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Rogue One: A Star Wars Story
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
3,5
gut
Rogue One: A Star Wars Story
Von
Als George Lucas 2012 seine legendäre „Star Wars“-Schmiede Lucasfilm für stattliche vier Milliarden Dollar an den Disney-Konzern verkaufte, hatten nicht wenige Fans der Sternensaga „ein ganz mieses Gefühl“, weil sie einen Ausverkauf des Kults fürchteten. Der Start in die neue Zeitrechnung geriet dann allerdings spektakulär: Mit „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ hat Regisseur J.J. Abrams das alte, von vielen Kinogängern bei der Prequel-Trilogie so schmerzlich vermisste „Star Wars“-Feeling mit einer stimmigen Mischung aus ergrauten Helden und faszinierenden neuen Figuren eindrucksvoll wiederbelebt. Beim ersten Spin-off im großen Disney-Masterplan (neben den Episoden VIII und IX ist bis 2019 auch noch ein Han Solo“-Ablegerfilm konkret angekündigt) lief es dann allerdings schon im Vorfeld nicht rund und was von der Produktion nach außen drang, brachte das Internet zwischenzeitlich regelrecht zum Hyperventilieren. Und auch wenn man nun ganz nüchtern betrachtet, was Regisseur Gareth Edwards („Monsters“, Godzilla“) mit „Rogue One: A Star Wars Story“ auf die Leinwand bringt, muss man feststellen, dass die Rechnung diesmal nicht ganz aufgeht: „Rogue One“ setzt als düsterer Kriegsfilm einen neuen Akzent im „Star Wars“-Universum, der zwar mit brillanten Schauwerten aufwartet, aber durch schwache Figuren und eine durchwachsene Story ausgebremst wird.

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis: Das Imperium regiert das Universum mit harter Hand und untermauert seine Machtstellung durch die Konstruktion des Todessterns, einem monströsen Planetenkiller, dem die Widerstandskämpfer nichts entgegenzusetzen haben. Ein hochriskantes Himmelfahrtskommando soll die Wende zugunsten der Rebellion erzwingen. Dazu machen sich Captain Cassian Andor (Diego Luna), sein umprogrammierter imperialer Sicherheitsdroide K-2SO (Alan Tudyk) und die dickköpfige Jyn Erso (Felicity Jones) auf, um deren Vater Galen (Mads Mikkelsen) zu finden. Er ist der (unfreiwillige?) Hauptkonstrukteur des Todessterns. Später schließen sich der blinde Krieger Chirrut Îmwe (Donnie Yen) und dessen Kompagnon Baze Malbus (Jiang Wen) der Kampfgruppe an, um die Pläne des Todessterns zu erbeuten, damit die Rebellen gegen die gigantische Vernichtungsmaschine überhaupt eine Chance haben. Weiter verkompliziert wird das Sabotageunternehmen der Widerständler dadurch, dass Cassian den Auftrag des Rebellionsrats erhalten hat, Galen zu töten – wovon dessen Tochter Jyn wiederum nichts weiß…



Als die Öffentlichkeit von den ausführlichen Nachdrehs zu „Rogue One“ erfuhr, sorgte das in der „Star Wars“-Gemeinde den ganzen Sommer über für Spekulationen. Zwar ist es bei Produktionen dieser Größenordnung absolut nichts Besonderes, dass noch einmal zweite Hand angelegt wird, und Disney gab sich auch allergrößte Mühe, die Sache herunterzuspielen, aber das Ausmaß der Nachbesserungsarbeiten (Bohdi-Rook-Darsteller Riz Ahmed: „Es gab tonnenweise Nachdrehs“) war schon eher ungewöhnlich. Nun lässt sich von außen unmöglich beurteilen, wie sich das letztlich ausgewirkt hat. Aber eins kann man anhand des fertigen Films völlig wertfrei feststellen: „Rogue One“ ist der krasse Gegenentwurf zu „Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht“. Edwards hat etwas komplett Neues geschaffen, das sich von den bisherigen Filmen der Saga konsequent absetzt – dass zugleich auch versucht wird, die (vermeintlichen) Erwartungen der „Star Wars“-Fans zu bedienen, führt allerdings dazu, dass hier am Ende nicht alles ganz überzeugend zusammenpasst.

Ganz klar auf der positiven Seite ist das visuelle Gespür von Regisseur Gareth Edwards zu verbuchen: Schon wie er inszenatorisch in die Vollen geht, macht „Rogue One“ sehenswert! Mit dem atmosphärischen Prolog, in dem er die Vorgeschichte von Galen und Jyn Erso erzählt, einem in Dauerregen ertränkten Angriff der Rebellentruppe auf eine felszerklüftete Imperiumsfestung und nicht zuletzt der pompösen finalen Strandschlacht unter Palmen, wo Edwards auf dem Planeten Scarif in grandiosem Setting Sternenkreuzer und AT-ATC-Walkers (eine Abwandlung des legendären Modells AT-AT) auf die Rebellen hetzt, gibt es drei wirklich grandios-großkalibrige Sequenzen, die „Rogue One“ allein zum mitreißenden Kinoerlebnis machen. Der „schmutzige“ Look und die martialische Action lassen die FSK-12-Freigabe gerade noch angemessen erscheinen: Zwar gibt es Horden von Getöteten, aber es wird nie explizit blutig und das Sterben hat oft eher etwas Comichaftes an sich. Was dem Werk in seiner ungewohnten Kriegsästhetik allerdings weitgehend abgeht, ist dieses ganz spezielle „Star Wars“-Feeling. Und auch die Erweiterung des Personal läuft hier weit weniger glücklich ab als in „Episode VII“: In „Rogue One“ gibt es nur zwei Figuren, die nachhaltig für Belebung sorgen. Ben Mendelsohn („The Dark Knight Rises“) verbreitet als Bösewicht Orson Krennic finsteres Charisma und der neue Droide K-2SO erweist sich als zuverlässiger Oneliner-Lieferant, der jede Menge trockenen Humor beisteuert. Allerdings wollen seine Bonmots und Pointen nicht so recht zum ansonsten düster-ernsten Erzählton des Films passen.

Während Hauptdarstellerin Felicity Jones („Die Entdeckung der Unendlichkeit“) als potenzielle Anführerin Jyn immerhin ansatzweise überzeugt und als ungewöhnlich störrische Identifikationsfigur durchaus auch als reizvoller Neuzugang gelten kann, bleibt ihr Kampfpartner Diego Luna („Milk“) als Schmalspur-Han-Solo so blass wie der Rest des austauschbaren dreckigen Dutzends. Es wirkt fast so, als habe bei der Zusammenstellung des Ensembles die weltweite Vermarktbarkeit die oberste Priorität besessen und nicht die erzählerische Logik. Donnie Yen („Ip Man“) kann als weiser, blinder Samurai einen Meister Yoda nicht ersetzen und von seinem chinesischen Landsmann Wen Jiang („The Lost Bladesman“) als Krieger Baze Malbus bleibt lediglich seine überproportionierte Laserwumme im Gedächtnis. Aber vielleicht ist es auch nur der ausdrückliche Wunsch nach Diversität, der hier nicht wie gewünscht aufgeht.   

Die mächtigen Jedi-Ritter fehlen „Rogue One“ trotz immerwährender Machtzitate („Trust The Force“) mehr als der Rolltitel und Kult-Komponist John Williams, der durch Michael Giacchino („Star Trek“) adäquat ersetzt wird. Gerade weil die Spin-off-Helden schwächeln, erweisen sich aber zumindest die alten Recken der Saga als willkommene Bereicherung: Jahrhundertbösewicht Darth Vader (Stimme im Original: James Earl Jones) spielt zwar als Chef von Director Krennic keine große Rolle, aber allein seine kurze Präsenz ist ein besonderer Höhepunkt. Ein echter Hingucker ist auch die digitale Auferstehung des 1994 verstorbenen Peter Cushing als Gouverneur Tarkin. Mit Genevieve O’Reilly als Rebellensenatorin Mon Mothma (aus „Episode III“) und Jimmy Smits als Bail Organa (aus „Episode II“ und „III“) sind noch weitere alte Bekannte in kleinen Rollen wieder dabei – genauso wie ein großer Überraschungsgast. Und zu all dem sorgt die Dauerpräsenz der Stormtrooper für ein vertrautes Bild. Klar ist aber auch: Ohne das Wissen um das „Star Wars“-Universum ergibt „Rogue One“ wenig Sinn, weil die ganzen Anspielungen verpuffen. Denn erzählerisch ist der Science-Fiction-Actioner nicht unproblematisch, die Spannung bezieht der Film direkt aus den Schlachten und nicht aus der grob zusammengezimmerten Handlung. Und eins steht unabhängig davon fest: Eine Fortsetzung ist praktisch unmöglich, denn das Spin-off schließt zeitlich unmittelbar vor „Episode IV“ ab - mit allen Konsequenzen, die das mit sich bringt.

Fazit: „Rogue One“, das erste „Star Wars“-Spin-off unter Disney-Herrschaft, ist ein ambivalentes Erlebnis mit Licht und Schatten: Gareth Edwards liefert einen vor allem visuell beeindruckenden Kriegsfilm ab, dem das große emotionale Herz des Vorgängers „Das Erwachen der Macht“ allerdings fehlt.
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  • rugai

    Gerade die Diskussion wiedergefunden und äh ja :)....ich hatte beim Anschauen von Rogue One zeitweise das Gefühl in die späten Siebziger zurück zu teleportieren ..Edwards hat den richtigen Ton getroffen bzw. seine Vision stimmig eingebracht und die ist für mich näher am Original als alles bisherige (hängt wohl vom Blickwinkel u. vom Jahrgang ab) und ja, die angesprochenen Schwächen sind da, keine Frage - trotzdem: Mir hätte Episode 7 in dieser Machart wahrscheinlich um Längen besser gefallen.
    Allerdings erwarte ich vom Blockbuster Kino heutiger Prägung auch keine Wunder mehr und das Phänomen Star Wars wie ich es erlebt habe ist so nicht wiederholbar...egal wie lang die Schlangen von Fans zur jeweiligen Premiere noch sein werden ;)

  • Lars M.

    Ich habe den Film gerade gesehen und kann die meist positiven Kritiken nicht nachvollziehen.
    Die Story und die Idee dahinter fand ich ja noch ganz reizvoll und rein optisch ist der Film auch gelungen.
    Leider muss ich die Umsetzung und die schauspielerische Leistung als absolut unterirdisch bezeichnen. Es ist zu keiner Zeit gelungen etwas Spannung oder so etwas wie Mitfiebern zu erzeugen. Die Intentionen der einzelnen Protagonisten bleiben eher im Halbdunkeln oder werden so la la eben mal schnell runtergespult. Bei der ein oder anderen "emotionalen Ansprache" musste ich eher schmunzeln als das ich dem ganzen Folgen konnte oder irgendwie mitgerissen wurde.
    Leider wurde hier eine Chance vertan eine an sich gute Idee ansprechend umzusetzen und das finde ich insgesamt sehr schade.
    Von mir bekommt der Film die 2 Sterne nur, wegen den letzten 15 Minuten, der Rest ist 08/15 Kino. Leider.

  • Jimmy V.

    Er hat mir schon besser gefallen als die Prequels z.B. Er hat genau das richtige Gefühl - in diesem Sinne halte ich ihn für einen sehr guten SW-Film! Die Kritikpunkte sind viel allgemeiner Natur, letztlich: Story & Figuren müssen stimmen, egal ob wir in der Welt von Star Wars, Star Trek oder Jack Ryan sind.

  • Jimmy V.

    Ja, da verstehe ich das schon. Bei mir hat Ep. 7 halt 4 Sterne.

  • Jimmy V.

    Inwiefern?

  • Cinergie

    Sehr gut umschrieben! Der Film ist grundsätzlich gut aber er fühlt sich irgendwie wie kein richtiger Star-Wars-Film an. Er ist - mit Ausnahmen - auch recht humorlos und es fehlt der wirklich prägenden Charakter. Felicity Jones bleibt sehr blass, kein Vergleich zu einem Han Solo, Obi Wan oder eben Rey. Und Mads Mikkelsen hat viel zu wenig Screentime, als dass er den Film diesbezüglich prägen könnte.

    Der Film ist in Ordnung und ich will ihn keinesfalls schlecht reden aber es ist für mich der bisher schlechteste "Star Wars"-Film, auch wenn das Kritik auf hohem Niveau ist.

  • Fain5

    Naja das von dir geforderte haben die Prequels schon gemacht.

  • Fain5

    Könnte man so stehen lassen wenn man nicht im gleichen Atemzug EP7 4,5 Sterne gibt ;)

  • Jimmy V.

    Aber meinst du nicht die Leute werden "Rogue One" nach mehrmaliger Sichtung genauso kritisieren? Ist doch öfter so. Und völlig legitim. Mir ist halt schon beim ersten Schauen viel Kritisches an RO aufgefallen - während ich im Kino saß also.

  • Jimmy V.

    Ich war jetzt übrigens drinnen und finde die Kritik nach wie vor sehr passend. 3,5 machen aus dem Film doch nichts Schlechtes! 3,5 ist völlig angemessen: "Rogue One" ist gut, hat aber Schwächen.

  • Jimmy V.

    Verständnisfrage: Warum wurde der General geschmiert? Hab ich da was verpasst?

  • Jimmy V.

    Deine Anmerkungen an der Kritik sind seltsam:
    - Niemand spricht davon, Episode 7 wäre der inhaltliche Vorgänger. Aber er ist es vom Release her. Und das ist schon wichtig. Wir befinden uns immerhin in einer neuen Generation von SW. Selbstverständlich werden diese Filme miteinander verglichen.
    - Es gibt einen neuen Canon, es gibt entsprechende Serien, die es zumindest möglich machten, dass Jedis (z.B. einzelne Überlebende) auftreten könnten. Außerdem gibt es immer noch diese beiden anderen Typen, die jeder SW-Kenner doch irgendwie kennen müsste... wie hießen die noch gleich? Obi-Wan Kenobi? Yoda? Schonmal gehört.

    Du, mein Guter, scheinst nicht so recht mitzudenken. Aber hauptsache mal im Internet auf den Putz hauen. Genau das hat im virtuellen Raum ja bisher gefehlt und ist viel zu selten!
    D'uh.

  • Jimmy V.

    Gute Punkte. Das besondere Feeling ist auch das, was mich an SW interessiert. Es ist das Zusammenspiel aus Raumschiffen und Folklore, Laserschwertern und wilden Völkern auf mysteriösen Planeten. Das kann in "Rogue One" nur teilweise eingelöst werden. Auf Jedis verzichten? Klar, macht Sinn. Aber coole Figuren hätten sie trotzdem entwickeln können.
    Siehe oben: Man hätte ne Rebellenmission wunderbar anders aufbauen können als so wie hier.

  • Jimmy V.

    Alles berechtigte Punkte. Ich frage mich, ob die Leute in ein paar Jahren weiterhin so urteilen werden, wenn man akzeptiert, dass Episode 7 ein Auftakt war. Bei HdR oder anderswo nehmen die Leute das ja auch so an.

  • Jimmy V.

    Versteh deinen Punkt nicht. Er hat doch recht. Hat mich auch bei der Ankündigung schon gestört und tut es immer noch. Dieser blöde Todesstern geht mir völlig auf den Sack mittlerweile und wie die Pläne gestohlen werden zu erzählen, war eigentlich nur aus dem Grund cool, weil man die alten Leute einbinden konnte.
    Besser: Irgendeine andere Mission (die ja immer noch Tarkin, Darth Vader, Mon Mothma usw.) haben könnte, aber die origineller ist. Bspw. scheinen ja die unbekannten Regionen der Galaxis sehr wichtig zu werden. Warum nicht genau DAS in einem Spin-off beleuchten?! Warum nicht da ein paar Rebellen haben?

  • Jimmy V.

    Deine Analyse ist sehr gut. Ich würde bei manchem nicht so harsch sein. Krennic z.B. ist sicherlich kein besonders wichtiger oder ikonischer Bösewicht, erfüllt seine Funktion in der Welt von SW aber sehr gut. Mit ihm haben wir das Beispiel für einen typischen karrieregeilen Imperialen von denen es ja genug geben soll. Dafür war er sinnig. Kylo Ren ist aber auf jeden Fall die wesentlich bessere Figur und ich sage da gerne: Kylo Ren ist eine meiner neuen Lieblingsfiguren von SW!

  • Jimmy V.

    Homes, früher oder später wird Disney die alten Trilogie komplett rebooten. Das klingt jetzt noch wie die Schändung des Altars. Doch in ca. 10-20 Jahren ist das bestimmt auf dem Programm. Überarbeiten hilft da nicht, neu machen.
    Ich kann dennoch mit den alten Filmen und verbesserten Special Effects (tatsächlich nur denen!) durchaus noch leben.

  • Jimmy V.

    Sehe ich genauso. Und: Es ist interessant zu sehen wie man von Popcornbrille absetzen spricht, während das bei "Rogue One" wohl nicht gilt? Wer nämlich HIER sein Gehirn einschaltet, sieht, dass fast das gesamte Ensemble der neuen Figuren völlig hektisch eingeführt und dann gleich wieder weggeworfen wird. Filmfiguren stellen aber eben das genannte emotionale Herz von Geschichten dar. So gut "Rogue One" letztlich ist, aber da hat das Ding seine Schwächen.

  • Jimmy V.

    Es ist interessant zu sehen wie man von Popcornbrille absetzen spricht, während das bei "Rogue One" wohl nicht gilt? Wer nämlich HIER sein Gehirn einschaltet, sieht, dass fast das gesamte Ensemble der neuen Figuren völlig hektisch eingeführt und dann gleich wieder weggeworfen wird. Filmfiguren stellen aber eben das genannte emotionale Herz von Geschichten dar. So gut "Rogue One" letztlich ist, aber da hat das Ding seine Schwächen.

  • Jimmy V.

    Nachdem ich den Film jetzt gesehen habe, kann ich nur sagen: Die Kritik stimmt voll und ganz! Der Film ist visuell unglaublich gut und zeigt wirklich famos wie so ein Rebellenleben aussehen muss. Aber die Figuren sind nicht der Rede wert und der Erzählton ist holprig.

  • Frank F.

    "Gareth Edwards liefert einen vor allem visuell beeindruckenden
    Kriegsfilm ab, dem das große emotionale Herz des Vorgängers „Das
    Erwachen der Macht“ allerdings fehlt."

    WTF?! Wie kommen Sie, werter Herr Baumgardt, auf diesen Vergleich? Bei uns auf dem Dorf sagt man: Äppel mit Birnen vergleichen.
    weiters zu VII: echt jetzt: emotionale Herz?! Sorry, eine offensichtliche Kopie, des Bekannten, als solches zu bezeichnen? Weswegen, wegen der animierten Puppen? Come on?!

    Da präsentierte Edwards wesentlich mehr. Viel mehr als ich erwartet hatte.

  • Sentenza93

    Nicht "keine Ahnung", nur einen schlechten Geschmack. ;)
    Mal ehrlich, stimmst Du mir bei keinem einzigen Punkt zu?
    War die Story wirklich so gut und komplexer als Episode 7?
    Die Charaktere waren gut?
    War der Film nicht auch zum großen Teil nur reiner Fan-Service?
    Die Kämpfe so viel besser als Episode 7?
    Der Schurke gut?
    Und sonderlich brutaler oder düsterer? Bis auf das Ende vielleicht eher weniger.

    Ich glaube bei "Star Wars" werden wir beide uns nie einig. :D

    Nebenbei: Glückwunsch zur Erwähnung im Filmstarts-Artikel. :)

  • Deliah C. Darhk

    Du weisst aber, wie man eine Frau neugierig macht. :D

    Wenn mein Bruder den Kleinen nimmt, sehe ich R1 am 27. Dezember zum ersten Mal.

  • Deliah C. Darhk

    Mein Favorit ist "Imperium" vor "Hoffnung" und "Rache".
    Hätte man in RotJ wie ursprünglich gewollt Kashyyyk und Wookies statt Endor und Ewoks gezeigt, wäre sa vermutlich meine 2 hinter Imperium geworden.

    Sobald ich R1 gesehen habe, melde ich mich dazu. :)

  • Fain5

    Lustig bei EP7 war es genau anders rum. Das erste Drittel wach noch stark und verheißungsvoll und danach ging es stetig bergab.

  • Fain5

    DANKE! DANKE!!!! Du hast mir mit jeder einzelnen Kritik aus der Seele gesprochen.

  • Fain5

    "Die Story um die Erbeutung der Pläne des Todessterns als ganzer Film? Tut mir leid, absolut unnötig" und du unterstellst mir, von Star Wars keine Ahnung zu haben... Das zeigt auch deine Meinung, man müsse die Leute daran erinnern warum sie Star Wars lieben :D Aber wie du schon sagtest: Deine Meinung.

  • Fain5

    Ja das stimmt. Freut mich zu hören dass es dir gut geht obwohl du da direkt wohnst.

  • Fain5

    Eigentlich war jeder Darsteller in Milk klasse. Wer so viel Mut aufbringt wie die Darsteller in Milk hat schon meinen Respekt verdient. Auch Josh Brolin war klasse. Aber du hast recht, Hirsch war echt nicht wieder zu erkennen. Diego Luna hatte übrigens die Affäre von Milk gespielt, der sich dann selbst umbrachte.

  • Fain5

    Bei mir bleibt der Schauspieler schon allein durch seine Rolle in Milk hängen. Irgendwie blieb der mir da hängen.

  • Fimfan Andi

    3.5 kann man geben, mehr nicht, die vielen nachdrehs wundern bei dem film überhaupt nicht, dafür sieht man wieder wie gut das marketing funzt, wenn man sich die ersten einspielergebnisse anschaut, insofern passt es für disney.

  • Sentenza93

    So, heute, bzw. mittlerweile gestern endlich mal die Zeit gefunden ins zu gehen.
    Und ich frage mich, was haben nicht Filmstarts, sondern eher andere Leute hier geraucht? Ich sehe es schon kommen, dass Fain5 mich lynchen will ;), aber ich bleib dabei, in Sachen "Star Wars" hast Du einen miesen Geschmack. :D

    Fangen wir mal mit dem Positiven an:
    - Jyn Erso war eine sympathische Protagonistin und Felicity Jones hat sie gut dargestellt. Die Diskussion vorher, warum denn wieder eine weibliche Protagonistin in einem "Star Wars" - Film vorkommt, hat sie komplett unnötig gemacht.
    - Galen Erso war, trotz seiner begrenzen Leinwandzeit, ebenfalls gut, wurde gut herausgearbeitet und man hatte halt eben einen Charismaten wie Mikkelsen um ihn zum Leben zu erwecken.
    - Auch wenn das CGI bei Tarkin nicht perfekt war (Gut, wenn man es halt weiß, fällt es auf), ist es trotzdem gut gelungen und hat seinen Zweck erfüllt. Man hat die Figur würdig wiederbelebt und umgesetzt. Tarkin war in "Krieg der Sterne" einer meiner Favoriten und es war einfach toll, ihn nochmal zu sehen.
    - Die Effekte und der Soundtrack waren super. Zwar ist ein Michael Giacchino kein John Williams, aber er hat seinen Job gut gemacht.
    - Die Kämpfe waren toll gemacht.

    Negatives:
    - Die Story. Über "Das Erwachen der Macht" wird hergezogen, weil es angeblich eine 1:1-Kopie des originalen "Krieg der Sterne" ist. Also eine 1:1-Kopie ist für mich was Anderes. Sicher, es kommen einige, bekannte Sachen, aber 1:1 der gleiche Film? Hauptsache man kann der Masse mal nachquatschen. Die Story von "Rogue One" bzw. der Ausgang war sowieso von vorneherein bekannt, aber nicht mal der Weg dahin bot irgendwelche Überraschungen und es kam alles so, wie man beim ersten Blick schon vermutete. Und mal ehrlich, das hier war keine fließende Story, das hier war nur reiner Fan-Service. Mehr nicht. Schön aussehend, aber ohne viel Spannung.
    Die Story um die Erbeutung der Pläne des Todessterns als ganzer Film? Tut mir leid, absolut unnötig. Also "Rogue One" ist storytechnisch absolut nicht "so super toll". :D
    Auch das Pacing in der ersten Stunde war eine halbe Katastrophe. Wechsel hierhin, Wechsel dahin, Wechsel hierhin, Wechsel dahin. Das hat man zum Glück noch später retten können.
    - Der bzw. die Bösewichte (Auf Tarkin komm ich gleich nochmal zurück):
    Über Adam Driver's Kylo Ren wird hergezogen, weil er angeblich ein "Möchtegern-Darth-Vader" ist. Ist zwar auch so beabsichtigt, wird sogar im Film auch gesagt, aber auch da, Hauptsache mal nachquatschen. Trotzdem hatte er seine Momente, in denen er auch wirklich bedrohlich wirkte. Und hätte unter der Maske eine andere Person gesteckt, hätten sich Leute auch beschwert. Narben im Gesicht? Oder ein Schönling? Dann wäre das Gemecker auch wieder groß gewesen. Man hat mit Driver schon den Richtigen engagiert. Eine Unverschämtheit war Ben Mendelsohn als Orson Krennic. Über Ren wird hergezogen, aber Krennic ist angeblich ein charismatischer Bösewicht? Bei ihm hab ich im Kino eher gelacht. Er hatte nicht eine Szene, in der man ihn als Bösewicht mal ernst nehmen konnte. Die ganze Figur war unnötig. Und damit komme ich zu Tarkin. Selbst der digitale Tarkin war charismatischer und wenn eine digitale Figur bedrohlicher wirkt, als ein echter Schauspieler, würde ich mir Sorgen machen. In jeder Szene mit Krennic dachte ich mir nur, dass sie da lieber Tarkin hätten agieren lassen sollen.
    Nun zu Vader. Seine erste Szene war absolut unnötig und wirklich nur da, um zu zeigen: "Guckt mal, Vader. Häh. Häh. Vader." Gott sei Dank hat man das am Schluss noch etwas wettgemacht, als er sein Laserschwert auspackt. Mehr hätte es auch nicht gebraucht an Szenen mit ihm. Kleine Anmerkung noch, aber dafür kann der Film an sich nichts: Welcher Idiot hat dieser Synchronstimme für Vader ausgewählt?
    Ich wurde ja schon mit Reiner Schöne nie warm, Petruo bleibt für mich auf ewig unerreicht, aber der hier, Martin Kautz heißt er glaube ich, war ja wohl eine absolute Unverschämtheit. Lutz Riedel auf Tarkin war in Ordnung. Torsten Michaelis auf Krennic noch der Sargnagel um die Rolle endgültig kaputt zu machen.
    - Die Nebenfiguren: Machen wir es kurz. Durch die Bank weg schwach. Ein Forest Whitaker, der nur nervte, zwei Quotenasiaten ohne Persönlichkeit, Diego Luna mit null Charisma und der "Pilot" ebenfalls. Alan Tudyk als K-2S0 ging noch. Wenn ein Droide mehr Persönlichkeit hat als Menschen. :D

    Fazit: Hasse ich den Film? Nein. War ich enttäuscht? Etwas, obwohl meine Erwartungen sowieso gering waren, da es eine Story war, deren Ausgang man schon kennt und ich es lustig finde, wenn Leute sich ausgerechnet hier über Spoiler aufregen oder ich in Kritiken lese "Viele Twists". :D Bereue ich den Kinobesuch? Nein. Es ist "Star Wars". Eine meine schönsten Kindheitserinnerungen. Eine, die selbst die Abscheulichkeiten von 1999, 2002 und 2005 nicht zerstören konnten. Das schafft "Rogue One" auch nicht, denn auch wenn ich hier viel zu meckern hatte, es gab ja, wie oben geschrieben auch Positives. Vor allem mehr Positives als von 1999-2005.
    Einige Anspielungen waren cool, z.B. "Rot 5" oder auch der Cameo eines zum Tode verurteilen Mannes ;) und die Raumschlachten und auch generell die Kämpfe waren gut inszeniert. Mit den 7/10 bzw. 3,5/5 hier kann ich gut leben. Ich selbst hätte vllt. 3/5 draus gemacht und bevor mir daraus irgendwer einen Strick dreht, 3/5 ist bei mir immer noch ansehbar und ganz gut. :)

    Und noch extra für Fain5 :) --> Halte ich "Das Erwachen der Macht" für perfekt? Nein, absolut nicht. Aber die 4.5/5 sind gerechtfertigt. Der Film hat Schwächen, z.B. ein (hoffentlich noch) blasser Snoke und ja, er kopiert einige Sachen. Aber das ist es: "Einiges", nicht alles. Nach den letzten drei "Star Wars"-Versuchen, wäre es absolut schiefgegangen, was Neues einzuführen. Mit dem ersten Teil der neuen Reihe, musste man Leute nochmal daran erinnern, warum sie die alten drei Teile so liebten. Zeigen, dass man weiß, was "Star Wars" ausmacht. Komplexer oder bzw. größer kann man in den Fortsetzungen immer noch werden und die Charaktere noch weiter vertiefen. Das war in der OT so und ich wette, das wird auch hier so sein. Trotzdem war es ein schöner Start und man will wissen, wie es weitergeht. Und ich betone, dass alles, im gesamten Text, auch das zu "Rogue One", MEINE Meinung ist. Es wird Dich vermutlich nie ein Mensch überzeugen können, aber differenzier etwas zwischen "Scheiße" und, dass Du nur die 4,5/5 für zu hoch hältst. Blickt man bei Dir nie so ganz durch. :) Gott, ich sehe mich schon, wie ich von einigen Leuten hier gesteinigt werde. :D

  • Fain5

    Oha nicht gut? Ich hatte bisher gegenteiliges gehört.

  • Jimmy V.

    Ich sehe den Film wohl erst nächste Woche. Worauf ich hinaus wollte war, dass sich die Kritik einfach sinnig und nachvollziehbar liest. Ob die Punkte den Kern der Sache treffen, wäre dann ja eine andere Frage. Wenn für mich die Figuren nur Staffage sind, dann kann ein Film auch nicht so hoch bewertet werden, weil Figuren für mich das wichtigste Element sind. Genau da - im ewigen Vergleich - kann ich mir einfach schon vorstellen, dass Episode 7 da besser ist. Auch wenn wir nicht so viel über die neuen Figuren erfahren haben, war es gut genug um sie kennenzulernen und sie entsprechend zu zeichnen (und im Falle von Kylo Ren hat man schon eine Menge erfahren finde ich - aber ich halte ihn auch für die beste neue Figur; sie ist genau das, was Anakin Skywalker hätte sein sollen).

  • GamePrince

    Gestern gesehen und muss sagen, die 3 1/2 Sterne gehen für FS-Verhältnise in Ordnung.
    Da ich ein anderes Wertungssystem habe, würde ich persönlich aber 4 Sterne geben.

    Hat sich in der ersten Hälfte bzw. im ersten Drittel etwas gezogen.
    Aber
    der Film steigert sich konsequent Stück für Stück und endet dann mit
    einer großartigen Schlacht, welche spannend war, obwohl man ja
    größtenteils wusste was passiert.
    Das Finale war ein Augenschmaus und
    Vaders Auftritte (vor allem sein letzter) waren einfach großartig und
    machen den Film alleine zu einem Must-See. Aber auch abgesehen davon war
    die Story durchgehend interessant, gut gespielt und hat einige
    Highlights.
    Insgesamt ein etwas anderer Star Wars-Film und auf jeden Fall empfehlenswert.

  • Oliver H.

    Indiskutabel ist die Bewertung hier bei Filmstarts. Story, Charaktere, Gänsehautmomente, Effekte: Alles top hier! Anschauen Leute! Der Film hat 4,5/5 verdient! :-)

  • Deliah C. Darhk

    Das ist ja total lieb von Dir! :)))
    Brauchstbei Wki nur "gestresste Frau" eingeben. Dann kommt als Suchergebnis ein Bild von mir. ;D

    Die Episodenfilme sehe ich ja nicht im Kino, weil ich mit Disneys Preispolitik zu lasten kleinerer Kinos nicht einverstanden bin.
    Roge One läuft hingegen auch im Programmkino bei uns. Da könnte ich dann ja doch rein gehen. Wird aber erst nach Weihnachten klappen, eventuell 1. Januar-Woche.
    Dann erzähle ich Dir alles ausführlich. :)

  • listener_49

    ...und täglich grüßt der Todesstern.
    No, nicht noch mal ne Runde.

  • Deliah C. Darhk

    Doch, das glaube ich. Das zieht sichwie ein roter Faden durch meinen Bekanntenkreis.
    Bei Erstsichtung waren fast alle begeistert und dann wurde es immer weniger.
    Ob es an FS liegt kann ich aber nichtbestätigen. Die meisten meiner Freunde/Innen lesen hier nicht, müssten also davon unbeeinflusst gewesen sein.
    Es gibt eben manchmal Filme, die flashen nur beim ersten Mal und dann nie wieder. :(
    Ist nur blöd, wenn man sich nach der Erstsichtung enthusiastisch die BR vorbestellt und dann feststellt, dass das Geld im Pub besser angelegt gewesen wäre ... *seufz*

  • FAm Dusk Till Dawn

    Nope. Schenk ich mir selbst zu Weihnachten ;D

  • Fain5

    Nur war Star Wars im Gegensatz zu Star Trek nicht tot ;)

  • Fain5

    Hast du den Film mittlerweile gesehen?

  • Fain5

    Ich habe mir vor EP7 nicht mal eine Wertung angeguckt und war dennoch enttäuscht :D

  • Fain5

    Hahaha wenn du wüsstest wie schlecht die Kritik eigentlich ist und eben nicht unbegründet. Der Baumgardt sollte einfach keine Star Wars Filme mehr kritisieren.

    P.S. Warst du denn jetzt schon drin und weisst, wie falsch sie liegt?

  • Fain5

    Na dann wird es dich wohl freuen zu hören dass diese Kritik Schwachsinn ist :D

  • Fain5

    Hast du den in 3D gesehen. Ich weiss sonst echt nicht, wie man das CGI nicht erkennen kann :D Aber freut mich dass er dir gefallen hat.

  • Fain5

    Freut mich. Was genau fandest du an dem Captain jetzt nicht gut? Ich fande es gut, dass er nicht der strahlende Held ist.

  • Fain5

    Oh Gott Mädel halt dich bitte aus Erwachsenengesprächen raus. Es geht hier um die Begründungen die in der Kritik stehen. Diese darf man anzweifeln. Es ist ein Filmforum und die verdienen damit Geld, also darf man hier darüber diskutieren. Wenn du das nicht lesen magst bist du hier eindeutig falsch. Da gibts nur eine Lösung: GET OUT!!!

  • Evil Empire

    Gebe ich dir vollkommen Recht! Bei den zwei Asiaten fragte ich mich auch, weshalb sie im Team dabei sind. Sie treiben weder die Handlung vorran, noch fügen sie ihr irgendwas hinzu. Genauso die Rolle von Captain Cassian Andor als Anführer, gibt es in jedem vergleichbaren Film auch und hat mich zu keiner Sekunde in irgend einer Art gefesselt- vollkommen austauschbar! Aber auch die CGI Effekte von Tarkin und Lea waren echt ... naaaajaaaa.

    Ok genug gemotzt! Ich fand das R1 die geilsten Schlachten der kompletten Saga hatte- ob zu Land oder im All. Genau SO muss das gehen! Die besten Rollen hatten: Jyn Erso, Orson Krennic aber vor allem K2SO... Bitte MEHR von solch schwarzem Humor!

  • Hans H.

    Aber genau das habe ich doch geschrieben (?)

  • Hans H.

    Allerdings !

  • Mikel H.

    Sau geiler Film - dagegen ist "Das erwachen der Macht" ein langweiliger , schlechter Kinderfilm. Zum ersten mal ein richtiger Star Wars Film.

  • Fain5

    Melcom!!!! Wie fandest du ihn nun?!?

  • Fain5

    Tut gut zu wissen, dass es noch mehrere gibt, die sich nicht blenden lassen von Zahlen und erkennen, wo die Schwächen bei EP7 liegen und sich nicht klein reden, damit man mit der Masse schwimmen kann. Ich habe die Kritik eben mal komplett gelesen und sie ist so lächerlich wenn man bedenkt dass der selbe man EP7 so abfeiert. Aber dass er gezeigt hat, wie wenig er anscheinend von Star Wars versteht haben ihm ja schon andere aufgezeigt.

  • Fain5

    Ähm nein? Hast du den Film gesehen? Bist du eigentlich an einer Diskussion interessiert oder willst du jetzt die ganze Zeit auf deinem "nein aber du" Trip weiter machen?

  • Fain5

    Och alter wenn du diskutieren willst dann sag doch wenigstens genau was Sache ist. Wo hab ich etwas was mich bei EP7 gestört hat nicht bei R1 bemängelt?

  • Fain5

    Sie sind aber nicht klein. Denn jeder andere Film wird wegen solchen Kritikpunkten direkt verrissen. Und wenn man die Rogue One Kritik liest merkt man, wie er mit zweierlei Maß misst.

  • Fain5

    Wenn du keine Bindung aufbauen konntest ist das deine Sache aber dann komm nicht mit einer Kritik die man auch auf EP7 anwenden kann. Ich fand das bei Finn nämlich lächerlich. Oh ja ich bin ein Soldat und man verlangt von mir Menschen zu töten. Das ist absolut schrecklich. Deswegen desertiere ich und töte lieber die Leute die mich seit meiner Kindheit versorgt haben...

  • Fain5

    GENAU DAS IST ES! Das geht vielen anderen mittlerweile auch so. Ich denke das hat auch damit zu tun, dass viele unter anderem von FS gesagt bekommen haben ein Meisterwerk zu gucken und man jubelte den nur so hoch. Du glaubst gar nicht wie viele mittlerweile sagen, dass der Film eigentlich gar nicht so super ist.

  • Deliah C. Darhk

    Beim ersten Sehen hat Ep VII mich wirklich geflasht, auch, weil ich ausser Poe irgendwie alle Charaktere mochte und verstand, und weil ich noch viel Steigerungspotential in der Anlage von Kylo sehe (weswegen ich mich auf fessen Entwicklung freue).
    Nach mehrmalger Sichtung fühlt TFA für mich jedoch zunehmend leerer und seelenloser an...
    Rouge One kenne ich noch nicht.

  • Skywalker

    Hehe... Danke, danke...

    Lustige Fun facts, zur Deutschen Synchro.

    Die Deutsche Synchro von Mendelsohn, war ja Torsten Michaelis. Sowieso einer der besten, die wir hier in Deutschland haben. Wir haben ihn schon als Jedi Roan Shyrne in den Hörspielen, Dark Lord, gehört und werden ihn dann nächstes Jahr in Epi VIII als Benicio del Toro hören. :)

    Nächster Fun fact: Tobias Meister, ebenfalls ein begnadeter Sprecher, haben wir mittlerweile das dritte mal in einem SW-Film gehört. Er sprach Darth Maul, Yoda ab Epi II und in RO eben Forest Whitaker.

    Mal so am rande.... Bin jetzt bisschen abgeschweift.. Aber deine Aussage, dass die Deutsche Synchro gut is, sehe ich ebenfalls so. Wir haben hier in Deutschland schon eine Menge Glück, die besten Synchronarbeit der Welt zu haben.

  • Skywalker

    Hehe.. Vielen Dank! :)

  • Skywalker

    Keine Sorge, da stehst du nicht alleine da. Bin jetzt seit knapp 30 Jahren großer SW-Fan und habe es ebenfalls nicht für möglich gehalten, so einen dreckigen und ehrlichen Film im SW-Universum noch einmal zu sehen. Gehofft? Natürlich! Aber nachdem ich letztes Jahr doch recht enttäuscht war und meine Wertung von 9 mittlerweile auf 7/10 runtergeschraubt habe, bin ich dieses mal extrem voreingenommen in diesen Film gegangen. Habe mir den ersten Teaser und die 2 draufolgeneden Trailer angesehen. Viell hier und da noch ein paar Fotos, aber mehr auch nicht. Und glaube mir, nach 2x mal gucken (3D Premiere und gestern Abend nochmal in 2D OV), bin ich jedesmal mit Freudentränen aus dem Kino gegangen. So ein tolles SW Gefühl, hatte ich lange nicht mehr. :)

    Aber nicht nur das! Denn ich finde Rogue One ebenfalls als Film, total Klasse. Er hat Abwechslung, tolle Bilder, Charaktere, die für diesen Film ihren Zweck bestens erfüllen und einen angenehmen Soundtrack (was nicht das einfachste war. siehe zeit von giacchino).

    Sehe es ebenfalls wie du es schon erwähnt hast, dass der Film den alten Filmen, umso mehr gibt anstatt neue Fragen zu schaffen, oder gar irgendwelche Ungereimtheiten aufzubauen.

  • Skywalker

    Danke! Danke, für deine offenen Worte.

  • Skywalker

    Und wann schaust du ihn?

  • Skywalker

    Es sind doch Wachsfiguren, oder?! Oo

    ;)

    Wie dem auch sei, ich fand das CGI bei beiden sehr beeindruckend. Klar, da geht sicher noch mehr. Aber ich fands für den Stand der Technik, willkommen.

  • Skywalker

    Ich sehe es so, das der Film sogar mehr Logiklücken schließt anstatt neue zu gestalten. Fü mich hatte er Atmo. wie auch eine vernünftige Handlung, welche Komplex gut war (für einen Film, dieses Genres und eben SW halt). Die Charaktere hatten mehr oder weniger, alle Motive bzw die gleichen. Das Imperium! Also verstehe ich dich richtig, dass du Rogue One, wenn du ihn in ein Werungssystem einbauen solltest, besser abschneiden würde als hier, oder?

  • SchmitzKATZ

    Es wirkt fast, als ob ihr den Film gar nicht aufmerksam geschaut hab, eigentlich sehr erbärmlich für so eine große Filmseite.

  • Rainer Z.

    Würde ich dir gerne antworten, ich habe sogar einen ellenlangen Text geschrieben, den ich leider nicht veröffentlichen konnte, weil ich folgende Meldung kriege:

    " Wir haben Schwierigkeiten Ihren Kommentar zu veröffentlichen. Bitte prüfen Sie Ihre Internet-Verbindung und versuchen Sie es erneut. "

    Kurz zusammengefasst: Man erfährt nicht übermäßig viel über diese Charaktere, aber zumindest die Motivation ist klar und deutlich (vor allen Dingen bei Finn). Für mich persönlich hat es zudem gereicht, dass ich Interesse an diesen Figuren entwickelte und eine Bindung aufgrunddessen entstand. Das habe ich bei R1 nicht gesehen (zumindest bei den von mir bereits angesprochenen Personen). "Gegen das Imperium zu kämpfen" finde ich als Motivation ein bisschen faul.

  • Fain5

    Ja besser auf jeden Fall. Ich meinte auch eher von der Länge.

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