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Le_Maitre
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Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 22. August 2022
Die 4 Staffel könnt ihr in die Tonne treten :-) Man merkt das die beiden Macher ein neues Jobangebot haben von Amazon Prime für das Syfy Fallout Seriespektakel, also wundert euch nicht über das Grotten schlechte Drehbuch der 4 Staffel von Westworld !!!!! Lisa Joy und Nolan habens vermurkst!!!
Man nehme das Original "Westworld" von 1973 mit dem überragenden Yul Brynner, klopfe dann ganz, ganz lange wie auf einem Schnitzel drauf herum, packt den technologischen Fortschritt der letzten 40 Jahre hinein, schneidet das ganze in 10 Teile, und schon hat meine eine Science-Fiction-Western-Fernsehserie. Kann mich der überschwänglichen Begeisterung nicht so ganz anschließen, einfach mal weil das Thema in (erst mal) 10 Folgen viel zu breitgelatscht wurde, das allerdings ziemlich raffiniert und ausgeklügelt. Nichts desto trotz finde ich, hätte ein Remake (vielleicht) vollkommen gereicht. Sehr komplexe Handlung mit relativ vielen Handlungssträngen. Da muss man erst mal den Überblick behalten ohne schizophren zu werden. Ja..., doch..., die Serie ist definitiv für was für's obere Hirnkästchen. Sich so ein Drehbuch auszudenken..., Respekt! Ändert aber alles nichts an meiner Meinung, dass ich "Westworld" doch für ein wenig zu lang geraten halte. Auch schauspielerisch hat mich das jetzt nicht so sehr beeindruckt. Solide ja, mehr aber auch nicht. Einzige Ausnahmen, zweifelsfrei Anthony Hopkins (Dr. Ford) und Jeffrey Wright (Bernard), die überzeugen von Anfang bis Ende. Auch das Visuelle hätte man meiner Meinung nach, durchaus perfekter inszenieren können, aber gut, dass ist ja Geschmackssache. Wer den Film von 1973 kennt, könnte mit der Serie so seine Probleme haben. Damals war das tatsächlich noch unvorstellbare Science-Fiction. Heute sind wir doch mit solchen Sachen fast schon kurz vor der Realität. Alleine die 3D-Drucker hätten 1973 einen Stellenwert gehabt, wie einst die "Nautilus" von Jules Verne. Wie auch immer, bin überrascht, dass die Serie hier so viel Zustimmung bekommen hat, aber gut, sehenswert ist sie auf alle Fälle und..., ja ich muss zugeben, dass Ende der 10. Folge macht mich neugierig auf die zweite Staffel und ich glaube auch zu wissen, wie es weitergeht.
Ich lese aus den anderen Kommentaren den verzweifelte Versuch heraus, der Beliebigkeit einen Sinn zu geben. Die Erzählung muss immer im Mittelpunkt stehen (die Technik und das Schauspiel dienen nur dazu, eine Story zu erzählen). In den letzten Folgen wird aber nur Verwirrung gestiftet, um bloß nicht zugeben zu müssen, dass der Erzähler selbst nicht weiß, worum es eigentlich geht. Grund ist, dass er hat bereits in der ersten Staffel sein Pulver verschossen hat. Nach vier Staffeln Vorspiel gebe ich frustriert auf. Ich hohle mir die Befriedigung woanders. Hier ist Treue Zeitverschwendung.
Habe die Serie nur bis dritte Staffel Episode 5 geschaut. Man ist schon geflashed die Serie ist echt Beindruckend raffiniert und auch durchdacht. Ist aber oft viel zu komplex und überladen das macht es zum teil wieder kaputt. Zu schnell und zu viel von allem..... EINFACH ZU KOMPLIZIERT. Viele dinge tun auch nicht wirklich was zur Sache und man verliert den Faden was das mit dem zu tun haben soll.
Leider geht es seit Staffel 3 bergab. Schade, dass diese Matrix Story reingekommen ist. Das haben hier einige auch geschrieben. 1 und 2 waren top. Man hätte soviel aus dem Vergnügungspark machen können, aber man musste ja unbedingt eine globale Verschwörungsthematik aufmachen. Manchmal ist weniger einfach mehr.
Tut euch einen Gefallen, schaut euch S4 nicht an- so ein Bullshit. Absolut sinnloses Aneinanderreihen von belanglosen Handlungssträngen, die am Ende NULL Sinn ergeben.
Ende: alle sind tot und leben in dem Host Paradies ? Oder so. Da leben aber noch normale Menschen auf der Erde ? Oder nicht ? Absolut unlogisch. Dolores läuft irgendwie auch noch als Gott rum und macht irgendwas, was auch keinen Sinn ergibt. Eigentlich ergibt alles keinen Sinn, aber egal, das soll vermutlich irgendwie intellektuell wirken.... ? Oder so ? Schaut euch bitte nocheinmal S1 und 2 an und schaltet dann ab. Bin absolut sauer......
Staffel 1 fesselt und ist von der Story und ihrem Stil grandios. Zumal die Richtung der Geschichte komplett offen und unvorhersehbar ist macht sie in meinen Augen genial. Leider lässt Westworld in Staffel 2 rapide nach. Das Ziel ist nun definiert und die vielen Geschichten dazwischen wirken nur noch wie langweilige und langwierige Lückenfüller. Wirklich sehr schade. Außerdem ist die Geschichte und die Logik der Handlungen ab Staffel 2 nur noch schwer zu folgen und nachvollziehbar. Ständige Rückblendungen und andere Geschichten machen es sehr anstrengend zu folgen. Zudem stören mich die Kämpfe, da eine Partei immer Wehrlos wirkt, was die Glaubhaftigkeit nimmt.
Westworld funktioniert wie viele andere von HBO produzierte Serien nach dem altbewährten Schema Sex und Gewalt! Damit appelliert Westworld an die niederen Instinkte was auch in diesem Fall wieder für einen großen finanziellen Erfolg der Serie gesorgt hat. Im Gegensatz zu anderen HBO Produktionen wie “Game of Thrones” oder “Die Sopranos” fehlt Westword aber eine gute und spannende Story. Hier hat man einfach zu wenig relevante Handlung erdacht und dann allerlei weitestgehend belanglose Nebenhandlungen eingebaut. Ein gutes Beispiel hierfür ist der komplette Handlungsstrang um Ed Harris. Dieser dient meiner Meinung nach, nur dazu den Gewaltgrad der Serie nach oben zu schrauben.
spoiler: Dass die ganz Sache mit dem Irrgarten nur eine Metapher war, ist mir gleich von Anfang an klar gewesen und ich bin nun wirklich keine Intelligenzbestie!
Die Serie strotzt nur so vor völlig übertriebener Gewalt, Sex, und dass was abseits dessen noch übrig bleibt, ist eine eher mittelmäßige Geschichte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kritiken bei Weitem nicht so überschwänglich wären, wenn die Serie nicht von HBO produziert würde. Viel Budget, ein paar Hollywoodstars und einige wenige, gut gemachte Wendungen machen eben noch lange keine gute Serie.
Christopher Nolan, sagte er dreht keine Serie sondern einen sehr langen Film. Tolle Besetzung. Extrem spannende Geschichte. Ich freue mich auf weitere Staffeln
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Unglaublich spannende und eindringliche Serie die langsam anfängt dann aber sehr zu fesseln weiß. Die Schauspieler sind in allen Belangen überragend. Komplex und auch anders sind Worte die diese Serie gut beschreiben. Wenn man sich Zeit nimmt für die Geschichte und deren Figuren bekommt man ein hervorragendes TV Erlebnis.
HBO’s neue Verführung heisst „Westworld“ und ist gerade angelaufen. Nach den ersten zwei Episoden kann man bereits jetzt sagen, dass es wieder etwas grosses wird. „Westworld“, basierend auf dem Roman von Michael Crichton sowie dem daraus resultierenden Spielfilm von 1973, handelt von einem Themepark der besonderen Sorte. Ein ganzes Landstück, welches bewohnt ist von absolut lebensechten, künstlichen Intelligenzen, Menschen wie Tieren, kann von Besuchern für ihre ganz individuellen Rollenspiele besucht werden. Dabei ist alles erlaubt, ob Romanze oder Massaker, jeder Besucher kann sein innerstes Ich ungeniert ausleben. Die künstlichen Menschen spielen mit. Wie Questgeber in einem Rollenspiel offerieren sie indirekt verschiedene Abenteuer an den Besucher: eine Frau, der man hilft und die sich in einen „verliebt“; ein Sherif, der Verstärkung sucht um einen Gauner zu stellen – unzählige, miteinander verflochtene Erzählstränge wurden in die künstlichen Intelligenzen programmiert...
Diese Serie hat alles, um das nächste verdiente Flaggschiff von HBO zu werden: eine Darstellerriege sondresgleichen und eine Story mit einer Menge Potential