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Dredd
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Dredd
Starttermin 15. November 2012 (1 Std. 35 Min.)
Mit Karl Urban, Olivia Thirlby, Lena Headey mehr
Genres Action, Sci-Fi, Thriller
Produktionsländer USA, Großbritannien, Indien
Zum Trailer
Pressekritiken
3,5 5 Kritiken
User-Wertung
3,7284 Wertungen - 34 Kritiken
Filmstarts
3,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 18
Im Amerika der Zukunft ist ein Großteil des Landes brachliegendes, verstrahltes Ödland. An der Ostküste erstreckt sich von Boston bis nach Washington D.C. die Metropole Mega City One, eine riesige Stadt, in der Gewalt, Verbrechen und Chaos in den Straßen herrschen. Als Antwort auf die permanenten Gewalttaten wurde ein neues und radikales Rechtssystem aufgebaut. Die sogenannten Judges sind Polizisten, Richter und Henker in Personalunion. Judge Dredd (Karl Urban) ist dabei der beste seiner Art, eine lebende Legende. Ihm zur Seite gestellt wird die noch unerfahrene Cassandra Anderson (Olivia Thirlby). Die junge Frau befindet sich noch in der Ausbildung, verfügt aber durch eine genetische Mutation über hellseherische Fähigkeiten. Während eines Routineeinsatzes verschlägt es das Duo in eine abgelegene Gegend, in der sich kaum Judges aufhalten, da das gesamte Gebiet von Drogenboss Ma-Ma (Lena Headey) und ihrem Clan kontrolliert wird. Diese hat die neue Droge SLO-MO auf den Markt gebracht, deren Wirkung es ist, die Wahrnehmung der Realität zu verändern. Ma-Ma hat sich in einem riesigen Apartmentblock verschanzt, verteidigt von treu ergebenen Bewohnern ihres Bezirks. Dredd steht nun vor seinem schwersten Fall.
Verleiher Universum Film GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2012
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 4 Trivias
Budget $45,000,000
Ein Remake von Judge Dredd
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
Dredd
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Dredd
Von Björn Becher
Als 1995 „Judge Dredd" mit Sylvester Stallone in der Titelrolle in die Kinos kam, hatte seine Darbietung nur noch wenig mit der Figur des gnadenlosen Rächers zu tun, wie sie erstmals 1977 in der britischen Comic-Anthologie „2000 A.D." aufgetreten war. Die Fans des Originals waren entsprechend enttäuscht, aber die Mehrheit der „Rocky"- und „Rambo"-Freunde störte das weniger und so strömten in Deutschland immerhin 1,1 Millionen Besucher in Danny Cannons Action-Film. Nun kommt mit Pete Travis‘ „Dredd" eine Neuadaption des Comics in die Kinos, bei der genau umgekehrte Reaktionen zu erwarten sind. Die eingefleischten Anhänger der Vorlage werden von dem grimmig-brutalen Sci-Fi-Actioner mit seinen explodierenden Köpfen begeistert sein, während viele andere Zuschauer mit der (über)stilisierten Zeitlupen-Gewalt, die hier zelebriert wird, wahrscheinlich deutlich weniger anfangen können - zumal Tra...
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Karl Urban
Karl Urban
Rolle : Judge Dredd
Olivia Thirlby
Olivia Thirlby
Rolle : Judge Cassandra Anderson
Lena Headey
Lena Headey
Rolle : Madeline "Ma-Ma" Madrigal
Wood Harris
Wood Harris
Rolle : Kay
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • The Hollywood Reporter
  • Reelviews.net
  • Slant Magazine
  • Variety
  • Empire UK
5 Pressekritiken

User-Kritiken

Marcel P.
Hilfreichste positive Kritik

von Marcel P., am 03/05/2016

3,5gut

Dredd ist ein Film für Action-Junkies. Cooler Typ , Hammerharte Action und knackige Sprüche....Nur wer auf Story wert legt... Weiterlesen

Cursha
Hilfreichste negative Kritik

von Cursha, am 26/07/2015

3,0solide

Der Film ist sehr vorhersehbar. Das Ende kann man bereits nach 15 Minuten kommen sehen. Und dennoch ist Dredd kein schlechter... Weiterlesen

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Bilder

31 Bilder

Wissenswertes

Vorbild Clint Eastwood

Karl Urban versuchte, seine Stimme als Judge Dredd der von Clint Eastwood anzugleichen. Der erbarmungslose Gesetzeshüter basiert in Teilen tatsächlich auf Eastwoods Figur Rowdy Yates aus der langlebigen Westernserie "Tausend Meilen Staub". Dementsprechend wurde der Block, in dem Judge Dredd im Film lebt, ebenfalls Rowdy Yates genannt.

Der "Peach-Tree-Block" wurde nach einem Restaurant benannt

Der Handlungsort des Filmes, der sogenannte "Peach-Tree-Block", ist nach dem Restaurant benannt, in dem sich Drehbuchautor Alex Garland und Judge-Dredd-Erfinder John Wagner das erste Mal trafen, um sich über den Film zu unterhalten.

Der Helm bleibt auf!

Anders als in der Version von 1995 mit Sylvester Stallone in der Rolle des erbarmungslosen Gesetzeshüters hat Hauptdarsteller Karl Urban bestätigt, dass sein Judge Dredd während des gesamten Filmes nicht den Helm absetzen wird - genauso wie in der Comic-Vorlage, in der das Gesicht des Helden nie gezeigt wird.
4 Trivia

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Kommentare

  • Maxeirl

    Was zum Teufel?! Der Film hat bei Rotten Tomatoes bei 33 Kritiken immer noch 100%. Ich hatte mit einem 10% Film gerechnet! Krass wie man sich täuschen kann.

  • Bjoerg

    Sorry, aber meiner Meinung nach ging der Film gar nicht! Fängt zwar alles schön dystopisch/apokalyptisch an, aber sobald sich die Story in den einen Gebäudeblock verlagert, gibt es im Grunde keine Story mehr. Trotz teilweise überzogen brutaler Actionszenen war der Film stinklangweilig. Man hatte davon alles schon mal irgendwie gesehen, es gab keine Überraschungen. Verglichen mit den letzten Sneakfilmen kam er bei uns nicht gut weg, weil er zwar irgendwie schlecht war, aber nicht gleichzeitig lustig, wie z.B. Sinister. Außer ein paar ironische Kommentare zur Coolness des Hauptdarstellers (tiefer kann man die Mundwinkel nicht ziehen) war da nichts bei, was irgendwie unterhaltsam gewesen wäre. Ich muss zugeben, dass die 3D-Effekte wirklich nicht von schlechten Eltern waren, aber diese ausgiebige Slow-Motion-Benutzung sollte verboten werden (à la: wie verlängern wir einen Film, der keine Story hat? Richtig, 2 Min. lange Slo-Mos!).
    Wer auf hirnlose Action steht, viel Spaß, aber ich persönlich brauche so einen Film nicht.

  • Angelina777

    Ich stimme Bjoerg vollkommen zu.Der Film hat seine Momente die aber nichts mit Story oder Schauspielkunst zu tun haben.Wer den Film "The Raid" gesehen hat,fühlt sich als würde man den gleichen Film mit anderen Protagonisten schauen,lächerlich.Lena Headey holt viel aus ihrer Rolle raus,die wiklich nicht überzeugend ist.Karl Urbans Rolle ist sehr austauschbar bzw. fast schon charakterlos.Stallone war 10 mal so gut.Sorry aber dieser Film war nur langweilig und überflüssig.5/10

  • Toombs

    Ja weil man bei nem Film mit dem Cover ne richtig schön tiefgründige Story erwartet. Ich will auch immer das in meinen Cornflakes Kaviar drin ist, aber irgendwie werd ich immer enttäuscht.
    Ich fand den super, viel Action wenig dummes Gesabbel, nen Held wo man mal nicht 90 Minuten sonen Pseudoschönling in unendlich vielen Nahaufnahmen begaffen musste. Die Slowmotion hat gepasst und hat, wenn man mal aufgepasst hat, auch xxx-fach mehr Sinn gehabt als in allen anderen Filmen die ich bis jetzt gesehen habe. Und das waren eine Menge.

    Ich weiss echt nicht was die Leute immer erwarten, wenn man auf hohem Niveau unterhalten werden will, dann geht man ins Theater und nicht ins Kino. Da wird eher an die niederen Instinkte appeliert und in dem Fall wohl an den Blutdurst. Für einen Actionfilm war der okay, zu mehr taugt der nicht und will er auch nicht.

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