Kinostart:
26. Juni 2008
DVD-Veröffentlichungstermin: 18. Dezember 2008
Regie: Carter Smith
Mit Jonathan Tucker, Jena Malone, Laura Ramsey,
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Originaltitel: The Ruins
FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Thriller
,
Horror
Laufzeit: 90 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: Für die befreundeten Pärchen Jeff (Jonathan Tucker) und Amy (Jena Malone) sowie Eric (Shawn Ashmore) und Stacy (Laura Ramsey) sollte es nicht mehr als ein ausgelassener, alkoholgetränkter Urlaub werden, doch dann treffen sie Mathias (Joe Anderson). Der Münchner lädt sie zu einem Aufregung verheißenen Trip in den Urwald ein - und schon nimmt das Unheil seinen Lauf. Gleich nach ihrer Ankunft an einer alten Maya-Kultstätte wird der Grieche Dimitri (Dimitri Baveas) von Indianern niedergeschossen. Der Rest der Touristengruppe kann sich gerade noch auf die Anhöhe einer Maya-Ruine retten - auf die verrottete Pyramide wollen die Ureinwohner partout nicht folgen. Allerdings schneiden sie den ungebetenen Gästen den Rückweg ab. Die Twens sind gefangen, und die eigentliche Gefahr beginnt...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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User-Wertung(1854 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(3)
Genrefilme sind ein zweischneidiges Schwert. Zwar wird von ihnen nicht unbedingt übermäßiger Einfallsreichtum erwartet, weil schließlich klar definierte Regeln befolgt werden müssen, auf der anderen Seite birgt dieses enge Korsett aber auch stets die Gefahr akuter Originalitätsarmut – immerhin können nur die wenigsten Vertreter mit wirklich frischen Ideen aufwarten. Auch das Grundgerüst von Carter Smiths Horror-Thriller „Ruinen“ – eine Handvoll Twens gerät im Urlaub in eine tödliche Falle – provoziert schon beim Lesen ein dezentes Gähnen. Doch die Verfilmung des Romans von Scott B. Smith (Ein einfacher Plan) entpuppt sich als grundsolider, tougher Reißer, der sich trotz hohem Blutzoll von den zahlreichen Saw-Epigonen, die in den vergangenen Jahren das Horrorkino maßgeblich bestimmt haben, bewusst und wohltuend abhebt. Die größte Leistung von Regisseur Smith ist dabei, dass „Ruinen“ trotz seiner Maya-Killerpflanzen-Thematik nie ins Lächerliche abgleitet, sondern ein überzeugendes Spannungsniveau hält.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,0)
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1854 Wertungen
insgesamt 39 Kritiken
ach-herr-je
Mitglied seit 433 Tagen
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17 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Am Anfang habe ich gedacht 'Ruinen' ist eine schlechte Nachmache von 'Turistas'. Doch auch wenn beide Filme eine ähnliche Ausgangslage besitzen, schlägt 'Ruinen' einen völlig anderen Weg ein als die südamerikanische 'Hostel'-Version.
Das Überraschende an 'Ruinen', dass es sich um ein Regiedebüt handelt. Doch das merkt der Zuschauer dem Film zu keinem Zeitpunkt an. Carter Smith Inszenierung ist genial. Trotz des durchschnittlichen Drehbuchs und den genreüblichen Logiklöchern ist Zuschauer so dem Gesehenem gepackt, dass gar nicht darüber nach gedacht wird. Nach der knappen und oberflächlichen Charaktereinführung, beginnt das Abenteuer, welches sich im Laufe der Zeit zum puren Grauen entwickelt.
Ein großen Anteil an dem Gelingen des Films tragen, neben Smiths flotter Inszenierung, vor allem die Schauspieler.
Die fünf Hauptdarsteller um Jena Malone und Jonahtna Tucker sind unglaublich sympathisch. Außerdem sind alle von ihnen talentiert, was auch nicht gerade dem Genredurchschnitt entspricht.
Hinzu kommt, dass 'Ruinen' mit zunehmender Zeit immer mehr Fahrt auf nimmt. Dies zeigt sich auch im Grad der Gewalt. Hier wird die Gewalt jedoch nicht voyeuristisch dargestellt, sondern sie werden gezielt eingesetzt und selten war die Gewalt so schmerzhaft wie hier. Da können höchstens noch 'Jack Ketchum's Evil' oder 'Eden Lake' mithalten.
Das einzige Problem was 'Ruinen' dem Zuschauer bereiten könnte, ist die Ausgangsidee. Wer sich mit der nicht anfreunden kann, brauch sich den Film gar nicht erst anschauen.
Mit 'Ruinen' liefert Debütant Smith einen straighten Horrorthriller, der für das Highlight des Jahres ist und einer der besten Genrefilm überhaupt.
Verfasst am 22.05. um 12:06 Uhr -
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peter01
Mitglied seit 1.242 Tagen
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112 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
es ist mal nicht ein horrorfilm, wo man sich denkt sch**** was macht die/der denn da jetzt?
alle protagonisten verhielten sich über die volle dauer des films sehr plausibel, das ist schon man sehr viel wert.
dazu kommt noch, dass alle darsteller ihre rolle wirklich ernst nahmen und so für noch mehr spannung sorgen konnten.
killerpflanzen hat man noch nicht gesehen und es war auch ziemlich strange zuzusehen, wie sie einen nach dem anderen vernaschten. andererseits war das ganze "gesänge" der pflanzen doch etwas zu viel - das kann doch keine pflanze der welt.
alles in allem aber ein gelungener horror schocker, der mich stark an das etwas bessere turistas erinnert!
Verfasst am 09.12. um 22:25 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
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Besetzung und Stab
Jonathan Tucker
Rolle: Jeff
Laura Ramsey
Rolle: Stacy
Shawn Ashmore
Rolle: Eric
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 07:06