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Starttermin 5. Juni 2003 (1 Std. 38 Min.)
Mit Jet Li, Maggie Cheung, Ziyi Zhang mehr
Genres Historie, Drama, Action, Abenteuer
Produktionsländer China, Hong-Kong
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User-Wertung
4,0184 Wertungen - 14 Kritiken
Filmstarts
4,5
Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
China vor 2000 Jahren: Sieben Königreiche kämpfen erbittert um die Vorherrschaft, allen voran der grausame König Qin (Chen Dao Ming). Er war schon oft das Ziel von Attentaten, töten konnte ihn bisher aber nie jemand. Das hat auch etwas mit den von ihm befohlenen Sicherheitsvorkehrungen zu tun. Aus Angst vor weiteren Anschlägen erlaubte er es niemandem, ihm sich mehr als hundert Schritte zu nähern – bis eines Tages ein namenloser Held (Jet Li) an seinem Hofe auftaucht und behauptet, mit Broken Sword (Tony Leung), Flying Snow (Maggie Cheung) und Sky (Donnie Yen) die drei gefährlichsten Feinde des Königs getötet zu haben. Dem Namenlosen wird erlaubt, sich dem König bis auf zehn Schritte zu nähern, mit ihm Tee zu trinken und ihm seine Geschichte zu erzählen. Doch die Geschichte lässt einen breiten Interpretationsspielraum...
Originaltitel

Ying Xiong

Verleiher Constantin Film Verleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2002
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 30 000 000 $
Sprachen Hochchinesisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Hero
Von Jürgen Armbruster
Traditionelle, asiatische Filme haben es auf dem westlichen Markt äußerst schwer. Die Erklärung hierfür liegt auf der Hand. Gegen die Unterschiede zwischen den jeweiligen Kulturen und Mythen wirkt der Grand Canyon wie ein kleiner Riss in der Erde. Doch hin und wieder gelingt einer Produktion aus Fernost der Sprung über den großen Teich, die auch in den hiesigen Gefilden zu überzeugen weiß. Akira Kurosavas „Die sieben Samurai“ ist unbestritten einer der besten Filme aller Zeiten und Ang Lees Meisterwerk „Tiger and Dragon“ wusste vor zwei Jahren fast eine Millionen Deutsche zu begeistern. Nun schickt sich Zhang Yimou mit „Hero“ an, in eben jene Fußstapfen zu treten. Er entführt den Zuschauer in eine Geschichte voller Liebe, Eifersucht, Treue und Intrigen, die teils auf realen, historischen Begebenheiten und teils aus reiner Fiktion besteht. Vor über 2000 Jahren war China in sieben Köni...
Die ganze Kritik lesen

Trailer

Hero Trailer DF 2:58
Hero Trailer DF
2 047 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Jet Li
Rolle: Nameless
Maggie Cheung
Rolle: Flying Snow
Ziyi Zhang
Rolle: Moon
Chen Daoming
Rolle: King of Qin
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritiken

Cursha
Hilfreichste positive Kritik

von Cursha, am 14/06/2017

5,0Meisterwerk

"Hero" von Zhang Yimou ist eines der größten Werke des asiatischen Marktes und ist für mich einer der besten Material Arts... Weiterlesen

Kino:
Hilfreichste negative Kritik

von Kino: am 17/01/2008

3,0solide

Der Film ist, aus europäischer Sicht unkonventionell und in dieser Hinsicht erfrischend. Die Umsetzung mit den Farben für...

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Kommentare

  • 8martin
    Ein Film aus dem letzten Drittel der Schaffensperiode des Altmeisters (2002). Die Handlung ist relativ unwichtig. Er nimmt halt eine Legende aus der chinesischen Geschichte. Aber was er daraus macht und wie er sie erzählt ist aller erste Filmsahne. Mit seiner gewaltigen Bildersprache beeindruckt er auch Leute, die diesem Genre eher etwas skeptisch gegenüberstehen. Es gibt temporeiche und statische Massenszenen, die durch Optik und Dramatik beeindrucken. Dabei schwelgt er in einem Farbenrausch von rot, blau und grün. Ob die obligatorischen fliegenden Kämpfe besser oder schlechter sind als sonst, ist schwer zu sagen. Sie sind hier nur anders: tänzerischer, leichter, aber auch detaillierter. Besonders die Wolke aus fliegenden Pfeilen besticht durch Exaktheit im Wirbel eines Trommelfeuers. Genial die Interdependenz von Musik, Kalligraphie und Kunst des Schwertkampfes, die alle das gleiche Prinzip verfolgen: Streben nach Vollkommenheit. Ihr Wesen erschließt sich einem durch Meditation. Und trotz der alles beherrschenden Kämpfe, gipfelt die zentrale Aussage doch in der Botschaft: Ziel ist nicht das Töten, sondern der Frieden. Zhang Yimou hat Eastern Martial Art auf ein Niveau gehoben, auf dem der ästhetische Farbensymbolist mit dramaturgischem Gespür die übrige Welt begeistert hat. Mich auch!
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