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    Die "Cobra Kai"-Macher knöpfen sich den nächsten 80er-Jahre-Kult-Film vor – doch dieses Mal fürs Kino!
    23.08.2022 um 18:00
    Stefan Geisler
    Stefan Geisler
    -Redakteur
    Stefan liebt Film. Er vermisst die wöchentlichen Besuche in der Videothek, denn das ziellose Umherirren in den Gängen hat ihm Seherfahrungen wie "Donnie Darko" oder "Fear and Loathing in Las Vegas" beschert.

    Die Schulschwänzer-Komödie „Ferris macht blau“ ist schon über 35 Jahre alt. Die „Cobra Kai“-Macher Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg und Josh Heald wollen jetzt ein Spin-off produzieren – doch diesmal stehen nicht Ferris & seine Freunde im Mittelpunkt.

    Ferris macht blau“ ist eine kultige Schulschwänzer-Komödie aus dem Jahr 1986, die auch heute noch eine eingeschworene Fangemeinde besitzt. Kein Wunder, schließlich war der von Matthew Broderick verkörperte Ferris Bueller ein echtes Schlitzohr, das sich von der Obrigkeit nicht den Spaß verderben ließ und so der jugendlichen Leichtsinnigkeit ein filmisches Denkmal setzte.Ob sich diese 80er-Jahre Unbeschwertheit auch in die heutige Zeit übersetzen lässt? Das finden wir wohl bald raus:

    Die Nostalgie-Experten Jon HurwitzHayden Schlossberg und Josh Heald, die mit „Cobra Kai“ schon die Kultreihe „Karate Kid“ erfolgreich für ein neues Jahrtausend adaptiert haben, arbeiten jetzt an einem Spin-off-Film zu „Ferris macht blau“, wie das US-Branchenmagazin Deadline berichtet.

    Einen Titel für den Komödien-Ableger gibt es wohl auch schon: „Sam and Victor's Day Off“. Das unterstreicht schon, dass im Spin-off, das bei Paramount entstehen soll, nicht Schulschwänzer Ferris und seine Freundes-Gang im Mittelpunkt stehen.

    Stattdessen geht es um die beiden namenlosen Parkwächter aus „Ferris macht blau“, die in der Komödie aus dem Jahre 1986 von Richard Edson und Larry "Flash" Jenkins verkörpert wurden. Ähnlich wie Ferris nutzen auch diese beiden Figuren im Film die Gunst des Augenblicks und leihen sich zwischenzeitlich Ferris' legendären Ferrari 250 GT California für eine kleine Spritztour aus.

    Darum geht es in "Ferris macht blau"

    In der kultigen Komödie von „Breakfast Club“-Regisseur John Hughes geht es um den 16-jährigen Schüler Ferris Bueller (Matthew Broderick), der eines Morgens beschließt, der Schule fernzubleiben und einen tollen Tag in Chicago zu genießen. Also macht er auf krank, schnappt sich seine Freunde Cameron (Alan Ruck) und Sloane (Mia Sara) und los geht die wilde Sause – natürlich braust das Freundes-Trio stilecht im 1961er Ferrari von Camerons Vater durch die Stadt.

    Der Tag könnte so schön sein, doch das Trio darf nicht auffliegen. Weder die Eltern noch das Lehrpersonal darf jemals davon erfahren. Doch Schuldirektors Ed Rooney (Jeffrey Jones) hat bereits die Spur von Ferris und seinen Freunden aufgenommen, denn dieser hat die Vermutung, dass der aufmüpfige Ferris in Wahrheit gar nicht krank im Bett liegt...

    „Cobra Kai“- und „Bitch Ass“-Drehbuchautor Bill Posley wird das Drehbuch verfassen. Wann der Film um die Parkservice-Mitarbeiter Sam und Victor in die Kinos kommen wird, wer ihr Abenteuer inszenieren wird und ob es vielleicht sogar zu einem Wiedersehen mit Matthew Broderick kommen könnte, ist bisher noch nicht bekannt.

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