Arnold Schwarzenegger ist zurück – immer und immer wieder. Sein berühmtes Versprechen "I’ll be back" als T-800 löste er ein und kehrt nun 30 Jahre nach dem Original-"Terminator" von 1984 einmal mehr in seiner Paraderolle zurück. Doch wie ist das Altern der Maschine aus der Zukunft zu erklären? Wie The Playlist berichtet, soll sich "Terminator"-Regisseur James Cameron mit den Produzenten des neuen Films im Vorfeld getroffen haben, um ihnen Tipps zu geben, wie sie einen neuen "Terminator"-Film mit Arnold Schwarzenegger entwickeln könnten.
Der möglichmachende Faktor war offenbar dieser: "Ich habe darauf hingewiesen, dass die äußere Hülle des Terminators nicht synthetisch ist, sondern organisch – sie kann also altern," erklärte der Regisseur laut Deadline bei einer Wiederaufführung von "Terminator" in Los Angeles. Nicht nur körperlich, auch emotional könne sich die Maschine weiterentwickeln: "Theoretisch könnte man den Terminator in der Zeit zurückschicken, er verpasst dort sein Ziel und lebt einfach in der Zeitlinie ab dato in der Gesellschaft weiter. Weil er ein lernfähiger Computer ist […] könnte er mit der Zeit menschlicher werden und weiterleben, ohne entdeckt zu werden."
Ob und wie all diese Erklärungen am Ende zutreffen, erfahren wir am 9. Juli 2015 im Kino. Alan Taylor inszeniert "Terminator: Genisys" mit Arnold Schwarzenegger und all seinen kleinen Fältchen, als jüngere Zutaten sind diesmal Emilia Clarke als Sarah Connor, Jai Courtney als Kyle Reese und Jason Clarke als deren gemeinsamer Sohn John Connor dabei.