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    "Zack Snyder's Justice League" ist endlich da: So könnt ihr den Snyder-Cut jetzt auf Sky schauen
    Von Julius Vietzen — 18.03.2021 um 08:50

    Das lange Warten hat ein Ende: Ab heute gibt es „Zack Snyder's Justice League“ auch in Deutschland. Wir verraten euch, wie ihr den sogenannten Snyder-Cut des DC-Abenteuers hierzulande schauen könnt.

    HBO Max / Sky

    Vom Kinostart von „Justice League“ im November 2017 bis zur überraschenden Ankündigung des sogenannten Snyder-Cuts im Mai 2020 dauerte es zweieinhalb Jahre und von der Ankündigung bis zum Release noch ein weiteres Jahr, aber jetzt ist es endlich soweit:

    Zack Snyder's Justice League“ kann ab dem heutigen 18. März 2021 auch in Deutschland geschaut werden und zwar über den Bezahlfernsehsender Sky und den Streamingdienst Sky Ticket.

    Sky Ticket: Was Netflix, Amazon und Disney+ können, kann Sky mit Sky Ticket auch: Der Streamingdienst ist monatlich kündbar und bietet verschiedene Pakete mit unterschiedlichem Angebot an. Um „Zack Snyder's Justice League“ zu schauen, benötigt ihr das Paket Sky Entertainment & Cinema.

    » Zack Snyder's Justice League bei Sky Ticket*

    Sky Cinema: Wer ein Abo des klassischen Bezahlfernseh-Angebots von Sky hat (oder eines abschließen möchte), braucht hingegen das Paket Sky Cinema, um „Zack Snyder's Justice League“ anschauen zu können. Über Sky Q gibt es den Film dann auch in 4K-Ultra-HD-Qualität, anders als bei Sky Ticket.

     

    Das ist "Zack Snyder's Justice League"

    Zack Snyder inszenierte nach „Man Of Steel“ und „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ auch das große DC-Superheldentreffen in „Justice League“, schied dann aber nach Abschluss der Hauptdreharbeiten aus, weil ihm nach einer familiären Tragödie die Kraft für weitere Auseinandersetzungen mit dem Studio Warner fehlte.

    Die aus Sicht des Studios nötigen Änderungen an „Justice League“ nahm dann Autor und Regisseur Joss Whedon („Marvel's The Avengers“, „Buffy“) vor, der viele neue Szenen drehte, andere Szenen abänderte und den Film auf Geheiß der Studiobosse auf zwei Stunden zurechtstutzte.

    „Zack Snyder's Justice League“ ist mit mehr als vier Stunden nun doppelt so lang wie die Kinofassung und so nah dran wie möglich an der ursprünglichen Vision von Snyder, der insgesamt 70 Millionen Dollar in die Fertigstellung seiner Fassung und eine Handvoll neuer Szenen investieren durfte.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Zack Snyder's Justice League"

    Die Handlung ist jedoch in Grundzügen dieselbe wie im Kino: Nach dem Tod von Superman (Henry Cavill) wollen die außerirdischen Bösewichte Steppenwolf und – neu dabei – Darkseid die drei Mutterboxen in ihren Besitz bringen, mächtige Artefakte, die sie einst auf der Erde zurücklassen mussten.

    Batman (Ben Affleck) und Wonder Woman (Gal Gadot) arbeiten indes daran, ein Team zusammenzustellen, das die Erde beschützen soll. Doch selbst gemeinsam mit The Flash (Ezra Miller), Aquaman (Jason Momoa) und Cyborg (Ray Fisher) scheinen sie Steppenwolf und seine Armee von geflügelten Paradämonen nicht aufhalten zu können...

    Podcast: Wie gut ist der Snyder-Cut?

    Auch unser Podcast Leinwandliebe steht in dieser Woche ganz im Zeichen der neuen „Justice League“-Fassung. Ist der Snyder-Cut wirklich besser als die Kinofassung? Wir liefern die Antwort:

    *Bei diesem Link zu Sky handelt es sich um einen Affiliate-Link. Mit dem Abschluss eines Abos über diesen Link unterstützt ihr FILMSTARTS. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

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