Massenvernichtung und 80er Jahre in "X-Men: Apocalypse" + neue "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit"-Bilder

Wir haben neue Bilder zu "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" mit Jennifer Lawrence, James McAvoy und Nicholas Hoult für euch. Außerdem verriet Regisseur Bryan Singer einige Details zum bereits geplanten Nachfolger des bald startenden Mutanten-Blockbusters: "X-Men: Apocalypse" spielt in den 1980er Jahren und darin wird noch mehr explodieren.

Comic-Verfilmungen sind in einem Kinojahr gar nicht mehr wegzudenken: Noch im März 2014 startet Marvels "Captain America 2", gefolgt von Sonys "The Amazing Spider-Man 2" und einen Monat danach kommt der neue Mutantenfilm von Bryan Singer in die Kinos: "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" startet genauer gesagt am 22. Mai 2014. Die Fortsetzungen zu den genannten Streifen sind längst in der Mache und wie es aussieht, werden wir noch einige Jahre mit Heldengeschichten über Captain America, Spidey, Wolverine und Co. versorgt. Auch wenn es also noch über zwei Monate dauert, bis die Mutanten wieder auf die Leinwand kommen, so plaudert Singer nun schon über den Nachfolger "X-Men: Apocalypse". Dieser soll bekanntermaßen eher ein Sequel zu "X-Men: Erste Entscheidung" als zu "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" sein. Die Handlung sei zeitlich gesehen aber dennoch nach beiden verortet, nämlich in den 80er Jahren, wie Singer nun im Interview mit Total Film verriet.

Das Drehbuch werde derzeit von Dan Harris, Michael Dougherty (Autoren von "X-Men 2") und Simon Kinberg ("X-Men: Zukunft ist Vergangenheit") erarbeitet. Wovon es genau handeln wird, verriet Singer nicht. Er hatte aber in der Vergangenheit schon angedeutet, dass es u.a. um die Beziehung zwischen Menschen und Mutanten in der Antike gehen werde. Dabei werde u.a. die Frage beantwortet, was Mutanten vor tausenden von Jahren gedacht haben, was sie sind (z.B. Götter, Engel oder Dämonen). Und was, wenn einige davon noch leben würden? Außerdem wird Singer diesmal wohl noch stärker in die Action-Kiste greifen, so plane er mehr Explosionen und Massenvernichtung ein: "Nun haben wir die Art Charakter und Geschichte, die Raum für diese Art von Spektakel geben", so Singer.

Wie genau der Filmemacher die antiken Mutanten in die Gegenwart integriert, erfahren wir spätestens zum Kinostart von "X-Men: Apocalypse" am 19. Mai 2016. Doch bevor es soweit ist, senden Professor X (Patrick Stewart) und Magneto (Ian McKellen) erst einmal das Bewusstsein von Wolverine (Hugh Jackman) zurück in seinen jüngeren Körper, damit dieser den Lauf der Geschichte verändern kann. Dazu muss er die jungen Ichs seiner zu der Zeit nicht gut aufeinander zu sprechenden Auftraggeber (gespielt von James McAvoy und Michael Fassbender) zur Zusammenarbeit bewegen. Hier ist noch einmal der Trailer zu "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" und im Anschluss die versprochenen neuen Bilder:

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