Seit 2015 verkörperte Valentina Pahde die Rolle der Sunny Richter bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und stand jahrelang als Jo Gerners Nichte vor der Kamera. Im Jahr 2023 verabschiedete sich die Schauspielerin schließlich in eine Auszeit, die bis heute andauert und nun endgültig scheint: RTL bestätigte erst kürzlich, dass Valentina nicht mehr zu GZSZ zurückkehren wird. Für die Darstellerin offenbar der passende Moment, um nun über die Situation hinter den Kulissen der Erfolgsserie auszupacken.
Valentina Pahde zieht negatives Fazit zu GZSZ-Kolleg*innen
Wöchentlich sprechen Valentina und ihre Zwillingsschwester Cheyenne in ihrem Podcast „Planet Pahde“ über ihren Alltag, ihre Arbeit und alles, was sie bewegt. In einer aktuellen Folge thematisierten die beiden auch ihre Zeit bei den Daily-Soaps: Während Cheyenne für „Alles was zählt“ vor der Kamera stand, war Valentina bis vor Kurzem fester Bestandteil von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.
Doch Valentina blickt nicht nur mit positiven Gefühlen auf die Arbeit am Set zurück. Vor allem die Launen mancher Kolleginnen sorgten bei ihr immer wieder für Unmut. Dass die Atmosphäre hinter den Kulissen oft angespannt war, beschreibt sie so: „Als ich damals bei GZSZ war, hatte ich Kollegen, vor allem Kolleginnen, wo ich mir dachte: ‚Bitte lass die Laune heute gut sein! Ich muss den ganzen Tag mit ihr drehen.‘ Und das finde ich so anstrengend.“ Sie betont, dass sie selbst damals viele private Baustellen hatte, ihre Probleme jedoch nie mit ans Set nahm oder an anderen ausließ.
Cheyenne hingegen machte bei „Alles was zählt“ ganz andere Erfahrungen. Sie berichtet, dass sich die Frauen am Set gegenseitig unterstützt hätten. Probleme gab es dort eher mit den männlichen Kollegen: „Die Männer hatten viele Komplexe, weswegen die Arbeit auch mal unangenehm war“, erinnert sie sich ehrlich.