Bislang hat mich die zweite Staffel pünktlich, mitten in der Nacht am Start. Aber ein Ärgernis, dass sich durch die gesamte zweite Staffel zieht, wird mit Episode 6 überstrapaziert.
AUTOS sind hier generell kugelsicher und selbst wenn mit einem MG aus einem Hubschrauber geschossen wird, genügt im das Ende eines Kombis als ausreichende Deckung.
Ja, es sollte Hirn aus und genießen heißen, bei solch einer Serie, dass gelingt mit aber bei solchen peinlichen Dingen echt immer schlechter.
Endlich mal wieder eine Serie, die es schafft, die Story zwischen der Action, spannend und unterhaltsam zu gestalten. Eine wirklich gute Story, die sehr interessant gemacht wurde. Das Staffelfinale ist dann nochmal ganz großes Actionkino. Definitiv sehr empfehlenswert
Eine absolut positive Überraschung, lange habe ich einen Bogen um die Serie gemacht, aber zum Glück hab ich mich dann doch versucht.
Amazon ist hier eine hervorragende, originalgetreue Adaption des Romans gelungen. Die Mischung aus talentierten Regisseuren sorgt dafür, dass die Geschichte frisch und rasant bleibt.
Alles ist gut in Szene gesetzt, die Story baut sich spannend auf. Von der ersten bis zur letzten Folge möchte man gefesselt wissen wie es weiter geht. Sobald man mit dem Anschauen beginnt, möchte man es so schnell wie möglich im Binge-Watching-Modus durchschauen.
Die Geschichte orientiert sich gut an der Atmosphäre der Bücher. Die Charaktere sind perfekt besetzt, insbesondere Alan Ritchson als Jack Reacher ist eine großartige Wahl und macht einen unglaublich guten Job. Reacher ist in den Romanen ebenso körperlich imposant wie äußerst scharfsinnig und intelligent. Malcolm Goodwin als Detective Finlay ebenfalls sehr gut und überzeugend. Aber auch die anderen Darsteller haben ihre Charaktere gut dargestellt. Man spürt das die Chemie im Team stimmt und gut mit einander funktioniert. Der Soundtrack ist gut, er fügt sich perfekt in die Atmosphäre der Geschichte ein.
Für mich stimmt hier die Mischung aus interessanter Krimi Story, einem sympathischen Hauptcharakter, der allgemeinen Figurenzeichnung und tollen Actionszenen mit spannenden, brutalen, exzellenten Kampfszenen.
Eine sehr gut gemachte Serie, die immer wieder sehenswert ist und wir freuen uns auf die neue nächste Staffel, die wohl noch dieses Jahr im Dezember uns erfreuen wird.
———
Fazit:
Reacher war absolut großartig! Es ist ein actiongeladener Thriller, der weiß, was er ist und nicht versucht, etwas anderes zu sein. Wir können die neue Staffel kaum erwarten.
Neben Mindhunter meine absolute Lieblingsserie der letzten Jahre. Es ist eine göttliche Aneinanderreihung cooler, maskuliner Oneliner und kultiger Überlegenheit gegenüber allem. :-) Die erste und zweite Gefängnisszene gehört zum collsten der letzten Jahre an Schlägereien. Das Kofferraumtetris ist schon jetzt Kult. Ach, und ich weiss wo das Krankenhaus ist....:-)
Reacher will eigentlich nur einer verzweifelten Dame in der U-Bahn helfen. Doch gegen manche Schicksale kann selbst er nichts ausrichten. Kurz darauf gehen Polizei, FBI, Staatsschutz und zwei asiatische Damen davon aus, dass Reacher von ihr einen USB-Stick bekommen hat. Was darauf gespeichert ist, scheint wichtig genug zu sein, um dafür über Leichen zu gehen.
Reacher Staffel 4 hat 8 Episoden mit einer Laufzeit von jeweils ca. 45 Minuten. Wir haben hier den wandelnden Kleiderschrank in Persona bei seinem vierten Abenteuer und diesmal bekommt er es gefühlt mit allen gleichzeitig zu tun. Ich glaube, so viel wie hier musste Reacher noch nie rennen. Wäre eigentlich was für Tom Cruise gewesen, allerdings sehen knapp zwei Meter und 115 Kilo in Bewegung aus wie ein Nashorn, das Feuer entdeckt hat. Nicht elegant, aber wenn es dich erwischt, brauchst keinen zweiten Treffer. Die Story lässt Reacher rennen, kämpfen und sich verstecken, wobei Letzteres bei seiner Größe so einfach ist, wie einen Kühlschrank hinter einer Zimmerpflanze zu verbergen. Gleichzeitig muss das Rätsel um den USB-Stick gelöst werden. Wer hat ihn und was befindet sich darauf? Die Action sitzt wunderbar. Es macht einfach Laune, Reacher dabei zuzusehen, wie er als menschlicher Bulldozer durch Gegnerhorden donnert. Gleichzeitig bekommt er diesmal selbst ordentlich auf die Fresse. Es gibt einige überraschende Opfer, allgemein gehts brutal zur Sache und Reacher wirkt gnadenloser als zuvor. Was mich störte, ist die Optik. Die Hintergründe sind teils so unscharf, dass es aussieht, als hätte jemand die Figuren vor ein verschwommenes Windows-Hintergrundbild gestellt. Unterm Strich bleibt eine vierte Staffel, die wieder richtig Spaß macht. Die Action sitzt, Reacher darf ordentlich austeilen und die neuen Figuren reichen zum Merken, wenn auch nicht unbedingt zum Mitfühlen.
8/10 Punkten. Reacher versucht, anhand einer gelernten Checkliste einen Selbstmordattentäter zu erkennen. Was zwar beeindruckend aussieht, aber denn Jung in dem Umfeld hät ich direkt erkannt.
Jack Reacher ist ein ehemaliger Militärpolizist der von Stadt zu Stadt zieht mit nichts weiter als Geld in der Tasche und den Klamotten am Körper. In der Kleinstadt Margrave erfährt er das sein Bruder Joe ermordet wurde. Zunächst bekommt er sich mit der örtlichen Polizei in die Wolle, besonders mit Finley. Einen ehemaligen Cop aus Boston, der nun dort das sagen hat. Reacher allerdings ermittelt auf seine eigene Weise und hat Methoden um an Informationen zu kommen. In Margrave häuft sich somit langsam der Leichen Stapel. Denn auch Männer aus Südamerika ermorden einen Polizisten nach dem anderen, um Informationen zu vertuschen. Reacher muss sich mit der Polizistin Roscoe zusammen tun um das Geheimnis hinter dem Mord an seinem Bruder zu lüften, die Spur führt wie immer zum Geld.
Diese Serie hat 8 Episoden mit je ca. 50 Minuten Länge. Wir haben hier eine Thriller Serie mit Alan Richardson in der Hauptrolle, der mit seinen alleine schon durch seine Physis beeindruckt. Positiv fand ich die Action, die sieht echt gut aus und auch wenn Reacher ein Bär von Mann ist geht er nie ohne Verletzung aus einem Kampf. Die Story zeigt uns wie Reacher ermittelt, dies lässt einen nach einer Weile vermuten das er alles kann und weiss, er erklärt es aber auch immer gut. Ebenso gefiel mir die Darstellerin von Roscoe, eine Frau die stark aus Teilen kann aber auch leidenschaftlich und verletzlich sein darf. Negativ fand ich das die Handlung zum Teil schon sehr zufällig von einer Lösung zur nächsten kommt. Am Ende bleibt aber eine starke Serie mit überzeugenden Schauspielern, zur Abwechslung mal cleveren Bösewichten die auch mit denken und einer beeindruckenden Hauptfigur.
Von mir bekommt die Serie 8,5/10 Punkten. Der ironische Sarkasmus von Reacher holte mich voll ab.
Jack Reacher ist ein ehemaliger Militärpolizist der von Stadt zu Stadt zieht mit nichts weiter als Geld in der Tasche und den Klamotten am Körper. In der Kleinstadt Margrave erfährt er das sein Bruder Joe ermordet wurde. Zunächst bekommt er sich mit der örtlichen Polizei in die Wolle, besonders mit Finley. Einen ehemaligen Cop aus Boston, der nun dort das sagen hat. Reacher allerdings ermittelt auf seine eigene Weise und hat Methoden um an Informationen zu kommen. In Margrave häuft sich somit langsam der Leichen Stapel. Denn auch Männer aus Südamerika ermorden einen Polizisten nach dem anderen, um Informationen zu vertuschen. Reacher muss sich mit der Polizistin Roscoe zusammen tun um das Geheimnis hinter dem Mord an seinem Bruder zu lüften, die Spur führt wie immer zum Geld.
Diese Serie hat 8 Episoden mit je ca. 50 Minuten Länge. Wir haben hier eine Thriller Serie mit Alan Richardson in der Hauptrolle, der mit seinen alleine schon durch seine Physis beeindruckt. Positiv fand ich die Action, die sieht echt gut aus und auch wenn Reacher ein Bär von Mann ist geht er nie ohne Verletzung aus einem Kampf. Die Story zeigt uns wie Reacher ermittelt, dies lässt einen nach einer Weile vermuten das er alles kann und weiss, er erklärt es aber auch immer gut. Ebenso gefiel mir die Darstellerin von Roscoe, eine Frau die stark aus Teilen kann aber auch leidenschaftlich und verletzlich sein darf. Negativ fand ich das die Handlung zum Teil schon sehr zufällig von einer Lösung zur nächsten kommt. Am Ende bleibt aber eine starke Serie mit überzeugenden Schauspielern, zur Abwechslung mal cleveren Bösewichten die auch mit denken und einer beeindruckenden Hauptfigur.
Von mir bekommt die Serie 8,5/10 Punkten. Der ironische Sarkasmus von Reacher holte mich voll ab.