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Christian Alexander Z.
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Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 14. September 2025
Ein Paradebeispiel, einen wirklich interessanten Plot in eine schlechte Serie zu verformen. Nehmen wir den Cast, da fallen unsagbar schlecht Andreas Pietschmann, Maxim Driesen und Emilia Nöth auf. Dann die Inszenierung, die, sich selbst extrem wichtig nehmend, zwischen Berlin und Paris hin- und her-schaltet, wobei die Berlin- Bilder dadurch auffallen, dass in jeder Straßenszene Graffiti Schmierereien offenbar das "normale" dieser Stadt darstellen sollen. Und so erstickt das Ganze dann an seiner ständig zur Schau gestellten Wokeness. Es ist Gebühren- und Zeitverschwendung.
Was für eine verschenkte Zeit, zum Glück gab es nur 4 Folgen. Während es am Anfang recht seicht dahinplätschert, schaffen es nun wirklich alle Charaktere, dass man sie spätestens am Ende hasst. Jede einzelne beteiligte Person ist auf ihre Art einfach widerlich. Diese "Serie" ist ein Sammelsurium menschlichen Abschaums und egal wie es tatsächlich ausgegangen wäre, durch den unfassbar miesen Plot war spätestens Mitte der vierten Folge nichts mehr zu retten. Spart euch die Zeit, es macht ausschließlich wütend und sauer.
Diese Serie ist schlecht gemacht und total unrealistisch.. Sie bedient Klischees und ist einfach ein fiktives Drama, das irgendwelche Vorstellungen bedient.
Unterirdisch. Eine unerträgliche Aneinanderreihung von dummen Klischees, dämlichen Entscheidungen und flachen, inhaltsleeren Dialogen. Kaum noch zu unterbieten. Definitive Empfehlung, die Serie so weit wie irgend möglich zu umschiffen.