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    Westworld
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,3
    359 Wertungen - 27 Kritiken
    Verteilung von 27 Kritiken per note
    9 Kritiken
    6 Kritiken
    2 Kritiken
    1 Kritik
    3 Kritiken
    0 Kritik
    Deine Meinung zu Westworld ?
    ToKn
    ToKn

    User folgen 453 Follower Lies die 726 Kritiken

    Serienkritik
    3,0
    Veröffentlicht am 14. April 2017
    Man nehme das Original "Westworld" von 1973 mit dem überragenden Yul Brynner, klopfe dann ganz, ganz lange wie auf einem Schnitzel drauf herum, packt den technologischen Fortschritt der letzten 40 Jahre hinein, schneidet das ganze in 10 Teile, und schon hat meine eine Science-Fiction-Western-Fernsehserie. Kann mich der überschwänglichen Begeisterung nicht so ganz anschließen, einfach mal weil das Thema in (erst mal) 10 Folgen viel zu breitgelatscht wurde, das allerdings ziemlich raffiniert und ausgeklügelt. Nichts desto trotz finde ich, hätte ein Remake (vielleicht) vollkommen gereicht. Sehr komplexe Handlung mit relativ vielen Handlungssträngen. Da muss man erst mal den Überblick behalten ohne schizophren zu werden. Ja..., doch..., die Serie ist definitiv für was für's obere Hirnkästchen. Sich so ein Drehbuch auszudenken..., Respekt! Ändert aber alles nichts an meiner Meinung, dass ich "Westworld" doch für ein wenig zu lang geraten halte. Auch schauspielerisch hat mich das jetzt nicht so sehr beeindruckt. Solide ja, mehr aber auch nicht. Einzige Ausnahmen, zweifelsfrei Anthony Hopkins (Dr. Ford) und Jeffrey Wright (Bernard), die überzeugen von Anfang bis Ende. Auch das Visuelle hätte man meiner Meinung nach, durchaus perfekter inszenieren können, aber gut, dass ist ja Geschmackssache. Wer den Film von 1973 kennt, könnte mit der Serie so seine Probleme haben. Damals war das tatsächlich noch unvorstellbare Science-Fiction. Heute sind wir doch mit solchen Sachen fast schon kurz vor der Realität. Alleine die 3D-Drucker hätten 1973 einen Stellenwert gehabt, wie einst die "Nautilus" von Jules Verne. Wie auch immer, bin überrascht, dass die Serie hier so viel Zustimmung bekommen hat, aber gut, sehenswert ist sie auf alle Fälle und..., ja ich muss zugeben, dass Ende der 10. Folge macht mich neugierig auf die zweite Staffel und ich glaube auch zu wissen, wie es weitergeht.
    Romeo -25
    Romeo -25

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 20. August 2020
    Vieles über die Phantastische Serie wurde hier in der Kritik anderer schon sehr gut beschrieben. Dennoch wird es Leider nicht zu einem Game of Thrones Nachfolger werde in ihrer Popularität(Obwohl sie besser ist), wie es einige hier glauben. Auch wen sie ein Meisterwerk Ist, die seines gleichen sucht. Dafür ist sie einfach zu komplex und Benötigt auch eine gewisse Fähigkeit ihr Philosophische Tiefe zu verstehen oder ein Charakter der sich damit auch identifizieren kan. Ich hoffe Aber sehr das es doch genug Leute sind, dass die Serie auch wirklich ihre angedachten 6 Staffen bekommt. Da es ja schlussendlich um die Einnahmen geht die sie generiert den die Kosten sind immens sowie die Zeit die beansprucht wird.
    User Nr. 2
    User Nr. 2

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    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2020
    Staffel 1 und 2 konnte man sich ja noch ansehen, 1 war auch ganz launig. Leider drifftet die Serie vor allem in S 3 in völlig übertriebene und auch nicht vorhersehbares Utopiegerangel ab. Als Zuschauer möchte ich mich zwar überraschen lassen, aber bitte soll doch ein Krimi noch ein Krimi und nicht auf einmal ein Liebesfilm werden. Etwas Mystery ist ja ganz gut, was hätte man alles aus der Suche nach dem Labyrinth machen können ? Selbst Ed Harris weiss am Ende gar nicht mehr warum er das sucht und ich auch nicht. Völlig sinnloses Verpuffen der Handlung, nur um dann diesen Supercomputer Quatsch zu implementieren, den kein Mensch braucht- die Handlung auch nicht. Hätte man nicht eine nette Serie rund um den Vergnügungspark drehen können, mit all seinen Problemen ? Nein - es muss ja mal wieder die ultimative der Mensche ist ja nicht frei a la Matrix Story sein. Staffel 4 - ob sie mal kommt - interessiert mich Null. Warum gibt es keine Hubschrauber in der 2. Staffel ? Die Soldaten müssen ja irgendiwie in den Nahmkampf damit sie auch ja gegen die Hosts verlieren. Komisch - in S3 wird man ja ständig von Drohnen und Co. erschlagen. Absoluter Schwachsinn.
    Kino:
    Anonymer User
    Staffel 1 Kritik
    1,0
    Veröffentlicht am 30. Juli 2018
    Westworld funktioniert wie viele andere von HBO produzierte Serien nach dem altbewährten Schema Sex und Gewalt! Damit appelliert Westworld an die niederen Instinkte was auch in diesem Fall wieder für einen großen finanziellen Erfolg der Serie gesorgt hat. Im Gegensatz zu anderen HBO Produktionen wie “Game of Thrones” oder “Die Sopranos” fehlt Westword aber eine gute und spannende Story. Hier hat man einfach zu wenig relevante Handlung erdacht und dann allerlei weitestgehend belanglose Nebenhandlungen eingebaut. Ein gutes Beispiel hierfür ist der komplette Handlungsstrang um Ed Harris. Dieser dient meiner Meinung nach, nur dazu den Gewaltgrad der Serie nach oben zu schrauben.

    spoiler: Dass die ganz Sache mit dem Irrgarten nur eine Metapher war, ist mir gleich von Anfang an klar gewesen und ich bin nun wirklich keine Intelligenzbestie!


    Die Serie strotzt nur so vor völlig übertriebener Gewalt, Sex, und dass was abseits dessen noch übrig bleibt, ist eine eher mittelmäßige Geschichte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kritiken bei Weitem nicht so überschwänglich wären, wenn die Serie nicht von HBO produziert würde. Viel Budget, ein paar Hollywoodstars und einige wenige, gut gemachte Wendungen machen eben noch lange keine gute Serie.
    Tinyghost
    Tinyghost

    User folgen 9 Follower Lies die 72 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 9. Oktober 2016
    HBO’s neue Verführung heisst „Westworld“ und ist gerade angelaufen. Nach den ersten zwei Episoden kann man bereits jetzt sagen, dass es wieder etwas grosses wird. „Westworld“, basierend auf dem Roman von Michael Crichton sowie dem daraus resultierenden Spielfilm von 1973, handelt von einem Themepark der besonderen Sorte. Ein ganzes Landstück, welches bewohnt ist von absolut lebensechten, künstlichen Intelligenzen, Menschen wie Tieren, kann von Besuchern für ihre ganz individuellen Rollenspiele besucht werden. Dabei ist alles erlaubt, ob Romanze oder Massaker, jeder Besucher kann sein innerstes Ich ungeniert ausleben. Die künstlichen Menschen spielen mit. Wie Questgeber in einem Rollenspiel offerieren sie indirekt verschiedene Abenteuer an den Besucher: eine Frau, der man hilft und die sich in einen „verliebt“; ein Sherif, der Verstärkung sucht um einen Gauner zu stellen – unzählige, miteinander verflochtene Erzählstränge wurden in die künstlichen Intelligenzen programmiert... Die ganze Kritik in meinem Blog
    Kai G.
    Kai G.

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    Staffel 1 Kritik
    5,0
    Veröffentlicht am 29. November 2016
    Christopher Nolan, sagte er dreht keine Serie sondern einen sehr langen Film. Tolle Besetzung. Extrem spannende Geschichte. Ich freue mich auf weitere Staffeln
    Anne M.
    Anne M.

    User folgen 1 Follower Lies die 10 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 7. Dezember 2017
    sehr spannend.man ist schnell gefesselt von der serie. kann ich nur empfehlen. bin ich ja schon gespannt auf die 2.staffel
    Danny P.
    Danny P.

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2019
    Unglaublich spannende und eindringliche Serie die langsam anfängt dann aber sehr zu fesseln weiß. Die Schauspieler sind in allen Belangen überragend. Komplex und auch anders sind Worte die diese Serie gut beschreiben. Wenn man sich Zeit nimmt für die Geschichte und deren Figuren bekommt man ein hervorragendes TV Erlebnis.
    H3nn3
    H3nn3

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2016
    Diese Serie hat alles, um das nächste verdiente Flaggschiff von HBO zu werden: eine Darstellerriege sondresgleichen und eine Story mit einer Menge Potential
    AimTraining
    AimTraining

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 19. Mai 2018
    Nachdem Ich Staffel 1 und die ersten beiden Episoden von Staffel 2 gesehen habe, habe Ich jetzt entgültig diese Serie abgebrochen. Es ist sehr Schade um das Potential was darin gesteckt hätte...

    Hier mal die Punkte die mich am meisten stören:

    - In der Serie werden fast alle Menschen (besonders namenlose Mitarbeiter) als extrem dumm dargestellt. Die Entscheidungen fallen dem entsprechend absolut 0 nachvollziehbar aus. (Hätte am Anfang nicht gedacht, dass es mich wirklich stört, aber nachdem das quasi ununterbrochen so ist, nervt es extrem)
    Beispiel: Wann immer ein Angestellter auf einen Host trifft, verhält er sich entweder notgeil oder hat extreme Angst, so dass er ALLES macht, was der Host befiehlt. Flucht oder Angriff? Nein. Die Menschen werden zu hirnlosen Dienern der Hosts, unfähigkeit auch nur eine sinnvolle Aktion durchzuführen.

    -Dolores, Maeve, Bernard: die Schauspieler sind aus meiner Sicht die 3 anstrengendsten Personen in Westworld. Dolores schwafelt quasi ununterbrochen irgendwelchen kryptischen Mist, während Maeve natürlich immer genau das bekommt was sie möchte. Bernard an sich reiht sich da perfekt ein. Offensichtlich soll er wie ein geistig überforderter Bot wirken, der andauernd in die Gegend starrt und auch sonst extrem useless ist.

    -die Story: spoiler: Die Hosts wollen ausbrechen, gut. Natürlich geht das alles auch reibungslos, da die Mitarbeiter ja sowieso machen was Maeve befiehlt, alle Wachen nie zurückschießen, jeder Host IMMER jede Kugel trifft und anscheinend auch niemand mitbekommt wenn 100+ Leute ermordert werden. -Zufälle: Es gibt eine erstaunliche Anzahl von "glücklichen" Zufällen. Seien es Treffen von Doloris und Maeve in S2E2 oder die Falle in S2E1. Alles ist natürlich immer perfekt getimed. Kennt man ja aus dem Alltag...


    Fazit: Mit Anthony Hopkins ist mMn der einzige gute Schauspieler vom Set gegangen. Die Dialoge und Storyline ist für mich ebenso dümmlich wie nicht nachvollziehbar. Die Rolle der Mitarbeiter beschränkt sich dabei auf: Erschossen werden, einen Host wiederbeleben, rumstehen, Sex mit Hosts haben. Die "Hauptcharaktere" sind dabei überzeichent (Macho's wohin man nur schaut, coole Gangstartypen und begriffsstutzige Naivchen wie Dolores). Leider wirkt das alles überhaupt nicht natürlich, sondern viel zu geplant und aufgesetzt.

    Absolut keine Empfehlung.
    Kino:
    Anonymer User
    Serienkritik
    4,0
    Veröffentlicht am 26. März 2018
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    Jo M.
    Jo M.

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 10. April 2018
    Sterbenslangweilig, unendlich langatmig...............................................!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wahrsprecher
    Wahrsprecher

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    Serienkritik
    3,5
    Veröffentlicht am 5. März 2020
    Westworld als Serie zeigt all jene Möglichkeiten und Probleme moderner Serien auf. Auf der einen Seite hat man die Chance, ein besonderes Thema vielfältiger und tiefer darzustellen. Hier muss man bei Westworld natürlich den Kino-Klassiker mitberücksichtigen, doch man kann recht klar feststellen, es gelang, dass alte Thema in neuer Form aufzugreifen und auszubreiten. Auf der anderen Seite verlangt die Ausführung der Chance mehr Geschichte, die überdies für die lockenden Übergänge zwischen den Folgen gestaffelt erzählt werden muss. Das ist bei dieser Serie zwar auch ganz gut gelungen, stellt aber für den Zuschauer eine große Herausforderung dar. Denn Westworld erzählt scheinbar wieder und wieder manche dieser Geschichten, manchmal nur aus einer etwas anderen Perspektive, so dass es zum einen ermüdend wirkt, zum anderen auch verwirren kann. Hierin ist Westworld geradezu etwas Besonderes und es ist größtenteils gelungen. Dazu kommen recht gute Schauspieler; nur die zentrale weibliche Hauptfigur fällt hier ab. Aber es sind auch diese Probleme moderner Serien deutlich spürbar. Jenes Anfertigen von Pilotfilm, vielleicht ein, zwei weiterer Folgen, um erst nach deren Erfolg über die Fortführung nachzudenken. Ebenso das Zelebrieren eines Finales für die Staffel, das doch genügend offen hält, um gegebenenfalls es weiterführen zu können in einer zweiten Staffel. Die so entstehenden Brüche kann man als aufmerksamer Zuschauer spüren. Westworld überarbeitet sogar recht geschickt jene der Anfangszeit. Nicht so gut gelingt dies gegen Ende der ersten Staffel. Als Zuschauer erwartet man ein großes Finale mit einer Auflösung und dieses wäre auch machbar gewesen. Aber etwa zu der Zeit muss jemand Verantwortliches entschieden haben, es wird eine zweite Staffel geben. Also wurde nur ein Teil aufgelöst, ein Ende hängen gelassen, während ein Nebenstrang regelrecht gekappt wurde (und dies inhaltlich zu einer argen Enttäuschung führt). Dadurch wirken die beiden letzten Folgen der ersten Staffel irgend wie unglücklich und unvollständig. Wären sie im Sinne eines abschließenden Finales gedreht worden, hätte die Serie eine deutlich besser Note verdient. Meine Note ist nicht schlecht, aber für sie blende ich sowohl die Mühen für den Neuling aus, als auch das eigentlich unvollständige Ende. Staffel 2 musste logischweise etwas neu erfinden. Die Macher schaffen dies, trotz kleinerer Widersprüche, recht gut, jedoch auch die erste Staffel entwertend. Nun ist deren Welt und Geschichten nur ein kleiner Teil der Welt und aller Geschichten. Dass dies nicht immer gelingt, zeigen Teile zweier späterer Folgen: Sie wirken aufgesetzt, zu actionorientiert und inhaltlich unnötig. Überhaupt ändert sich hier ein Element der Erzählung, denn ab nun lassen sich die Schreiber der Serie offensichtlich Räume, leichter noch weitere Staffeln anzuhängen. Das reduziert auch den Genuss des Zuschauers. Musste er sich anfangs der ersten Staffel noch bemühen, um dann bei allen vermeintlichen Wiederholungen die Unterschiede zu begreifen, bis er dann von allen überraschenden Wendungen und Deutungen wirklich verblüfft war, so wirkt dies in einer zweiten Staffel wie der Gebrauch eines bekannten Gewürzes, das die Speise irgend wie alltäglich und fad werden lässt, um dann in einer emotionalen Rückschau auch die positiven Gefühle angesichts der Überraschungen in der ersten Staffel in Frage zu stellen. Das Ende von Staffel 2 ist damit auch kein Finale mehr, eher die Erfüllung einer ergebenden Erwartung: Der plattgewalzte Cliffhanger. Ich kenne Staffel 3 noch nicht, fürchte aber, dass es so weitergehen wird. Inhaltlich entfernt man sich immer weiter vom Motiv des ursprünglichen Westworld, die neue Geschichte wird immer weniger authentisch wirken. Wie schon in Staffel 2 werden die diversen Charaktere verwässert werden. Und auch die Serie als solche. Denn der besondere Stil von Staffel 1 hätte - mit einem abschließenden Finale - eine Auszeichnung der Serie möglich gemacht. Jetzt wird sie zum reinen Vermarktungsprodukt degradiert.
    Thomas M
    Thomas M

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 30. Januar 2018
    Freue mich auf staffel 2. Die erste Staffel würde erst mit der Zeit richtig gut. Die 2. Wird bestimmt mehr Aktion haben wenn die hosts ausbrechen und Menschen jagen
    MovieMakers
    MovieMakers

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 24. März 2017
    Könnte Spoiler Enthalten! Westworld basiert auf dem gleichnamigen Film der 1973 produziert wurde. Der aus der Feder von Michael Crichton stammt der auch Jurassic Park geschrieben hat. Er wurde dann von Jonathan Nolan überarbeiten und zur Serie gemacht hat. Jetzt mal zur Story an sich handelt es sich um einen Western Vergnügungspark jedoch kein normaler, in diesem Park ist fast alles für die Wohlhabenden Gäste möglich. Von Liebe, Sexuelle Ausschweifungen bis hin zu Mord. In diesem Park werden auf Kundenwünsche im 3D Drucker Körper aus Fleisch, Muskeln und Knochen gedruckt und mit einem hochleistungsfähigen Computer Chip ausgestattet der das Denken simuliert. Danach werden sie in Story Lines gesteckt die den Gästen gefallen. Der Zuschauer bekommt am Anfang 3 Haupt Story Lines vorgestellt einmal die Roboter, den Vorstand/Entwicklung und Besucher die sich über die Serie Abwechslungsreich verteilen. Ein Paar gute Plot Twists Sind auch dabei. Nun zu den Charakteren einen Mysteriösen Stammgast der von Ed Harris gespielt wird. Einen Neuankömmling gespielt von Jimmi Simpson der mir schon in House of Cards gut gefallen hat, der zum ersten Mal in dem Park ist, mit dem Bruder Seiner Verlobten und sie bilden die Gäste Story Line. Die Roboter Story Line besteht größten teils aus der Farmertochter Dolores (Evan Rachel Wood) und dem Revolverhelden Teddy Flood (James Marsden) die in ihren Story Lines mit einander verbunden sind. Derweil gibt es auch noch eine prostituierte Maeve Millay (Thandie Newton) die im Vordergrund steht. Da hätten wir noch die Entwicklung Dr. Robert Ford gespielt von Anthony Hopkins an dieser Stelle mein Lob großartige Leistung und seinem Assistenten gespielt von Jeffrey Wright. Dann gibt’s natürlich noch Theresa Cullen (Sidse Babett Knudsen) Chefin der Qualitätssicherung. Das wäre es dann erstmal von den Charakteren dennoch Westworld hat noch viele andere gute bis hin zu genialen Charakteren die es schaffen dieses Roboter Western Feeling genau rüber zu bringen. Einer der wichtigsten Teile sind natürlich die Effekte und Bilder die gezeigt werden alleine zu sehen wie die einzelnen Muskeln gedruckt werden und der Park scheint einfach grenzenlos so wunderschöne Bilder in denen man in die Western Zeit zurück versetzt wird. Umso weiter weg von dem Start Punkt des Parks desto spannender wird’s. Das letzte wäre jetzt noch das finale das den Machern echt genial gelungen ist. Ich freue mich schon auf die zweite Staffel. Westworld verdrenkt meiner Meinung nach Game of Thrones als die Nummer 1 von HBO und ist dieses Jahr schon mein Serien Favorit.
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