Kinostart:
18. Dezember 1986
Regie: John Hughes
Mit Matthew Broderick, Alan Ruck, Mia Sara,
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Originaltitel: Ferris Bueller's Day Off
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Komödie
Laufzeit: 102 Minuten.
Produktionsjahr:
1986
Inhalt: Ein 16-jähriger Schüler (Matthew Broderick) liegt mit leidvollen Gesichtsausdruck und schweißnassen Händen in seinem Bett in einem Chicagoer Vorort. Seinen Eltern Katie (Cindy Pickett) und Tom Bueller (Lyman Ward) ist sofort klar: Ferris sollte der Schule heute lieber mal fernbleiben. Die Täuschung funktioniert und er überredet sogleich seinen besten Freund Cameron (Alan Ruck), der tatsächlich krank wirkt, seine Lethargie abzulegen und mit ihm einen tollen Tag in Chicago zu verbringen. Mit einem getürkten Anruf bei der Schule befreien sie auch noch Ferris‘ Freundin Sloane (Mia Sara) aus dem Unterricht und schon kann es losgehen – im 1961er Ferrari von Camerons Vater. Doch Ferris, der von seinen Mitschülern wie ein Gott verehrt wird, zieht sich mit seinem neunten Fehltag den Unmut des Direktors Ed Rooney (Jeffrey Jones) zu. Der will sich nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen und spürt Ferris nach, ob dieser wirklich krank zuhause im Bett liegt…
FILMSTARTS.de
(4)
Pressespiegel
(4,2)
User-Wertung(772 Bewertungen)
(3,5)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(4)
John Hughes („The Breakfast Club“, „L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn“, „Curley Sue“), von Haus aus ein Spezialist für seichten Humor, gelang 1986 mit „Ferris macht blau“ ein komödiantisches Kleinod, das hinter seiner unscheinbar-harmlosen Fassade spielend zeitlose Lebensweisheiten offenbart, dabei den Zeitgeist der Achtziger bloßlegt und somit von bleibender Relevanz ist.
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Ferris macht blau Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,5)
bei
772 Wertungen
insgesamt 3 Kritiken
Jason Bourne
Mitglied seit 1.089 Tagen
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335 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
''Ferris macht blau'' ist eine richtig schöne Old-School-Komödie, die man sich wegen ihrer witzigen Einfälle und lustigen Dialogen immer wieder gern ansieht. Dabei überzeugt der Film auch mit dramatischen Anklängen und hervorragenden Jungdarstellern. Insbesondere Mathew Brodericks Spiel ist witzig, selbstironisch und kraftvoll.
Verfasst am 29.03. um 13:43 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,3) bei 2 Pressewertungen.
Filmcritic.com
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Chicago Sun-Times
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Matthew Broderick
Rolle: Ferris Bueller
Alan Ruck
Rolle: Cameron Frye
Mia Sara
Rolle: Sloane Peterson
Jeffrey Jones
Rolle: Ed Rooney
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 07:53