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    Neu auf Netflix: Ein "Riverdale"-Star auf den Spuren von "Doctor Strange In The Multiverse Of Madness"
    17.08.2022 um 09:00
    Sidney Schering
    Sidney Schering
    -Freier Autor und Kritiker
    Sein erster Kinofilm war Disneys „Aladdin“. Schon in der Grundschule las er Kino-Sachbücher und baute sich parallel dazu eine Film-Sammlung auf. Klar, dass er irgendwann hier landen musste.

    „Riverdale“- und „Hustlers“-Mimin Lili Reinhart erlebt in „Look Both Ways“ zwei unterschiedliche Varianten ihres Lebens. Darüber hinaus gibt's bei Netflix eine Buchverfilmung und einen mysteriösen Tod bei der Feuerwehr von Mexiko-Stadt.

    Egal ob „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ oder „Everything Everywhere All At Once“: Geschichten über Paralleluniversen sind derzeit sehr populär. Nach Marvel-Superhelden und einer frustrierten, ihr Leben hinterfragenden Wäschereibetreiberin wird nun auch Lili Reinhart durch solch eine Story gewirbelt. Im neuen Netflix-Film „Look Both Ways“ spielt der „Riverdale“-Star eine Frau, deren Leben sich an einem wichtigen Wendepunkt in zwei Realitäten aufspaltet...

    Außerdem wird heute bei Netflix der Auftakt zu einer Teenie-Romantikreihe mit literarischer Vorlage freigeschaltet, und der Kopf hinter „Wer hat Sara ermordet?“ bringt eine neue Serie mit.

    "Look Both Ways": Lili Reinhart im Doppelpack

    Am Vorabend ihrer Uni-Abschlussfeier spaltet sich das Leben der Texanerin Natalie (Lili Reinhart) in zwei parallele Realitäten: In einer wird sie zu einer jungen Mutter, die in ihrer alten Heimatstadt verweilt. In der anderen wird sie nicht schwanger und zieht nach Los Angeles, wo sie ihren Karriereträumen als Künstlerin nachgeht.

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    In weiteren Rollen spielen in „Look Both Ways“ unter anderem Luke Wilson, Danny Ramirez, Aisha DeeAndrea Savage und Nia Long mit. Inszeniert wurde der Film von der kenianischen Filmemacherin Wanuri Kahiu, die sich hiermit außerhalb ihres üblichen Sujets bewegt. Kahiu ist vornehmlich für ihre Arbeiten im Genre des Afrofuturismus bekannt sowie für ihre dramatischen Auseinandersetzungen mit dem Leben in ihrem Heimatland.

    So drehte sie mit „Rafiki“ ein Drama über die Lage der LGBTQ+-Rechte in Kenia, zuvor inszenierte sie mit „From a Whisper“ ein Thrillerdrama über den Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Nairobi, der sich 1998 ereignete.

    Außerdem neu: Geschichten von Adel und Feuer

    Neben „Look Both Ways“ erscheint heute bei Netflix die norwegische Teenie-Romanze „Royalteen: Der Erbe. Die Regiearbeit von Per-Olav Sørensen und Emilie Beck basiert auf dem ersten Band der „Royalteen“-Romanreihe, die Randi Fuglehaug und Anne Gunn Halvorsen erschaffen haben.

    Im Reihenauftakt entwickelt der Prinz Karl Johan (Mathias Storhøi) Gefühle für seine neue Mitschülerin Lena (Ines Høysæter Asserson). Sie erwidert diese Zuneigung zwar, jedoch zaudert sie, ihnen Gefühlen nachzugehen. Denn sie will nicht in den Boulevardsumpf rund um „Partyprinz Kalle“ gesogen werden. Und dass sie sich einst in einem Klatschblog über ihn ausgelassen hat, ist auch nicht gerade förderlich für's Liebesglück...

    Darüber hinaus startet die mexikanische Feuerwehr-Telenovela „Glühendes Feuer. In zehn Episoden dreht sich die neue Serie von „Wer hat Sara ermordet?“-Macher José Ignacio Valenzuela um Poncho (Iván Amozurrutia), der sich unter falschen Namen der Feuerwehr von Mexiko-Stadt anschließt. Im Dienst will er Hinweise finden, die ihm helfen, den tragischen sowie rätselhaften Tod seines Bruders aufzuklären. Doch zuerst findet er in seiner Kollegin Olivia (Esmeralda Pimentel) eine neue Vertraute...

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