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    Comeback von Son Goku in "Dragon Ball Super": Deutscher TV-Start der Fortsetzung des Kult-Animes
    Von Markus Trutt — 04.09.2017 um 13:00

    In „Dragon Ball“ und „Dragon Ball Z“ hat Son Goku mehr als einmal die Welt gerettet. In „Dragon Ball Super“ sind nun erneut seine mächtigen Kampfkünste gefragt. Zwei Jahre nach dem japanischen Start gibt es die Serie jetzt erstmals im deutschen TV.

    Tôei Animation Company

    Seit „Dragon Ball Super“ im Juli 2015 im japanischen Fernsehen an den Start ging, warten hiesige Fans ungeduldig auf eine deutsche Ausstrahlung der neuen Serie aus dem 1984 ins Leben gerufenen und noch immer äußerst beliebten „Dragon Ball“-Universum. Im Mai 2017 gab es dann die gute Nachricht, dass ProSieben Maxx ab Herbst 2017 sein Anime-Programm mit „Dragon Ball Super“ bereichern wird. Nun ist der Tag der deutschen TV-Premiere endlich gekommen! Ab dem heutigen 4. September strahlt der Sender jeweils von Montag bis Freitag um 16.15 Uhr eine Episode der „Dragon Ball Z“-Fortsetzung aus.

    Nachdem es sich bei der vorherigen „Dragon Ball“-Serie „Dragon Ball Z Kai“ lediglich um eine Überarbeitung der bereits aus „Dragon Ball Z“ bekannten Geschichten handelte, bekommen Fans mit „Super“ nun zum ersten Mal seit fast 20 Jahren neue Abenteuer von Saiyajin Son Goku und seinen treuen Weggefährten spendiert. Zu Beginn der Serie, der vier Jahre nach dem Sieg über Boo einsetzt, scheint auf der Erde endlich Frieden eingekehrt zu sein. Goku verdingt sich mittlerweile in der Landwirtschaft, versucht aber insgeheim auch, sein Training nicht zu vernachlässigen. Das zahlt sich schließlich aus, als Beerus, der mächtige Gott der Zerstörung, aus einem langen Schlaf erwacht und den Planeten bedroht.

    Die besten Kämpfe aus "Dragon Ball Z"

    Beerus kennen „Dragon Ball“-Liebhaber bereits aus den beiden jüngsten Kinoabenteuern des Franchises, „Dragonball Z: Kampf der Götter“ und „Dragonball Z: Resurrection F“. In „Dragon Ball Super“ werden deren Ereignisse nun noch einmal ausgedehnter neu erzählt. Für die Konzeption der groben Handlung war einmal mehr Akira Toriyama, der Original-Schöpfer der Manga-Vorlage, verantwortlich.

    In den neuen Geschichten kann man sich auf ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten der Reihe freuen. Neben Son Goku schreiten so etwa auch erneut Son Gohan, Son Goten, Vegeta, Bulma, Trunks, Chichi, Krillin, Piccolo und Mr. Satan zur Tat. Für so manchen langjährigen Fan könnte es jedoch ein kleiner Wermutstropfen sein, dass bei der Lokalisierung erneut auf die umstrittene „Dragon Ball Z Kai“-Synchronisation zurückgegriffen wurde, bei der alle Stammsprecher aus „Dragon Ball Z“ umbesetzt wurden. Son Goku bekommt mit Stefan Bräuler sogar noch einmal eine gänzlich neue Stimme verpasst.

     

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