Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Filmkieker
9 Follower
76 Kritiken
User folgen
Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 15. März 2026
"Der Greif" hat mir über weite Strecken gut gefallen. Ein stimmiges Konzept und ein starker Cast tragen den zentralen Konflikt spannend und emotional voran ohne den Fokus zu verlieren.
Die Story ist Mal wieder sehr interessant, tja daran scheitert es an den deutschen Produktionen nicht. Sagt Mal haben deutsche Schauspieler Sprachbehinderungen oder was soll der Mist! Ihr versaut mit euren Muscheln jede Produktion, der Grund weshalb ich deutsche Produktionen meide. Ich sehe mir nur alte deutsche Filme an wenn es um deutsche Produktionen geht denn die könnten ihr Mundwerk noch auf bekommen.
Das Muscheln hört sich bescheuert an und man versteht nichts l. Das hört sich nicht natürlich an . Lernt mal besser Schauspielerin und sprechen ...
Drei Sterne für die Story und den Schauspielern die sprechen können. Null Sterne bzw. -2 Sterne für die Becky = Lea Drinda die der Produktion geschadet hat . Sollte man das sprechen bei bringen
In den 90ern lebt der Schüler Mark allein mit seiner Mutter, denn sein Vater starb bei einem Brand und sein Bruder Thomas wohnt nach seinem Aufenthalt in der Psychiatrie allein. Eines Tages bekommt Mark die Chronik des schwarzen Turms in die Hände und erfährt das seine Familie sich schon lange darauf vorbereitet zu kämpfen. Anfangs noch belächelt er alles, doch nach und nach muss er erkennen das alles wahr ist. Mark muss sein Schicksal akzeptieren und einsehen das wir nicht alleine sind.
Diese Serie hat 6 Episoden mit einer Laufzeit je Folge von 60-70 Minuten. Wir haben hier die Buchreihe vom Greif als Serie in dem ein Teenager erkennt, das es eine andere Welt gibt in der er eine wichtige Rolle spielt. Die Idee mit der Fantasiewelt und dem schwarzen Turm sowie dem Obermuffti Greif fand ich echt gut. Nahezu alles was in der anderen Welt passiert ist interessant, denn die verschiedenen Wesen und Tiere sind schon cool. Ok, wir bekomme große Kleinsteins, einen riesigen Thestral als Chef und echt eklige Mücken gezeigt aber ich fands fein für den Anfang. Die Hauptfigur Mark war tatsächlich mein größtes Problem, meine Fresse ist das eine Flöte und Jammerlappen da er bei jeder Gelegenheit rumheult und Bestätigung braucht wie toll er ist. Sein Kumpel Memo mochte ich dagegen die ganze Zeit und er sagt Mark auch die Meinung, geh einfach kacken Junge. Ebenso ist die normale Welt absolut uninteressant, Teenies haben Teeniestress, nichts neues und auch nicht erwähnenswert. Den Ellen Page verschnitt oder die Beziehungsdramen brauchte ich nicht. Am Ende bleibt eine erste Staffel die mit startschwierigkeiten beginnt, sich dann etwas fängt aber noch unglaublich Luft nach oben hat wenn es um Charakterentwicklung, Fokus und Spannung geht.
Von mir bekommt die erste Staffel 6/10 Punkten. Der schwarze Turm hat 7 Ebenen und wir schaffen es nicht über die erste, ich befürchte wir werden das Finale nicht erleben wenn sie sich nicht auf das wesentliche konzentrieren.