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    Dredd
    Dredd
    Starttermin 15. November 2012 (1 Std. 35 Min.)
    Mit Karl Urban, Olivia Thirlby, Lena Headey mehr
    Genres Action, Sci-Fi, Thriller
    Produktionsländer USA, Großbritannien, Indien, Südafrika
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,5 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,6 336 Wertungen - 35 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 18
    Im Amerika der Zukunft ist ein Großteil des Landes brachliegendes, verstrahltes Ödland. An der Ostküste erstreckt sich von Boston bis nach Washington D.C. die Metropole Mega City One, eine riesige Stadt, in der Gewalt, Verbrechen und Chaos in den Straßen herrschen. Als Antwort auf die permanenten Gewalttaten wurde ein neues und radikales Rechtssystem aufgebaut. Die sogenannten Judges sind Polizisten, Richter und Henker in Personalunion. Judge Dredd (Karl Urban) ist dabei der beste seiner Art, eine lebende Legende. Ihm zur Seite gestellt wird die noch unerfahrene Cassandra Anderson (Olivia Thirlby). Die junge Frau befindet sich noch in der Ausbildung, verfügt aber durch eine genetische Mutation über hellseherische Fähigkeiten. Während eines Routineeinsatzes verschlägt es das Duo in eine abgelegene Gegend, in der sich kaum Judges aufhalten, da das gesamte Gebiet von Drogenboss Ma-Ma (Lena Headey) und ihrem Clan kontrolliert wird. Diese hat die neue Droge SLO-MO auf den Markt gebracht, deren Wirkung es ist, die Wahrnehmung der Realität zu verändern. Ma-Ma hat sich in einem riesigen Apartmentblock verschanzt, verteidigt von treu ergebenen Bewohnern ihres Bezirks. Dredd steht nun vor seinem schwersten Fall.
    Verleiher Universum Film GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2012
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 4 Trivias
    Budget $45,000,000
    Ein Remake von Judge Dredd
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Dredd
    Von Björn Becher
    Als 1995 „Judge Dredd" mit Sylvester Stallone in der Titelrolle in die Kinos kam, hatte seine Darbietung nur noch wenig mit der Figur des gnadenlosen Rächers zu tun, wie sie erstmals 1977 in der britischen Comic-Anthologie „2000 A.D." aufgetreten war. Die Fans des Originals waren entsprechend enttäuscht, aber die Mehrheit der „Rocky"- und „Rambo"-Freunde störte das weniger und so strömten in Deutschland immerhin 1,1 Millionen Besucher in Danny Cannons Action-Film. Nun kommt mit Pete Travis‘ „Dredd" eine Neuadaption des Comics in die Kinos, bei der genau umgekehrte Reaktionen zu erwarten sind. Die eingefleischten Anhänger der Vorlage werden von dem grimmig-brutalen Sci-Fi-Actioner mit seinen explodierenden Köpfen begeistert sein, während viele andere Zuschauer mit der (über)stilisierten Zeitlupen-Gewalt, die hier zelebriert wird, wahrscheinlich deutlich weniger anfangen können - zumal Tra...
    Die ganze Kritik lesen
    Dredd Trailer DF 1:48
    Dredd Trailer DF
    310 216 Wiedergaben
    Dredd Trailer OV 2:32
    119 115 Wiedergaben

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Dredd Videoclip OV 0:00
    Dredd Videoclip OV
    Dredd Videoclip (2) OV 1:04
    Dredd Videoclip (2) OV
    1 078 Wiedergaben
    Dredd Making of OV 2:13
    Dredd Making of OV
    2 152 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Karl Urban
    Rolle: Judge Dredd
    Olivia Thirlby
    Rolle: Judge Cassandra Anderson
    Lena Headey
    Rolle: Madeline "Ma-Ma" Madrigal
    Wood Harris
    Rolle: Kay
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    007Asma
    Hilfreichste positive Kritik

    von 007Asma, am 30/09/2012

    5,0Meisterwerk
    Krasser brutaler Actionfilm....einfach der Hammer hätte auch 10 Sterne bekommen , für durchgehende Action ,sehr gute ...
    Weiterlesen
    Elmar H.
    Hilfreichste negative Kritik

    von Elmar H., am 20/05/2013

    1,0schlecht
    Woher kommen all die guten Kritiken? Die 3D Effekte sind reiner Selbstzweck und völlig unerheblich! Von Karl Urban ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
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    35 User-Kritiken

    Bilder

    31 Bilder

    Wissenswertes

    Krimineller Richter

    In einer Szene des Films sieht man in der Halle der Gerechtigkeit alle in Mega City 1 begangenen Verbrechen auf Bildschirmen angezeigt. Als eines der ersten wird ein Verbrechen aufgelistet, das Richter Hershey begangen hat, der einer der Protagonisten in "Judge Dredd" mit Sylvester Stallone ist.

    Vorbild Clint Eastwood

    Karl Urban versuchte, seine Stimme als Judge Dredd der von Clint Eastwood anzugleichen. Der erbarmungslose Gesetzeshüter basiert in Teilen tatsächlich auf Eastwoods Figur Rowdy Yates aus der langlebigen Westernserie "Tausend Meilen Staub". Dementsprechend wurde der Block, in dem Judge Dredd im Film lebt, ebenfalls Rowdy Yates genannt.

    Der "Peach-Tree-Block" wurde nach einem Restaurant benannt

    Der Handlungsort des Filmes, der sogenannte "Peach-Tree-Block", ist nach dem Restaurant benannt, in dem sich Drehbuchautor Alex Garland und Judge-Dredd-Erfinder John Wagner das erste Mal trafen, um sich über den Film zu unterhalten.
    4 Trivia

    Aktuelles

    Neu bei Amazon Prime Video im Oktober 2019: Top-Serien und Film-Meisterwerke en masse!
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    Karl Urban behauptet: "Auslöschung"-Regisseur Alex Garland inszenierte auch "Dredd"
    NEWS - Stars
    Donnerstag, 8. März 2018
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    Kommentare

    • Toombs
      Ja weil man bei nem Film mit dem Cover ne richtig schön tiefgründige Story erwartet. Ich will auch immer das in meinen Cornflakes Kaviar drin ist, aber irgendwie werd ich immer enttäuscht.Ich fand den super, viel Action wenig dummes Gesabbel, nen Held wo man mal nicht 90 Minuten sonen Pseudoschönling in unendlich vielen Nahaufnahmen begaffen musste. Die Slowmotion hat gepasst und hat, wenn man mal aufgepasst hat, auch xxx-fach mehr Sinn gehabt als in allen anderen Filmen die ich bis jetzt gesehen habe. Und das waren eine Menge. Ich weiss echt nicht was die Leute immer erwarten, wenn man auf hohem Niveau unterhalten werden will, dann geht man ins Theater und nicht ins Kino. Da wird eher an die niederen Instinkte appeliert und in dem Fall wohl an den Blutdurst. Für einen Actionfilm war der okay, zu mehr taugt der nicht und will er auch nicht.
    • Angelina777
      Ich stimme Bjoerg vollkommen zu.Der Film hat seine Momente die aber nichts mit Story oder Schauspielkunst zu tun haben.Wer den Film "The Raid" gesehen hat,fühlt sich als würde man den gleichen Film mit anderen Protagonisten schauen,lächerlich.Lena Headey holt viel aus ihrer Rolle raus,die wiklich nicht überzeugend ist.Karl Urbans Rolle ist sehr austauschbar bzw. fast schon charakterlos.Stallone war 10 mal so gut.Sorry aber dieser Film war nur langweilig und überflüssig.5/10
    • Bjoerg
      Sorry, aber meiner Meinung nach ging der Film gar nicht! Fängt zwar alles schön dystopisch/apokalyptisch an, aber sobald sich die Story in den einen Gebäudeblock verlagert, gibt es im Grunde keine Story mehr. Trotz teilweise überzogen brutaler Actionszenen war der Film stinklangweilig. Man hatte davon alles schon mal irgendwie gesehen, es gab keine Überraschungen. Verglichen mit den letzten Sneakfilmen kam er bei uns nicht gut weg, weil er zwar irgendwie schlecht war, aber nicht gleichzeitig lustig, wie z.B. Sinister. Außer ein paar ironische Kommentare zur Coolness des Hauptdarstellers (tiefer kann man die Mundwinkel nicht ziehen) war da nichts bei, was irgendwie unterhaltsam gewesen wäre. Ich muss zugeben, dass die 3D-Effekte wirklich nicht von schlechten Eltern waren, aber diese ausgiebige Slow-Motion-Benutzung sollte verboten werden (à la: wie verlängern wir einen Film, der keine Story hat? Richtig, 2 Min. lange Slo-Mos!).Wer auf hirnlose Action steht, viel Spaß, aber ich persönlich brauche so einen Film nicht.
    • Maxeirl
      Was zum Teufel?! Der Film hat bei Rotten Tomatoes bei 33 Kritiken immer noch 100%. Ich hatte mit einem 10% Film gerechnet! Krass wie man sich täuschen kann.
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