Tulsa King
User-Kritiken
Pressekritiken
Durchschnitts-Wertung
4,0
107 Wertungen

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Balticderu
Balticderu

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Staffel 1 Kritik
5,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2023
Eine richtig gute Serie mit Sylvester Stallone.
Jede Folge ist unterhaltsam und actionreich.
Stallone spielt eine richtig gute Mafiarolle.
Definitiv sehr empfehlenswert und ich freue mich auf eine Fortsetzung.
Balticderu
Balticderu

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Staffel 2 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 30. Dezember 2024
Auch die zweite Staffel knüpft ohne Abstriche an die erste Staffel an.
Zehn Folgen geballter Maffia Action mit guter spannender Story und einen guten Stallone.
Eine halben n Stern Abzug für zu viel Story ohne Action, was aber jammern auf hohen Niveau ist.
Definitiv wieder sehr empfehlenswert.
Hoffentlich folgt eine dritte Staffel.
Balticderu
Balticderu

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 30. Dezember 2024
Zwei Staffeln pure Unterhaltung und geballte Mafia Action.
Hoffentlich folgt eine dritte Staffel.
Definitiv sehr empfehlenswert.
Streaming-Kati
Streaming-Kati

1 Follower 117 Kritiken User folgen

Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 24. Februar 2024
Es ist eine große Freude, dem „Tulsa King“ dabei zuzuschauen wie er mit einem Augenzwinkern und einer Macho Grandezza sich jede ihm bietende Möglichkeit nutzt um weitere Geschäftsmöglichkeiten auf- und auszubauen und sich einen Haufen schräger Vögel rekrutiert ohne sich dabei aus der Ruhe bringen zu lassen. Auch wenn die Story nicht die ganz große Neuerfindung ist, wird sie mit so viel feinem Humor, Sensibilität, großartigen Schauspielern und ausgezeichneten Dialogen erzählt.

Stallone trifft mit einer grüblerischen, geradlinigen Darbietung, die Humor und Gewalt nahezu perfekt vereint, ins Schwarze.

Alle Darsteller machen einen sehr guten Job, besonders hervorzuheben ist hier natürlich Domenick Lombardozzi, der auch für Überraschungen gut ist. Aber auch die neuen Weggefährten von Dwight wissen zu begeistern. Alle aufzulisten würde den Rahmen sprengen, denn es sind wirklich alle ausgezeichnet in ihren Rollen, jeder auf seine Art. Bis in die kleinsten Nebenrollen sind alle perfekt gewählt.
Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Folgen immer weiter. Das es eine Freue ist ihnen dabei zuzuschauen.

Die tollen Darsteller inklusive ihrer immer auf den Punkt gebrachten Dialoge, sowie dem Humor der in so vielen Situationen einen immer wieder zum Lachen oder Schmunzeln bringt, lassen die Zeit im Flug vergehen. Man wird auf einer Wolke getragen, die einen hervorragend unterhält. Dabei kommen die gefühlvollen Momente nicht zu kurz. Ein Vater, der nicht mit der Wahl seines Sohnes einverstanden ist, ein Vater der am liebsten die Zeit zurück drehen würde um sie mit seiner Tochter zu verbringen, oder auch die weiche Seite hinter einem harten Kern. Es gibt so viele Momente, bei der auch die verletzlichen Seiten gezeigt werden. Diese Mischung wird gewürzt mit einem Hauch von harter Macho Gangster Manier und ergibt eine ausgezeichnete Unterhaltung. Das Ganze wird dann noch von einer passenden Kameraführung und einem großartigen Sound ergänzt.

Die Show hat vielversprechende Tiefe, trotz der unbeschwerten Prämisse eines ehemaligen großen Gangsters, der nach einer langen Gefängnisstrafe gezwungen ist, in einer neuen Stadt einen Neuanfang zu wagen. Er hat Klasse und Stil, und ihm darf nichts in die Quere kommen.

———
Fazit:

Ausgezeichnet - Dies ist eine sehr unterhaltsame Serie, die genau weiß, was sie sein will, und man merkt, dass die Besetzung, angeführt von Sylvester Stallone, alle viel Spaß dabei hat. Alles in allem kann ich das Tulsa King jedem empfehlen, der einen tollen Abend verbringen möchte. Wir hoffen auf eine Fortsetzung.
Frriday
Frriday

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Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 26. August 2025
Die erste Staffel war sehr unterhaltsam und erinnerte in der Handlung etwas an die Kult-Serie Lilyhammer.

Nach einer langjährigen Haft wird der ehemalige Capo der New Yorker Mafia, Dwight Manfredi, von seinem ehemaligen Boss in die Stadt Tulsa verbannt. Dort beginnt er, sich ein eigenes kriminelles Reich aufzubauen, und schart eine Truppe schräger Verlierer mit krimineller Energie um sich. Er versucht, ihnen die Gepflogenheiten der Mafia näherzubringen. Das missfällt seiner ehemaligen Mafia-Familie und der texanischen Unterwelt sehr.

Die erste Staffel besticht durch viel Witz und einen in Höchstform agierenden Sylvester Stallone, der die Rolle des Gangsters perfekt parodiert. Leider kann die zweite Staffel nicht an die erste anknüpfen. Sie verliert vollkommen ihre Linie und versucht, mit überspitzt dargestellten Mustern einer 08/15-Krimiserie, die Zuschauer bei Laune zu halten. Daran kann auch die Besetzung mit Actionstar Frank Grillo nichts ändern.

1. Staffel: 3,5 Sterne
2. Staffel: 1,0 Sterne
Die dritte Staffel werde ich nicht gucken.

Den meisten Zuschauern scheint es trotzdem zu gefallen. Mich hat die zweite Staffel schon nach der zweiten Folge nicht mehr interessiert.
Commander 711
Commander 711

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2023
Sehr gute Serie von Stallone bestens gespielt und ist wie maßgeschneidert für Ihn, Humor & Spannung kommen hier nicht zu kurz und bei imdb.com hat er eine enstprechend Hohe Bwertung ^^ Tipp !!
Dan70
Dan70

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2025
Mal ganz ehrlich, wie kann man Sylvester Stallone 5 Sterne geben? Ganz einfach. Wenn man ein völlig unkritischer Megafan von Sly ist und sowieso alles gut findet, was er macht, geht das völlig problemlos. Während ich normalerweise eher komplexe, ernste und einstweilen auch düstere Serien dem ganzen Popcorn-Kram vorziehe, sitze ich bei Tulsa King wie ein dümmlicher Fanboy vor dem TV und feiere jede Folge ab, während meine Frau alle 3 Minuten vor Verzweiflung einen Seufzer ausstösst.

Die Rolle des aus dem Gefängnis entlassenen Mafia-Bosses, der sich wieder ein neues Business aufbauen muss (und zwar im öden Tulsa) wurde in jeder Hinsicht Sylvester Stallone auf den Leib geschneidert. Der Mann ist cool, der Mann ist locker, und wenn cool und locker nicht ausreichen gibt's was auf die Zwölf ;-). Seine Crew ist nicht minder unterhaltend, und Martin Starr als von Dwight Manfredi (Sly) genervter Cannabis-Laden-Besitzer besonders sehenwert.

Final kann ich nur folgende Bewertung abgeben: Arschbombe für Tulsa King! ;-)
Kino:
Anonymer User
Staffel 3 Kritik
2,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2025
Die erste Staffel war mit Abstand die beste. Staffel 2 war schon deutlich schlechter. Die 3 versagt auf ganzer Linie. Die Charaktere sind nervig,die Story langweilig. Wann erwischt es endlich seinen "Fahrer"? Glaube nicht das Staffel 4 wieder besser wird.
Mistersteele
Mistersteele

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Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 24. November 2025
Die Serie fängt erfrischend gut an mit Staffel 1. Die Figuren machen neugierig, es gibt was zu lachen und der Gewaltlevel ist angenehm realistisch. Man findet ein befriedigendes Ende plus cliffhanger und produziert eine 2. Staffel.

Bei der 2. Staffel fingen für mich die Probleme an. Man leuchtet ein paar persönliche Beziehungen weiter aus, erzählt die eigentliche Handlung der 2. Staffel zunächst sehr langsam, dann überstürzen sich die Ereignisse geradezu grotesk.
Gelacht habe ich bei dieser Staffel fast gar nicht mehr. Eher habe ich den Protagonisten das Geschehen gar nicht mehr abgenommen. Das Ende fand ich überstürzt und übel konstruiert.

Staffel drei habe ich bei einem Freund z. T. geschaut. Es wird erst einmal eine komplett neue Situation plus übermächtigem Gegenspieler geschaffen, bisherige Handlung spielt gar keine Rolle mehr.
Irgendwie nerven mich aber per der Exposition sowohl des Helden, wie auch des Bösewichts, beide Charaktere.
Die wirken wie Persiflagen einer 80 er Jahre Gangster/Action Serie wie das A Team.
Der Gastauftritt eines in die Jahre gekommenen Hollywood Stars als cooler Kumpel wirkte so peinlich uncool, daß ich mir fast Augen und Ohren(ja Ohren...hört euch mal nur das Gequatsche ohne Bild an...der Mann spielt seit 20 Jahren mit genau dieser sound spur in jedem Film) ausstechen wollte.
Ich dachte nach der ersten Staffel, man würde vielleicht in das woke Fettnäpfchen treten. Der Mafiosi macht da noch Ansagen über ihm nicht passende Frisuren und wirkt wie ein kleiner Faschist, der neben Leute umbringen ausserdem noch glaubt, er habe Stil und könne den Menschen vorschreiben, wie sie sich frisieren sollen.
Ich fand das damals recht befremdlich, aber auf einer gewissen Ebene noch witzig.
Staffel 3 macht da komplett die Kiste zu.
Man erzählt eine Möchtegern Gangster Geschichte, die man in drei Folgen abhandeln kann aufgebläht auf zig Folgen.
Man weiß trotz all der schlecht gestreuten Bedrohungen doch, wie es wohl am Ende ausgeht.
Stallone kann eine gute Figur einen Film/Staffel gut darstellen/erfinden.
Dann schreibt er leider weiter die Drehbücher und das ist dann immer wieder dieselbe Geschichte in etwas schlechter.

Staffel eins gut und guckbar.
Staffel zwei noch okay, aber nervig.
Staffel drei ist eine dümmliche Unverschämtheit und maximale Zeitverschwendung.

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Wer sich gerne über Stallones Selbstwahrnehmung und seine reale Wirkung aufregt:
Vergleicht mal den Dredd von 2012 mit seiner Version.
Der Man sollte Platz machen für Leute, die neue Ideen haben, oder wenigstens alte gut aufbereiten können.