Beziehungen können selbst die längsten Freundschaften auf eine harte Probe stellen. Das muss auch Olli (Kostja Ullmann) in „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ feststellen. Er ist nämlich fest davon überzeugt, dass sein bester Freund Matze (David Kross) von seiner neuen Freundin Rebecca (Janina Uhse) einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Denn schlagartig hat Matze kein Interesse mehr an den einst so geliebten Aktivitäten wie Flippern oder Kneipenbesuchen.
Rebeccas Einfluss gefährdet jedoch nicht nur die Freundschaft zwischen Olli und Matze, auch die seit Langem bis ins kleinste Detail geplante Weltreise, die die beiden Kumpels gemeinsam unternehmen wollten, steht plötzlich auf der Kippe. Olli weiß: Es gibt nur eine Lösung. Er muss Rebecca stoppen. Gemeinsam mit Schmitti (Ferdinand Hofer) arbeitet Olli deshalb einen todsicheren Plan aus. Allerdings erweist sich Rebecca als harte Nuss, die sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt.
Euer Interesse ist geweckt? Dann könnt ihr euch freuen, denn „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ steht ab sofort im Abo von Netflix zur Verfügung.
Jede Menge bekannte Gesichter
Nicht nur die klassische Comedy-Prämisse dürfte euer Interesse wecken, auch der Cast von „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ macht Lust auf mehr. Schließlich sind hier zahlreiche bekannte und komödienerprobte Gesichter mit von der Partie. Während David Kross das Publikum unter anderem in „Der Pfau“ und „Stasikomödie“ zum Lachen brachte, kennt man Kostja Ullmann etwa aus „Mein Blind Date mit dem Leben“ sowie „Wir können nicht anders“. „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Ikone Janina Uhse war unter anderem in „Der Vorname“, „Der Nachname“ und „Der Spitzname“ zu sehen, außerdem gehörte sie zum Cast der Netflix-Produktion „Spieleabend“.
Genau wie „Spieleabend“ wurde auch „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ von Marco Petry inszeniert. Der Filmemacher ist bereits seit mehr als 25 Jahren als Regisseur tätig und hat mit „Schule“ aus dem Jahr 2000 einen echten Kultfilm abgeliefert. Darüber hinaus zeichnete Petry für „Heiter bis wolkig“ und „Doktorspiele“ verantwortlich und inszenierte zuletzt für Netflix auch „Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten“.
Übrigens: Einer der meisterwarteten Netflix-Filme kommt in diesem Jahr nun doch nicht. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:
Einer der meisterwarteten Netflix-Filme kommt nicht mehr 2026: Länger warten auf Thriller mit Denzel Washington und Robert Pattinson