Mit einem Einspielergebnis von bis dato 888 Millionen Dollar ist „Michael“ der aktuell zweiterfolgreichste Kinofilm 2026 hinter „Der Super Mario Galaxy Film“ (der gerade die magische Milliarden-Grenze knacken konnte) und damit drauf und dran, womöglich auch den Megahit „Bohemian Rhapsody“ zu überholen, der 911 Millionen Dollar in die Kassen spülte. Für den am 22. April in den Kinos gestarteten „Michael“ strömen schließlich immer noch viele Menschen in die Lichtspielhäuser, die das Spektakel auf der größtmöglichen Bühne erleben wollen. Wer nicht will, muss dafür ab sofort aber nicht einmal mehr das Haus verlassen.
Denn „Michael“ feiert am heutigen 9. Juni 2026 seine offizielle Streaming-Premiere und steht ab sofort als kostenpflichtiges Video-on-Demand zur Verfügung – etwa im Sky Store, bei Apple TV sowie bei Amazon Prime Video:
Die digitale Veröffentlichung im Eiltempo hat zur Folge, dass diese zunächst auch etwas teurer kommt als klassische VOD-Releases. Leihen ist ab sofort so für 15,99 Euro möglich, dauerhaft kaufen könnt ihr das Biopic für 19,99 Euro – in SD-, HD- sowie UHD-Qualität. DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray* listet Amazon indes für den 6. August.
In der FILMSTARTS-Kritik gab es für das „ultimative Lip-Sync-Spektakel“, das mit gewaltigen Schauwerten „wirklich alles auffährt, was man sich als Fan nur wünschen kann“, 3 von 5 möglichen Sternen. Damit einher geht allerdings auch eine Empfehlung: Wer den wahrscheinlich größten Popstar aller Zeiten in einer ihm gerecht werdenden Larger-than-Life-Manier erleben will, sollte dafür unbedingt ins Kino gehen, solange es noch möglich ist!
"Michael": Video-on-Demand kommt mit Bonusmaterial
Egal, wo ihr das 200-Millionen-Dollar-Vehikel von Antoine Fuqua („The Equalizer“, „Training Day“) von den oben genannten Anbietern streamt: Ihr bekommt nicht nur den Film selbst, sondern auch noch eine ordentliche Portion Extras mit dazu!
Wie von Universal vor einigen Tagen bereits bestätigt, könnt ihr „Michael“ ab sofort nicht nur immer und immer wieder bequem vom Sofa aus erleben, sondern auch einen umfassenden Blick hinter die Kulissen der gewaltigen Filmproduktion werfen. Unter anderem dürft ihr euch über eine Making-of-Dokumentation, eine Führung durch Hayvenhurst mit Hauptdarsteller Jaafar Jackson freuen und diesem dabei ganz genau auf die Finger (und vor allem Füße) schauen, wenn er die ikonischen Moves seines Onkels einstudiert. Ganz vorbei ist die Zeit von Special Features also trotz sinkender DVD-Verkaufszahlen nicht... zum Glück!
Bei dem Film selbst scheiden sich übrigens die Geister. Während Jaafar Jacksons Performance nahezu durch die Bank gefeiert wird, gilt „Michael“ darüber hinaus vielerorts als mitreißendes Bombast-Kino, das vor allem eines macht: Laune! Andere wiederum kritisieren den Fokus des Streifens, der eine kritische Auseinandersetzung mit der Person Michael Jackson kaum zulässt. Auf welcher Seite ihr steht, könnt ihr ab sofort im Heimkino feststellen.
Der Film endet bereits in den 80ern. Wer einen Blick auf Jacksons Leben danach werfen will, hat seit kurzem indes mit „Michael Jackson: Das Urteil“ auf Netflix die Möglichkeit:
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