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    Shakespeare in Love
    Shakespeare in Love
    Starttermin 4. März 1999 (2 Std. 03 Min.)
    Mit Imelda Staunton, Judi Dench, Joseph Fiennes mehr
    Genre Tragikomödie
    Produktionsländer USA, Großbritannien
    Zum Trailer Vorführungen (1)
    Pressekritiken
    4,5 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,7 119 Wertungen - 4 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
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    Inhaltsangabe & Details

    London, Ende des 16. Jahrhunderts: Der junge Schriftsteller William Shakespeare (Joseph Fiennes) mangelt es an Geld und Inspiration. Er befindet sich in Konkurrenz zu anderen schon etablierten Autoren, und ausgerechnet jetzt steckt er einer handfesten Schreibblockade. Da kommt eine Muse in Person von Lady Viola (Gwyneth Paltrow) hereingeschneit. Die junge Frau aus reichem Hause ist regelmäßige Besucherin des Rose Theater möchte gerne selbst Schauspielerin werden. Es kommt, wie es kommen muss: Shakespeare verliebt sich in die adlige Frau, aber die soll nach dem Willen von Königin Elisabeth (Judi Dench) den unerträglichen Lord Wessex (Colin Firth) heiraten. Ganz klar: Das ist der Stoff, aus dem Shakespeare "Romeo und Julia" schneiden kann...
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1998
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 25 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Shakespeare in Love
    Von Ulrich Behrens
    Eine der wohl bezauberndsten Szenen in John Maddens „Shakespeare In Love“ zeigt den Dramatiker und Komödienschreiber William Shakespeare (Joseph Fiennes) hinter der Bühne während einer Aufführung von „Romeo und Julia“, als seine geliebte Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow) zu seinem Erstaunen auftritt – als Frau, was zur damaligen Zeit verboten war. Sie spielt und schaut zu ihm, er schaut ihr in die Augen – eine Szene für unverbesserliche Romantiker, und damit auch für mich. Der Oberhofzensor Mr. Tilney (Simon Callow) sorgte dafür, ein Theater notfalls zu schließen, wenn Frauenrollen nicht von verkleideten Männern, sondern von Frauen gespielt wurden. Die Schauspielerzunft war Ende des 16. Jahrhunderts nicht gerade eine angesehene Gesellschaft. Vor den Theatern warnten gottesfürchtige Zeitgenossen (oder solche, die sich dafür hielten) nicht selten vor der vermeintlichen Gefahr der Verrohun...
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    Trailer

    Shakespeare in Love Trailer OV 0:03
    Shakespeare in Love Trailer OV
    1 153 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Imelda Staunton
    Rolle: Krankenschwester
    Judi Dench
    Rolle: Queen Elizabeth
    Joseph Fiennes
    Rolle: William Shakespeare
    Gwyneth Paltrow
    Rolle: Viola De Lesseps
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Hilfreichste positive Kritik

    von Kino: am 25/03/2008

    5,0Meisterwerk
    Dieser Film ist ein wundervolles Stück Filmgeschichte!!! Die Schauspieler sind sehr gut, die Kostüme sehr schön, das ...
    Kino:
    Hilfreichste negative Kritik

    von Kino: am 02/06/2011

    3,5gut
    Ich kann den Oscarregen, der auf diesen Film niederprasselte zwar nicht so ganz nachvollziehen, aber nichtsdestoweniger ...
    Alle User-Kritiken
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    Kommentare

    • 8martin
      John Madden ist ein Geniestreich gelungen. Es gibt viel Dramatik, genügend Komik und auch ein bisschen Tragik. Ein großartiges, bis in kleine Nebenrollen prominent besetztes Ensemble (Paltrow, Fiennes, Dench, Firth u.v.a.) bringt eine atmosphärisch glaubhafte Show über die Rampe. Dies wird unterstützt von pompöser Deko und einer temporeichen Inszenierung mit turbulenter Action und einer Titelmusik, die ins Ohr geht. Es ist für Kenner von Shakespeare und seiner Zeit, aber auch für Newcomer auf diesem Gebiet ein amüsanter Hochgenuss. Die Kenner erfreuen sich an der Wiedererkennung von Szenen und Textstellen aus Shakespeares Stücken, Newcomer fühlen sich äußerst gut unterhalten. Der Titel hat hier doppelte Bedeutung und deckt sowohl die Realität ab, als auch das Theaterstück ’Romeo und Julia’, auf das alles zuläuft. Eine textgleiche Abfolge zwischen beiden belustigt und verdeutlicht eine mögliche Entstehung des Stückes, wobei man sich in der Tradition der Verkleidungs- und Verwechslungsstücke bewegt. Und die Tatsache, dass üblicherweise Männer Frauenrollen übernahmen, wird hier umgekehrt: eine Frau spielt vorübergehend einen Knaben. Die Liebe findet nicht erst am Ende ihre Erfüllung, sondern schon mittendrin. Die verfahrene Situation einer Vereinigung für die Ewigkeit wird in echt Shakespearescher Art und Weise durch einen königlichen, salomonischen Schiedsspruch geregelt und der Aussicht auf ein neues Stück „Was ihr wollt“. Rundum gelungen!
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