Eastwood und Hanks in einem Film über eine erbittert ausgetragene Schlacht des Zweiten Weltkriegs? Das klingt doch super, oder? Okay, es sind „nur“ Scott Eastwood („Cash Truck“, „Fast & Furious 10“) und Colin Hanks („Jumanji 1+2“), die Söhne der mehrfachen Oscargewinner Clint beziehungsweise Tom. Außerdem wurde offenbar massiv auf CGI gesetzt, was besonders bei den Panzern auffällt, und die Uniformen der SS-Offiziere sehen obendrein fast lächerlich falsch aus. Aber vielleicht überzeugt euch der Trailer zum von realen Ereignissen inspirierten „Lucky Strike“ von „Die letzte Festung“-Regisseur Rod Lurie ja dennoch.
Der in Bulgarien gedrehte Film kommt am 26. Juni 2026 in die US-amerikanischen und kanadischen Kinos. Auch für Spanien ist bereits ein Starttermin avisiert worden (2. Oktober 2026). Wann und auf welchem Weg wir „Lucky Strike“ hierzulande sehen können, wurde bisher allerdings noch nicht bekannt gegeben.
An der Seite von Scott Eastwood und Colin Hanks standen außerdem noch vor der Kamera: Aunjanue Ellis-Taylor (oscarnominiert für „King Richard“), Taylor John Smith aus dem letztjährigen Kriegsfilm-Highlight „Warfare“, Jonathan Yunger („The Bricklayer“), Atanas Srebrev („Angel Has Fallen“) und Lorne MacFadyen („Vigil - Tod auf hoher See“).
Darum geht es in "Lucky Strike"
Allzu viel ist über den Handlungsablauf von „Lucky Strike“ noch nicht bekannt. Sicher ist aber, dass Scott Eastwood einen verwundeten US-Soldaten spielt, der in den Wirren der Ardennenoffensive der Wehrmacht hinter den feindlichen Linien gestrandet ist. Der im Winter 1944/45 durchgeführte Angriff im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen Luxemburgs war der letzte großangelegte Versuch Hitlers, die vorrückenden Armeen der Westalliierten aufzuhalten. Hauptziel der Operation war es, den strategisch enorm wichtigen Hafen von Antwerpen zurückzuerobern und so den Nachschub und die Verpflegung für die Amerikaner, Briten und Kanadier abzuschneiden.
Die Story basiert auf einem Gespräch mit einem realen Kriegsveteranen, das Drehbuchautor Marc Frydman („Chase - Nichts hält ihn auf“) als 16-Jähriger für ein Highschool-Projekt geführt hatte. „Aufgrund von Marcs enger Verbindung zu dieser Geschichte und meines militärischen Hintergrunds ist dies für uns beide ein sehr persönliches Projekt“, sagte Lurie in einem Interview. Der Filmemacher hatte 1984 die Militärakademie von West Point abgeschlossen und danach vier Jahre lang als Offizier einer Flugabwehreinheit in der U.S. Army gedient.
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Einen ganz anderen Film inklusive Trailer stellen wir euch im folgenden Artikel näher vor:
Einer der besten Regisseure Europas kehrt zu seinen Wurzeln zurück: Deutscher Trailer zu "Bitteres Fest"Unsere Seite bietet dir täglich die neuesten Nachrichten über Kino, Serien und Fernsehen. Füge FILMSTARTS bei Google als bevorzugte Quelle hinzu, um unsere Artikel dort häufiger angezeigt zu bekommen, wenn du nach einem bestimmten Thema suchst – so bleibst du immer auf dem Laufenden.