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    Gal Gadot, Ezra Miller und Co. erklären: Darum ist "Justice League" ein brandaktueller Film

    Auf der Pressekonferenz zu „Justice League“ sprachen wir mit den Stars darüber, wie gut der neue DC-Blockbuster in die aktuelle Zeit passt.

    Warner Bros.

    Über den Inhalt von „Justice League“ dürfen wir euch eigentlich noch rein gar nichts verraten, aber so viel sei an dieser Stelle trotzdem erwähnt: Es gibt Anklänge an das aktuelle Weltgeschehen, was - wie die Stars des DC-Superheldenblockbusters auf der Pressekonferenz in London deutlich machten – auch sehr wichtig sei.

    Laut Flash-Darsteller Ezra Miller müsse man – auch bzw. gerade in Superheldenfilmen - bedeutende und ernste Themen adressieren, denn: „Es ist wichtig darüber zu reden“. Miller verweist darauf, dass sich die Welt in einer Krise befindet: „Es gibt keine Garantie, dass die Menschheit in 100 oder 200 Jahren noch hier sein wird, weil wir wirklich gefährlichen existenziellen Gefahren ins Auge sehen.“ Die Menschheit müsse daher ihre Differenzen beilegen, um Probleme wie den Klimawandel oder die Gefahr eines Atomkrieges zu lösen. Daher sei es schon mal hilfreich, in der Welt von Fantasy und Fiktion zu zeigen, dass dies möglich ist.

    Sein Kollege Ray Fisher, der Superheld Cyborg spielt, setzt dabei auf die Inspirationskraft von „Justice League“. Dort gelinge es Menschen, die über Macht in Form von Superkräften verfügen und eigentlich in verschiedene Richtungen gehen, zusammen zu arbeiten und Gutes zu tun. Er hoffe, dass dies auch Menschen, die im realen Leben Macht haben, inspiriere, es den Kino-Superhelden nachzumachen.

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    Ins selbe Horn wie Fisher bläst Erfolgsproduzent Chuck Roven, der hier auch „Justice League“ nicht als Ausnahme, sondern als Fortführung einer langen Tradition sehen will. Schließlich gebe es die Figuren schon so lange, weil sie inspirierende Figuren sind. Und wenn diese Metamenschen mit ihren Superkräften, die so verschieden sind, erkennen können, dass sie zusammenkommen müssen, dann soll dies seiner Meinung nach auch Wiederklang in der Welt finden und allen zeigen, dass wir zusammenkommen müssen.

    „Wonder Woman“ Gal Gadot bezeichnete ihre Antwort selbst als „cheesy“, also kitschig. Sie komme aber tief aus ihrem Herzen und ist mehr ein Appell, der die Aussagen der Stars perfekt abschließt: „In der realen Welt kämpfen wir nicht gegen Monster, wir haben keine Alienangriffe, es sind wir selbst, die die Probleme schaffen. Und ich denke, es wäre wundervoll, wenn irgendwie wir Menschen zusammenkommen könnten und Gutes zusammen tun könnten, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“

    Was die Mitglieder der „Justice League“ Gutes tun, könnt ihr ab dem 16. November 2017 im Kino sehen.

     

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