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TheLifter
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Staffel 1 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 16. August 2025
Es ist schon lange her, dass ich eine Serie am Stück schauen wollte. Aber Mobland (dem ziemlich lahmen (deutschen) Titel zum Trotz) hat mich wirklich mitgerissen.
Sicher, die Story ist nicht neu. Aber sind wir mal ehrlich:
War sie das bei Casino oder Departed?
Mag die Story altbekannt sein, so ist sie doch ziemlich unvorhersehbar in ihren Twists. Überragend ist die Inszenierung, die Musik und vor allem die schauspielerische Leistungen.
Was Hardy, Mirren, considine und vor allem Brosnan hier abliefern, ist einfach ganz große Schauspielkunst.
Brosnan und Mirren haben derartig viel Spaß an ihren Rollen, dass man sich schon fast ein Spinoff wünscht, nur um noch mehr von diesem Wahnsinn sehen zu dürfen.
Ich hoffe, dass es noch ein paar Staffeln geben wird und man die Qualität halten kann. Bis jetzt eine der besten Serien des Jahres (wer Penguine mochte, sollte bei Mobland einen Blick riskieren). Und nicht umsonst ein riesen Hit bei Paramount.
Tom Hardy nehm ich den "Cleaner" in jeder Sekunde ab. Er trägt die Serie ganz ohne Probleme und strahlt wahrlich sehr beeindruckend den Bösen Jungen aus. Auch sonst funktioniert die Serie und die Geschichte sehr gut, ist spannend und ausreichend brutal.
Handwerklich gut gemachte Serie Location Ausstattung Regie und Skript passen.
Nuuur
Wenn Tom Hardy die Rille nicht wie auf den eib gschreBen wäre und er es nicht durch seine passiv Agressive Darstellung des Harry verstehen würde den Zuschauer zu begeistern.
Dannmüsste man über diese Serie nicht emal erwähnen
Beginnen wir mit dem meiner Meinung nach wirklich unrealistischsten und langweiligsten Character Jan
Die gelangweilte unzufriedene Ehefrau von Harry.
Trotz eindri gleicher Warnung und der Erkenntnis für wenn ihr Mann arbeitet hat es diese Vorstadt Mama nicht verstanden das man nicht mit anderen über die Famillie redet.
Und vertraut trotz oel zu offensichtlicher Ausfragerei einer quasi Unbekannten so ziemlich alles an Und Harry der weiß was sie tut und das sie Quasi als Google für jeden fungiert eröffnet ihr alles was sie nicht zu wissen hat.
Was uns zu der wirklich schlechten Leistung von Emilloe Barber führt.
Der man nicht eine Sekunde die unaufrichtogkeit absprechen würde auch wenn man sich in Jan versetzt.
Zu plump zu schnell zu direkt. So würde jeder Aushilfs Kellner einen verdeckten Ermittler erkennen.
Womit Mobland am meisten aufwarten kann sind Namen
Pierre Brosmann
Nun ich mag ihn.
Aber diese Rolle hätte er besser abgelehnt. Er kommt zu keiner Zeit als skrupelloser Gangster Pate bei mir an. Was das Drehbuch beweist.
Auch er spricht über all seine Geschäfte mit seiner Frau er hört auf sie wie ein kleines Hündchen Fall Archer
Ohne sich zu vergewissern tötet er ihn was dich später sogar als Fehler herrais stellt.
Er beginnt einen Krieg ohne ihm geringsten vorbereitet zu sein
man fragt sich wie er dahin gekommen ist wo er ist
Wurde vom Parlament dazu bestimmt.
Ein Michael Corleone ist er auf jeden Fall nicht eher ein Schläger aus dem Wettbüro.
Selbst Richard macht da die bessere Figur obwohl er angegriffen und unvorbereitet war.
Schauen wir uns den Auslöser des ganzen an
Ein pubatärer verzogener kleiner latent Homosexueller möchtegern Gangster der einfach mal etwas hinter die Ohren braucht um mal wieder Respekt vor seinen Eltern zu haben.
Dieser Character ist nur nervig.
Aber schauen wir uns die durchsichtige Person in dieser Serie an.
Maeve
Sorry aber selbst der Verliebtheit Vollhorst würde ihr doppeltes Spiel sofort erkennen und ein Mann wie es Conrad der ja ein skrupelloser und intelligenter Fangsterbiss sein soll lässt sich von ihr zu einfach beeinflussen und steuern.
Das passt leider alles nicht zusammen.
Die Hauptcharaktere sind zu flach und zu vorhersehbar und entsprechen nicht dem was sie sein sollen.
Sorry aber das ist billige Umterhaltung die uns mit grossen Namen Qualität vor gauckelt.
Sterne sind da von mir eher mit wohl wollen vergeben worden