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    Von Fans für Fans: "Teenage Mutant Ninja Turtles 2"-Darsteller erklären die Vorzüge des neuen Regisseurs
    Von Tim-Philipp Hödl — 11.12.2015 um 12:40
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    „Teenage Mutant Ninja Turtles“ sah sich mit teils heftiger Kritik konfrontiert, die sich die Verantwortlichen offenbar zu Herzen genommen haben: Der für die Fortsetzung engagierte Regisseur Dave Green soll vieles besser machen als sein Vorgänger.

    Paramount Pictures Germany
    Zwar spielte „Teenage Mutant Ninja Turtles“ bei einem Budget von 125 Millionen US-Dollar knapp 500 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein (via Box Office Mojo). Doch bei Kritikern und Fans der mutierten Schildkröten stieß der Film auf wenig Gegenliebe. So loben wir in unserer FILMSTARTS-Kritik die „herausragenden Effekte“, kommen aber zu dem Urteil, „dass dem Reboot der Charme und der Witz eines anständigen ‚Turtles‘-Films völlig abgehen.“ Die Macher der Fortsetzung „Out Of The Shadows“ haben also einiges an Boden gutzumachen – und wie sie gegenüber Collider zugeben, wissen sie das selbst. Helfen soll dabei Dave Green („Earth To Echo“), der den Regieposten von Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) übernimmt.

    „Dave Green ist 32. Er wuchs mit diesen Typen [gemeint sind die Teenage Mutant Ninja Turtles] auf“, so Schauspieler Pete Ploszek, der Turtle Leonardo verkörpert. Von Anbeginn an sei ihnen mitgeteilt worden, was Green [im Gegensatz zu Liebesman] für ein großer Fan sei. „Ich denke, es war ihm möglich, den ersten Film zu sehen – wie wir es als Zuschauer alle getan haben – und zu sagen, okay das funktioniert, das funktioniert nicht.“ Produzent Andrew Form merkte indes an, es sei Liebesman schwergefallen, den passenden Ton zu finden, da sich das Drehbuch immerzu geändert habe.

    Raphael-Darsteller Alan Ritchson zufolge habe Liebesman zudem eine Vorstellung vom Film gehabt, die anders als die Kinofassung sei und auch anders als „Teenage Mutant Ninja Turtles 2“. Er glaube, Green wolle mit dem Film eine Liebeserklärung an die Turtles, deren Autoren und Fans richten: „Und es gibt weitaus weniger Konflikte, um das möglich zu machen.“

    Wie Ploszek bekräftigt, verfolge jeder aufmerksam die Reaktionen auf den ersten Teil, was die Zuschauer sehen wollen und was sie unter einer gewissenhaften „Turtles“-Adaption verstehen. „Wir wissen alle, dass wir Glück haben, wieder zusammenzukommen. Wir haben Geld eingespielt, aber jetzt machen wir im Grunde genommen das, was wir beim ersten Mal hätten tun sollen.“

    Ob „Teenage Mutant Ninja Turtles 2“ den Erwartungen der Fans entspricht, erfahren deutsche Kinobesucher ab dem 11. August 2016.




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