Alien: Earth
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Cursha
Cursha

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Serienkritik
3,5
Veröffentlicht am 24. September 2025
Die erste Staffel von „Alien: Earth“ ist durch und hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen. Ich liebe den Ansatz, den Produzent Noah Hawley hier verfolgt. Der „Fargo“- und „Legion“-Macher tappt nämlich nicht in die Falle, in welche so viele Reihen der letzten Jahren gelaufen sind. Mit „Earth“ erweitert Hawley nämlich endlich nochmal das Worldbuilding, gibt dem ganzen einen frischen Ansatz und nutzt den Titel „Alien“ auch sinnig aus, ohne sich einzig auf den bereits bekannten Xenomorph zu stützen.
Dennoch ist „Alien Earth“ leider keine perfekte Serie, die vor allem zum Ende hin mit vielen Problemen zu kämpfen hat.
Die Handlung setzt zwei Jahre vor „Alien“ ein. Das Forschungsschiff Maginot stürzt auf die Erde ab. An Bord dieses Schiffes sind fünf Lebensformen, die aus den finsteren Winkeln des Universums stammen. Während die Weyland-Yutani Kooperation ihr Schiff sicher stellen will, schaltet sich auch das junge Wunderkind Boy Kavelier ein, dem das Territorium gehört und mit seiner Firma Protigye die Lebensformen haben möchte. Zu diesem Zweck schickt er seine neuen Syntheten in das Schiff, die Kinder sind, deren Bewusstsein in künstlichen Körpern leben.
Die Ausgangslage finde ich extrem spannend, da wir endlich mehr von den politischen Verstrickungen der Konzerne erfahren, die in der Zukunft die Erde beherrschen. Dieser Aspekt wurde bisher immer nur angerissen, aber mehr als Weyland haben wir nie zu Gesicht bekommen. Auch den Fokus auf die verschiedenen künstlichen Lebensformen, den Androiden, Syntheten, sowie einem Cyborg sind hervorragend und spannend. Und auch die neuen Aliens machen durchaus Spaß und reizen den Titel mal etwas mehr aus.
Über weite Strecken macht dies in der Serie auch den Reiz aus. Sämtliche neuen Aspekte sind vor allem in der Mitte des Films die treibende Kraft und war in seinen Höhepunkten absolut spannend und mitreißend. Wo die Serie aber schon früh nur „in Ordnung“ war, sind die Momente in den man sich zu nah an der Vorlage orientiert. Hier macht die Serie zwar wenig falsch, traut aber seinem Konzept nicht vollends. Dieser Fehler ist aber leider ein aktuelles Phänomen, in welchem sich alle möglichen Werke nur noch selbst zitieren, ohne neue Gedanken einfließen zu lassen (ich schaue auf dich „Star Wars“, „Marvel“, „Harry Potter“, „Scream“, „Halloween“....). Gerade die ersten beiden Folgen etablieren zwar viel Neues, aber erinnern vom Ton her doch stark an einen klassischen Alienfilm, wenn man sich an Bord der zerstörten Maginot befindet. Ab Folge Drei bis Sechs wird das dann besser, dort befindet man sich dann auf der Insel „Neverland“ von Boy Kavelier. Erst im Finale wird es dann wieder problematisch. Aber bevor ich auf die zu Sprechen komme, erst noch positive Worte.
Der Look ist (fast) immer fantastisch. Gerade die Effekte, Sets und Kostüme sitzen und auch die Horrorelemente, sowie der Gor passen. Die Musik ist ebenso passend, wie die starken Verweise auf „Peter Pan“, dessen Grundhandlung durch die ganze Serie gezogen wird und starke Parallelen zum Literaturklassiker aufweist. Auch die philosophischen Fragen machen wieder eine Menge Spaß, während vor allem das Alien T-Ocellus zum Highlight wird. Den Umgang mit dem Xenomorph scheint viele zu stören, empfand ich aber als frisch und stark. Es entmystifiziert nicht, geht aber mal einen neuen Ansatz.
Auch die Darsteller machen ihre Sache gut. Besonders von den Figuren sind Morrow, ein Cyborg, der für Yutani arbeitet hervorzuheben, der als Captain Hook ein eiskalter, aber gebrochenes Monster sein kann. Auch der von Timothy Olyphant gespielte Androide Kirsh ist super spannend, wenn gleich sein Finale in der ersten Staffel doch weniger Spektakulär ausfiel wie erhofft. Bei der Figur wäre mehr drin gewesen. Auch Boy Kavelier funktioniert hervorragend als Peter Pan. Samuel Blenkin hat sichtlich Spaß mit seiner Rolle, wenn gleich auch er im Finale absolut konträr zu seiner Figur agiert. Ebenfalls stark zeigt sich David Rysdahl als Arthur Sylvia, den man als liebevollen „Vater“ ins Herz schließt.
Damit muss ich aber leider zu machen Problemen kommen, die die Serie aufweist und definitiv gefixt werden müssen. So sieht der Xenomorph in vielen Stellen gut aus, aber oft erkennt man doch den Mensch im Kostüm, wodurch ihm häufig die Bedrohung flöten geht. Auch haben mache Figuren klaren Plotarmor und werden viel zu häufig vom Alien verschont, wo es Sekunden zuvor mehrere Menschen brutalste ermordet. Das Orientieren am Originalstoff habe ich bereits erwähnt, während vor allem ab Folge 5 Figuren häufig mal sehr dumm agieren und bei einem liebevollen, aber doch geistig leicht beeinträchtigten Techniker fragt man sich doch, wie er überhaupt in diese Rolle gekommen ist. Auch manche Lebensform kommt viel zu kurz.
Das größte Problem ist aber das Finale und die neuen Kindersyntheten. Im Finale handeln Figuren häufig sehr dümmlich und konträr ihrer Charakterzeichnung. Kavelier, als Genie, tut einige dumme Dinge am Stück, während man Dame Syvlia als Teufel brandmarkt, Morrow im Grunde vollkommen verschwendet und Kirsh doch als loyalen Diener aufbaut, obwohl er ständig den Eindruck erweckte eine eigene Agenda zu verfolgen. Am schlimmsten stellt sich das das Finale im Umgang mit den Kindern an. Das Konzept finde ich großartig, dennoch verhalten sich die Figuren immer im Widerspruch. Gelegentlich sind die Figuren Kinder, im nächsten Moment verstehen sie komplizierte Sachverhalte, mal sind sie clever, mal dümmlich. Nie ergibt ihr Charakter wirklich einen Sinn. Einzig bei Smee kauft man ab, dass er ein Kind im Körper eines Erwachsen ist ab. Curly spielt keine große Rolle, während Slightly zwar emotional zu kämpfen hat, aber spätestens mit seiner Verstrickung in Arthurs Tod vollkommen Out Of Character handelt. Nibs wird dabei zum zweitgrößten Problem. Ihre Figur ist nie greifbar und ab einem gewissen Punkt eine reine Psychopathin, während ausgerechnet Wendy, die Hauptfigur der Serie, das größte Problem ist. Ihr Anfang ist stark und auch ihre Interaktion mit dem Xenomotph fand ich spannend, sowie ihre Verbindung zu ihm ABER Wendy verhält sich am stärksten Schwankend zwischen Kind und Erwachsene. Ihre Fähigkeit Technik zu kontrollieren wird schnell albern und etabliert sie als unangreifbare Göttin. Am schlimmsten ist aber das sie selbst am Ende zur größten Psychopatin der Serie wird und zum größten Monster der Serie. Sie lässt reihenweise unschuldige töten, reagiert selbst auf Sylvia und Kirsh abweisend, tötet die Freunde ihres Bruders, der sie nur beschützen will und glaubt er gehöre zum Feind, weil er Nibs deshalb ausschaltet. Ich glaube die Serie wollte Wendy als Heldin aufbauen, erkennt aber nicht, dass sie das größte Monster der Serie ist. Auch ihr Bruder Joe ist bis zu einem gewissen Punkt interessant, läuft aber ab einem gewissen Punkt nur im Kreis und erlebt auch keine Entwicklung mehr.
Am unbefristeten ist aber das Ende selbst. Die Kinder regieren jetzt und haben zwei Xenomorphs auf ihrer Seite, die Aliens sind teilweise frei, T-Ocellus großer Moment wird verwehrt und auf Staffel Zwei verschoben und alle „Schurken“ landen wie in einem schlechten Comic in einer Zelle. Außer Arthur erwischt es keine Hauptfigur und es fehlt ein Payoff.
„Alien Earth“ hat großartige Ansätze und nutzt diese auch über weite strecken. Die Ansätze sind Klasse und Figuren voller Potenzial für mehr. Aber gerade die Hauptfigur und ihre Clique sind stark beschädigt, die Logik manchmal fragwürdig und das Ende erstmals sehr unbefriedigend. Man muss einfach auf Staffel Zwei hoffen und dass man mehr auf das eigene Konzept vertraut, aber eben die Fehler ausbessert. Den hier steckt eine frische und gute Serie drin, die am Ende etwas überschattet wird.
Zwei Xenomorphembryos schlagen hier in meiner Brust. Aber ich respektiere den neuen Ansatz, der in großen Franchiseprojekten ja inzwischen Mangelware ist, wenn man nicht gerade „Andor“ schaut.
Andre Bittner
Andre Bittner

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Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 13. August 2025
Kein Plan warum hier schlecht bewertet wird und das anhand nur von den Filmen. Also hab die ersten zwei Folgen geguckt und bis dahin ist es eine inhaltlich und von den Effekten her gut gemachte Serie
Andy Peace
Andy Peace

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 21. August 2025
Nach zig Versprechen des Regisseurs, aus meiner Kindheit, dass die Aliens eines Tages auch auf der Erde landen könnten, ist es Dank Dinsey+ endlich soweit! In Alien: Earth wird es für Mutter Erde ernst. Und bei aller Skepsis bin ich froh schreiben zu können: Nach mittlerweile 3 Episoden und einer teils etwas sperrigen Storyentwickling ist das nostalgische Alienfeeling wieder komplett da! Bereits der Anfang erinnert geschickt an den Beginn des Kultes und zur Einführungscrew gehört entsprechend auch ein rothaariger American Shorthair...
Es gibt allgemein wenig zu kritisieren. Die Optik ist absolut hochwertig auf Spielfilmniveau, der orchestrale Score klingt bombastisch und der Cast wurde überzeugend besetzt. Insbesondere die Hauptdarstellerin ist ein Glücksgriff, da sie auf völlig eigene Art die Fußabdrücke des ehemaligen weiblichen Helden füllt. Aber viel wichtiger: Der Xenomorph ist furchteinflößend aggressiv und brutal und macht keine Gefangenen. Aber auch seine kleinen Freunde sind angemessen bösartig unterwegs. Nichts ist hier weichgespült. Die Kamera hält drauf. Disney bietet Fans und denen, die es werden wollen alles, was das Scifi-Herz begehrt und wer hier ernsthaft Probleme damit hat, dass Frauen stark und ein Cast divers besetzt ist, war eh nie Fan der Reihe und kocht nur sein eigenes ungenießbares Süppchen. Ebensowenig bringt
es etwas, alles zu zerpflücken und zu beklagen, dass nicht bereits nach 60 min der Höhepunkt erreicht wurde. Immerhin sieht man hier eine 8 teilige Serie, die Zeit haben muss, um sich zu entwickeln.
Ich hoffe sehr, dass die Serie irgendwann zur Vervollständigung der Sammlung für's Heimkino erhältlich ist. Einen Ehrenplatz dort hat sie sich redlich verdient.
King17
King17

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 25. September 2025
Eine geile Serie! Die Handlung ist sehr faszinierend und die Spannung steigert sich mit jeder weiteren Folge mehr. Der Horrorfaktor war perfekt eingebaut und somit gut vorhanden. Die Charaktere sind stark aufgebaut und die Charakterentwicklungen sind mal der Hammer! Insgesamt ist die Serie exzellent, horrormäßig und TOP!
TheFara
TheFara

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Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 18. August 2025
Ich finde die Serie drauf Besetzung die auch zu überzeugen weiß.Gegruselt hat es mich bei Alien noch war eher würde die Filmreihe auch nicht als Horror bezeichnen.
Bin gespannt wie sich die Serie noch weiter das Sie neue Monster mit ins Boot genommen,die teilweise eklig anzusehen sind find ich bleibt es nicht beim jetzt gefällt mir was ich Serie mit der Qualität eines .
Christian Mämecke
Christian Mämecke

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 21. September 2025
Nach bisher 7 Folgen bin ich von Alien: Earth sehr positiv angetan. Die Serie ist hochwertig ausgestattet und gefilmt.
Die Schauspieler/-innen sind überzeugend und inhaltlich ist es eine pefekte Parabel auf menschliche Dummheit.
Der Horror ist zwar mehr dem Ekel gewichen, aber spannend ist das trotzdem. Mit den Alien-Filmen würde ich die Serie gar nicht vergleichen wollen, da vor allem Teil 1 und 2 in einer ganz anderen Liga spielen.
Aus meiner Sicht eine gelungene Ergänzung der Alien-Welt, jedoch ohne echten Horror.
Dan70
Dan70

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Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 12. Oktober 2025
Facehugger, Chestburster und Xenomorph kommen auf die Erde? Wahnsinn! Monatelange hatte ich mich auf den Serienstart gefreut und dabei ausgeblendet, dass die Serie aus dem Mickey-Maus Studio kommt ;-)... und ich wurde auch entsprechend enttäuscht.

Zuerst muss man sich mit einer Story abmühen, in welcher todkranke Kinder in die Körper von jungen Erwachsenen transferiert werden. Die ex-Kinder bewegen sich natürlich geistig und verbal immer noch auf dem Niveau des ursprünglichen Alters, was in infantilen Konversationen und Verhaltensweisen mündet. Dann haben sie zu allem Überfluss auch noch so etwas wie Superkräfte, und altern tun sie auch nicht mehr. WHAT? Wollte ich sowas sehen, oder wollte ich Weltraum-Monstern begegnen, die alles in Schutt und Asche legen?

Ein Lichtblick ist die Folge 5, (In Space, no one...), in welcher die Vorgeschichte des Raumschiff-Absturzes auf die Erde im Detail erzählt. Diese Folge erinnert am ehesten an einen klassischen Alien-Plot.

Wer also auf eine Survival-Serie hofft, in welcher eine ausserirdische Spezies auf die Erde kommt, sich verbreitet und die Menschheit in ihrer Existenz bedroht, der ist bei den Disneys falsch. Betrachtet man die Serie aus der Sicht des Studios, dann könnte man sagen, ja, das ist so ziemlich genau das, was zu erwarten war. Sie setzen auf ihre Markenzeichen im Erwachsenen-Bereich. Ich persönliche halte es für das schlechteste Projekt des Franchise, der sogar von Alien 3 weggfegt wird, und der war schon ziemlich schlecht. Was sich Ridley Scott dabei gedacht hat, kann ich nicht mal vermuten. Es ist ja nicht so, dass er keine Alien-Erfahrung hätte ;-).
DarkPhoenix
DarkPhoenix

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Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 30. September 2025
Alles in allem fand ich es eine sehr gute Serie. Gute Story, gutes CGI, gut ausgearbeitete Charaktere, schön Blutig und Brutal. So wie es sich für das Alien Franchise gehört. Als Alien Fan hat es meine Erwartungen erfüllt.

Freue mich schon auf eine mögliche zweite Staffel. spoiler:
Orientflower
Orientflower

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Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 17. September 2025
Nur Gelaber. Die Serie kommt einfach nicht in Schwung. Enttäuschend nach einem vielversprechenden Trailer.
Eigentlich hätte man das von Disney erwarten müssen. Sehr schade. Ich habe nach der Hälfte der Folge 4 endgültig
abgebrochen.
helmut schuster
helmut schuster

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Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 16. August 2025
Habe sehnsüchtig auf diese Serie gewartet und dann diese Enttäuschung, bei mir war es schon vorbei als sie die Kinde im Erwachsenen Chassis auf Alien jagt geschickt haben ohne Kampfausbildung oder Kampferfahrung und man darf nicht vergessen, es sind Kinder. Beim ersten Teil bin ich zweimal eingeschlafen, beim zweiten nur einmal, weiß nicht ob ich mir den dritten überhaupt noch antun soll. Man hätte echt was machen können, aber wie bei Romulus haben sie es voll vergeigt, da seh ich mir lieber die alten Alien Filme an (1 und 2), da gruselts mich mehr und die alten Aliens sind auch besser.
D M H
D M H

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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2025
Ich bin ein absoluter Alienfan aber Alien als Serie ?, , Leute sind wir mal ehrlich, der Gruselfaktor ist ja schon nach Alien 3 vorbei, wer stirbt wer überlebt ist bei allen nachfolgenden Teilen schon vorabzusehen und die Geschichten dahinter hmmm kein Kommentar, im vierten Teil hat man dann mit Weaver, Ryder und Perlman eine guten Streifen hingelegt aber der Gruselfaktor war nicht mehr gegeben und die Mutation am Schluss hmm , naja hat man bei Romulus auch noch mal versucht))), mit 5 und 6 davor danach dahinter dazwischen und von allen Teilen etwas . Romulus ? Tanz auf dem Ringen des Planeten ??? Bitte Leeuute, Teenigemetzel , Schwerelos an den Säuren der Aliens vorbei nachdem sie natürlich alle abgeknallt hat ))) ? Wo war der Rest der zefetzten Aliens ? Davon geflogen? usw usw usw. Romulus 2 in Arbeit ))) und jetzt noch die Serie wo es klar wieder die bösen Forscher und die Armeen gibt , naja das Ganze auf Disney )) , vielleicht wird ja gesungen und das Alien bekommt ein knuffiges Wesen an seine Seite. Looool sorry , Bin trotzdem gespannt und werde ganz bestimmt etwas schreiben. Etwas Positives wäre gut. Viel Spass beim Streamen