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    A World Beyond
    A World Beyond
    Starttermin 21. Mai 2015 (2 Std. 10 Min.)
    Von Brad Bird
    Mit George Clooney, Hugh Laurie, Britt Robertson mehr
    Genres Sci-Fi, Abenteuer
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,2 10 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 257 Wertungen - 18 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Die junge, clevere Casey Newton (Britt Robertson) interessiert sich sehr für Wissenschaft. Eines Tages findet sie eine mysteriöse Anstecknadel, die sie Visionen von einer anderen Welt bekommen lässt und schließlich mit dem einst genialen Erfinder Frank Walker (George Clooney) zusammenbringt. Walker hat jedoch seine frühere Klasse verloren und ist stark desillusioniert. Der Hauptgrund dafür ist, dass er eine Art von Parallel-Universum, das Tomorrowland genannt wird, verlassen musste. Dies traf ihn besonders schwer, da es dort keinerlei Sorgen gab, sondern Frieden und Glückseligkeit herrschten. Seit seinem erzwungenen Abschied aus der Parallelwelt hat David Nix (Hugh Laurie) dort das Sagen und verfolgt seine ganz eigenen finsteren Pläne. Gemeinsam wollen das Mädchen und der Erfinder nach Tomorrowland zurückkehren, um dort alles wieder gerade zu biegen und obendrein den nahenden Weltuntergang zu verhindern.
    Originaltitel

    Tomorrowland

    Verleiher Walt Disney Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 3 Trivias
    Budget 190.000.000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    A World Beyond
    Von Andreas Staben
    Kriege, Krisen, Katastrophen: Wer heutzutage eine Nachrichtensendung einschaltet, der muss fast zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass es ziemlich schlecht um unseren Planeten bestellt ist – und dass die Zukunft düster aussieht. Vom unausweichlichen Weltuntergang ist auch der grantige Frank (gespielt von einem bärtig-unglamourösen George Clooney) überzeugt, der sich zu Beginn von Brad Birds Mystery-Science-Fiction-Abenteuer „A World Beyond“ direkt an die Kinozuschauer wendet. Aber dann widerspricht plötzlich eine jüngere weibliche Stimme dem Pessimisten und plädiert für einen deutlich positiveren Blick in die Zukunft. Damit ist der ambitionierte zentrale Konflikt dieser kolportiert 190 Millionen Dollar teuren Produktion aus dem Hause Disney schon nach wenigen Minuten in aller Deutlichkeit etabliert und genauso schnell ist klar, welcher Sichtweise sich die Filmemacher anschließen. Doch...
    Die ganze Kritik lesen
    A World Beyond Trailer (2) DF 1:31
    A World Beyond Trailer (2) DF
    41 934 Wiedergaben
    A World Beyond Trailer (3) OV 2:22
    10 408 Wiedergaben
    A World Beyond Trailer OV
    1 549 Wiedergaben
    A World Beyond Trailer (2) DF 2:24
    1 217 Wiedergaben
    A World Beyond Teaser DF 1:52
    9 096 Wiedergaben
    Alle 7 Trailer

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Tomorrowland: Super-Bowl-Trailer 0:33
    Tomorrowland: Super-Bowl-Trailer
    1 784 Wiedergaben
    FILMSTARTS-Interview zu "A World Beyond" mit Brad Bird und Damon Lindelof 5:26
    FILMSTARTS-Interview zu "A World Beyond" mit Brad Bird und Damon Lindelof
    89 Wiedergaben
    FILMSTARTS-Interview zu "A World Beyond" mit Britt Robertson, Raffey Cassidy und Hugh Laurie 4:51
    FILMSTARTS-Interview zu "A World Beyond" mit Britt Robertson, Raffey Cassidy und Hugh Laurie
    623 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    George Clooney
    Rolle: Frank Walker
    Hugh Laurie
    Rolle: David Nix
    Britt Robertson
    Rolle: Casey Newton
    Raffey Cassidy
    Rolle: Athena
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Marc W.
    Hilfreichste positive Kritik

    von Marc W., am 27/09/2015

    5,0Meisterwerk
    Der Film hat mehr als fünf Punkte verdient. Die Menschheit sollte endlich aufwachen. Und das Schicksal aller hängt ...
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    Jenny V.
    Hilfreichste negative Kritik

    von Jenny V., am 02/02/2017

    2,0lau
    Den Film hatte ich schon lange einmal zu schauen, aber irgendwie habe ich dann immer andere Filme vorgezogen. Auf dieses ...
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    Alle User-Kritiken
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    18 User-Kritiken

    Bilder

    87 Bilder

    Wissenswertes

    Chaotisches Titelwirrwarr

    Zunächst sollte "A World Beyond" unter dem Titel "Projekt: Neuland" in die deutschen Kinos kommen. Zwei Monate vor dem hiesigen Kinostart entschied sich der Verleih jedoch dazu, dem Film hierzulande den neuen englischsprachigen Titel "A World Beyond" zu verpassen. Im Original heißt Brad Birds Sci-Fi-Abenteuer schlicht "Tomorrowland", wobei es zunächst unter dem Arbeitstitel "1952" firmierte.

    Ein Regisseur wird real

    "A World Beyond" ist nach "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" erst Brad Birds zweiter Realfilm. Zuvor hatte sich der Filmemacher mit der Inszenierung von "Der Gigant aus dem All" sowie der Pixar-Hits "Die Unglaublichen" und "Ratatouille" in erster Linie als Regisseur von gezeichneten und computeranimierten Trickfilmen einen Namen gemacht.

    Freizeitpark-Vorbild

    Wie zuvor schon die "Fluch der Karibik"-Reihe ist auch "A World Beyond" von einer Attraktion der Disneyland-Freizeitparks inspiriert. Das so genannte "Tomorrowland" (so auch der Originaltitel des Films) wurde in den 1950er Jahren entworfen und stellte einen optimistischen Blick auf die Zukunft dar, den Drehbuchautor Damon Lindelof in "A World Beyond" aufleben lassen wollte.

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    Kommentare

    • sinwar
      der deutsche titel ist auch englisch und einfach willkürlich anders? was soll der schei?
    • st. S.
      VORSICHT SPOILER:In den 50er Jahren startete Hollywood ein Experiment, das die Branche revolutionieren wollte: Darsteller plapperten Zahlen, statt Texte. "1, 2, 3,. /1, 2, 3 4, 5." und so weiter. Man erhoffte sich, auch untalentierte und unfähige Schauspieler vermarkten zu können. Das Ergebnis war, zum Glück, ernüchternd: Obwohl es mit der anschließenden Synchronisation ganz gut klappte und man tatsächlich Kosten dank verkürzter Dreharbeiten einsparte, wirkten die Akteure seelenlos, die Handlung dadurch beliebig und puppenhaft interpretiert und Millionen Dollars waren in den Sand gesetzt. War ja klar, denn der Künstler sollte mit seiner Rolle mitfühlen; Schauspieler, wenn sie gut sind, entwickeln dann ein Minenspiel, dass ihr Handwerk erst zu Kunst erhebt."A World Beyond" wirkt wie aus dieser vergangenen Zeit, und was anfangs noch wie eine Persiflage herüberkommt, entpuppt sich bald als ernst gemeint.Clooney als ewig quengeliger Nerd ist fehlbesetzt und auch die anderen Darsteller wirken, als hätte man sie Freitags nachmittag auf dem Parkplatz abgefangen, damit sie diesen Streifen eben noch in den Kasten bringen.Ausnahme: Athena, interpretiert von Raffey Cassidy. Diese junge Frau hat offenbar noch Verständnis für ihren Beruf und sieht darin nicht blos die Eintrittskarte zur nächsten Champagner-Party.Was die Idee hinter der verschwurbelten Handlung ist, lässt sich wie folgt erahnen: Die Verantwortlichen bei Disney träumen offenbar von einer Zukunft, in der Autos und S-Bahnen fliegen, Häuser himmelhoch ragen und die Menschen mit einem Dauergrinsen in der Visage herumeilen. Bäume gibt es nur im Wald, wo sie ja auch hin gehören. Der ewig böse Roboter kann dabei ruhig auch vor kindlichen Zuschauern brutal zermetzelt werden, Köpfe fliegen... ja, aber eben nur von Maschinen.Die Story wirkt komplett konstruiert, und wie ein Betrüger beim Sudoku, der einfach eine Zahl einträgt, damit es weiter geht, so landet auch dieser Film an einem Punkt, an dem die Handlung strandet. Jetzt folgt der obligatorische Aufruf, so wegen Klimawandel und Tralala, (nicht, dass das nicht wichtig wäre). Ja, so endet der Film und hinterlässt Fragen. Was ja gut wäre, aber die Fragen berühren nicht den Klimawandel oder die Ausbeutung der Natur, sondern blos die Handlung dieses Machwerks."Stell dir eine Welt vor, ohne Politik, ohne Bürokratie und ohne Gier." Zitat oder ähnlich aus dem Film.Heh, du da mit der Hornbrille und dem geleasten Porsche, ist dir klar, dass die Politik erst erfunden wurde, damit die Gier und alle ihre Erscheinungsformen wie Diebstahl, Raub oder Mord bekämpft werden können?Neid ist die Triebfeder des Kapitalismus, während es beim Marxismus die Missgunst ist - weshalb letzterer auch versagen mußte. Na gut.Liebe Firma Disney, ich habe nichts gegen eine ordentliche Gehirnwäsche einzuwenden. Aber Persil sollte es schon sein.
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