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Kinostart
16. Juni 2011 (2 Std. 19 Min.)
- Regie
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Mit
Brad Pitt, Jessica Chastain, Sean Penn mehr
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Genre
Drama , Fantasy
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Nationalität
USA

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
Die USA in den 50ern: Hinter der sauberen Kleinbürger-Fassade wird Jack zwischen den grundverschiedenen Positionen seiner Eltern aufgerieben. Von seiner Mutter (Jessica Chastain) hat er seine außergewöhnliche Empathie geerbt, dank der er seinem Umfeld mit empathischem Verständnis begegnet. Sein Vater (Brad Pitt) jedoch will seinen Sohn mit unnachgiebigen Methoden auf einen harten Überlebenskampf in einer gnadenlosen Welt einstimmen. Als Jack sich im Verlauf seiner Adoleszenz mit Leid und Tod konfrontiert sieht, scheinen die düsteren Prophezeiungen seines Vaters Bestätigung zu finden. Als erwachsener Mann (Sean Penn) hat Jack längst jede Zuversicht verloren. Verzweifelt sucht er nach einer Erkenntnis, nach einer Sinnhaftigkeit hinter dem Horror des menschlichen Daseins...
Verleiher | Concorde Filmverleih GmbH | Details zum Film | 3 Gerüchte | |
|---|---|---|---|---|
Produktionsjahr | 2011 | Besucher | 131.105 Zuschauer | |
VOD-Starttermin | - | Budget | - |
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Von Christoph Petersen
In der Regel lese ich vorab keine Pressehefte, weil sie einem nicht nur den Inhalt verraten, sondern auch gleich noch die Deutung mitliefern. Weil ich hier in Cannes aber gleich nach der Vorstellung mit dem Schreiben der FILMSTARTS-Kritik beginnen wollte, habe ich bei „The Tree of Life" eine Ausnahme gemacht. Bereut habe ich es nicht, denn nach dem Durchstöbern des Hefts war ich auch nicht schlauer als vorher. Da lese ich auf der einen Seite, der Film handle von einer Familie in den 1950er Jahren, nur um dann auf der nächsten zu erfahren, wie die Dinosaurier animiert wurden und der Einschlag des Meteoriten eigentlich nur Milch in einem Rundbecken sei. Terrence Malicks erst fünfte Regiearbeit in 38 Jahren ist weniger Film als filmische Symphonie, die statt aus Tönen aus Impressionen, Gedankensplittern und Erinnerungsfetzen besteht. Statt der Geschichte einer Familie erzählt der Ausnahmeregisseur gleich die Geschichte des gesamten Universums. Es ist bei einem derart assoziativen und sperrig erzählten Film nachvollziehbar, dass manche auf der Strecke geblieben sind und es nach der Uraufführung zunächst Buhrufe hagelte - bevor dann doch Applaus aufbrauste. Wer sich auf die assoziative Bilderreise einlässt, wird mit nicht weniger als einem cineastischen Urknall entlohnt. Wer jedoch außen vorbleibt, hat 138 der anstrengendsten und ödesten Minuten seines Lebens vor sich.
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The Tree of Life Videoauszug OV
472 Views -
The Tree of Life Videoauszug OV
174 Views
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Rolle: Mr. O'Brien
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Rolle: Mrs. O'Brien
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Rolle: Jack
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Rolle: Jacks Frau
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Chicago Sun-Times
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Empire UK
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Variety
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Reelviews.net
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Slant Magazine
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The Hollywood Reporter
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Filmcritic.com
Die neueste positive Kritik
von
niman7
am Mai 12, 2012
Terrence Malic gilt als der "Poet" Hollywoods. Seine Film sind immer was total einzigartiges. Bisher hat er leider in all den Jahren gerade mal 5 Filme raus gebracht. Und jedes mal war es... Mehr lesen
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