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    Nach einer wahren Geschichte
     Nach einer wahren Geschichte
    17. Mai 2018 / 1 Std. 41 Min. / Drama, Thriller
    Von Roman Polanski
    Mit Emmanuelle Seigner, Eva Green, Vincent Perez
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,8 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 7 Wertungen
    Filmstarts
    2,0
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Delphine (Emmanuelle Seigner) ist eine erfolgreiche Schriftstellerein, privat jedoch eher zurückhaltend. In ihrem letzten Buch hat sie sich mit ihrer eigenen Familie auseinandergesetzt, was sie körperlich und geistig sehr ausgelaugt hat. Sie setzt sich selbst unter großen Druck, gleich mit dem nächsten Buch anzufangen, als eines Tages eine mysteriöse Fremde namens Elle (Eva Green) in ihr Leben tritt. Die beiden freunden sich bei nächtelangen Diskussionen über Freunde, Filme und Bücher langsam an. Doch je mehr Delphine und Elle miteinander sprechen, desto mehr versiegt Delphines sowieso schon gehemmte Fähigkeit zu schreiben. Vermeintlich selbstlos übernimmt Elle zahlreiche lästige Aufgaben für Delphine, doch was zunächst wie ein glücklicher Zufall wirkt, stellt sich bald als große Gefahr für Delphine heraus, denn Elle wird ihr immer ähnlicher und kleidet und bewegt sich schließlich sogar wie sie...
    Originaltitel

    D'après une Histoire Vraie

    Verleiher StudioCanal Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2017
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Nach einer wahren Geschichte
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,0
    lau
    Nach einer wahren Geschichte
    Von Christoph Petersen
    Vier Jahre nach „Venus im Pelz“ macht der inzwischen 83-jährige Oscarpreisträger Roman Polanski („Der Pianist“, „Tanz der Vampire“) mit „Nach einer wahren Geschichte“ noch einmal einen Film. Das auf dem gleichnamigen Roman von Delphine de Vigan basierende Drehbuch dazu hat er gemeinsam mit dem Regisseur Olivier Assayas („Carlos – Der Schakal“, „Personal Shopper“) geschrieben. In Cannes hat es der Film zwar nicht in den offiziellen Wettbewerb geschafft, aber sich zumindest den prestigeträchtigen Slot am letzten Samstag gesichert. Doch dann entpuppt sich die letzte Premiere des Festivals zugleich als die größte Enttäuschung des Cannes-Jahrgangs 2017. In Anbetracht der beteiligten Namen waren unsere Erwartungen womöglich etwas zu hoch, aber selbst wenn man das rausrechnet, bleibt „Nach einer wahren Geschichte“ ein geschwätziges, visuell kaum auffälliges Thriller-Drama, das seinem zentralen...
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    Trailer

    Nach einer wahren Geschichte Trailer DF 2:09
    Nach einer wahren Geschichte Trailer DF
    4 875 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Emmanuelle Seigner
    Rolle: Delphine
    Eva Green
    Rolle: Elle
    Vincent Perez
    Rolle: François
    Josée Dayan
    Rolle: Karina
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

    17 Bilder

    Aktuelles

    Cannes 2017: Roman Polanski rückt mit seinem neuen Film "Based On A True Story" ins Festival nach
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    Kommentare

    • sieglinde P.
      Roman Polanski, (18.08.1933) französisch/polnischer Regisseur, Autor und Schauspieler. Seit 1962 („Das Messer im Wasser) im Filmgeschäft tätig. In fast 30 Filmen bewies er sein außerordentliches Talent. Einige Highlights sind „Ekel“ (1965), „Tanz der Vampire“ (1967), „China Town (1974) und „der Pianist“ (2002) für den er den Oscar erhielt. Größere Aufmerksamkeit wurde ihm doch zuteil, wegen der „angeblichen“ Vergewaltigung einer Minderjährigen im Jahre 1977. Seit damals vermied er es in die USA einzureisen um nicht ins Gefängnis zu müssen. In seinem neuen Film spielt seine Frau Emmanuelle Seigner eine Hauptrolle. Grundlage dieses Filmes ist das gleichnamige Buch von Delphine de Vigan. Nachdem es Delphine (Emmanulle Seigner) erstmals gelungen ist einen Bestseller zu schreiben, ist sie auf Lese Tour quer durch Frankreich. Der sehr persönlich gehaltene Roman über ihre Mutter findet vor allem bei den weiblichen Lesern großes Interesse. Die vielen Autogramstunden machen Delphine doch sehr zu schaffen. Doch diese letzte junge Dame schafft es Delphins Interesse zu wecken. Es ist Elle (Eva Green). Die selbst als Ghostwriterin arbeitet. Sie zeigt großes Verständnis für Delphine. In den nächsten Tagen treffen sie sich öfter und Elle wird zur Vertrauten und Freundin. Delphine selber stellt fest, dass sie unter einer Schreibblockade leidet. Ihr Lebensgefährte der Fernsehjournalist Francois (Vincent Perez) kann sich darum nicht um sie kümmern, da er auf einer USA-Reise ist. Delphines Krise wird schlimmer und sie lässt Elle daraufhin bei sich einziehen. Bald übernimmt Elle immer mehr Delphines Aufgaben. Sie führt ihre Korrespondenz und vertritt sie sogar bei einer Lesung. Als sich Delphine ein Bein bricht überredet Elle sie doch in ihr Landhaus zu fahren. Dort in der Einsamkeit soll Delphine wieder zu ihrer Schaffenskraft zurückfinden. Zunehmend schleichen sich auch Misstöne in die Frauenfreundschaft. Elle gerät in Rage, wenn Delphine nicht das schreibt, was sie erwartet. Doch Delphine hat längst einen anderen Plan. Sie wird das Leben von Elle für ihren neuen Roman ausbeuten. Als Elle dahinterkommt, kennt ihre Wut keine Grenzen. Delphine entdeckt Elle als Psychopatin, die zu allem fähig ist und ihr Leben gerät in Gefahr. Roman Polanski tituliert seinen Film als Thriller. Doch das ist kaum zu merken. All zu durchsichtig setzt er den Plot um. Man durchschaut diese Story gleich zu Anfang und dadurch ist die Spannung gleich null. Das Ganze sieht fast so aus, als ob Polanski eine längst fällige Auftragsarbeit mit seiner Frau als Hauptdarstellerin abliefern muss. 100 Minuten – es gab schon bessere Arbeiten dieses Regisseurs.
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