertainment Weekly neue Informationen. Im Mittelpunkt von „Supergirl“ steht neben der Titelfigur auch das Alien-Mädchen Ruthye Marye Knoll (Eve Ridley), die sich an Kara wendet, weil sie Rache an dem schurkischen Krem of the Yellow Hills (Matthias Schoenaerts) üben will, der ihre Familie auf dem Gewissen hat. Das war bereits bekannt und deckt sich auch mit der Comicvorlage „Supergirl: Die Frau von Morgen“*.
Doch Kara hat auch selbst noch eine Rechnung mit Krem offen, denn dieser hat bei einem vorherigen Aufeinandertreffen Krypto vergiftet und trägt das einzige Gegenmittel mit sich herum. Da der Superhund ohne das Gegengift nur noch drei Tage zu leben hat, heften sich Kara und Ruthye an Krems Fährten – der Beginn eines Weltraum-Abenteuers, das sie laut Craig Gillespie auf neun unterschiedliche Planeten führen soll, jeder mit einer eigenen Sprache und Kultur.
„Supergirl“ kommt am 25. Juni 2026 in die deutschen Kinos. Hier könnt ihr euch den Trailer auch noch im Original anschauen:
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