Kinostart:
2. April 1981
Regie: Uli Edel
Mit Natja Brunckhorst, Thomas Haustein, Jens Kuphal,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
BRD
.
Genre:
Drama
Laufzeit: 138 Minuten.
Produktionsjahr:
1981
Verleiher: EuroVideo
Inhalt: 1975: Die 13 Jahre alte Christiane F. (Natja Brunkhorst) lebt zusammen mit ihrer Mutter (Christiane Lechle), ihrer Schwester und ihrem Kater in Berlin-Gropiusstadt - eine Umgebung, die durch graue Hochhäuserburgen, vollgepisste Aufzüge und mit Graffiti entstellte Wände charakterisiert wird. Christianes Vater ist über alle Berge und die Mutter hat genug mit ihrem Job und dem neuen Freund zu tun. Das Mädchen will einfach nur raus, was erleben. Die vollbusige Kessi (Daniela Jaeger), "der stärkste Typ" aus Christianes Klasse, nimmt sie mit ins Sound, Europas modernste Discothek. Dort lernt sie nicht nur Detlef (Thomas Haustein) kennen, sondern auch die Wirkung ihres ersten Trips. Nach und nach werden die "Sound-Clique" und mit ihr die Drogen zur Ersatz-Familie. Alle spritzen H (Abkürzung für Heroin, ausgesprochen: äitsch), nur Christiane lässt anfänglich die Finger von dem Zeug. Doch nach einem David-Bowie-Konzert nimmt sie, schwer enttäuscht von Detlefs Zuneigung zu einer anderen, doch was - fest davon überzeugt, dass sie sich völlig unter Kontrolle hat. Der erste Schuss ist der Auftakt zu einer Abhängigkeit, die sie bis auf den Straßenstrich am Bahnhof Zoo führt.
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Anna Lisa Senftleben
(4)
„Vom Schocker zur Schullektüre“ – so oder so ähnlich hätte dieses Jahr eine BILD-Schlagzeile zum 30-jährigen Erscheinungsjubiläum von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ lauten können. Was 1978 noch einen Skandal darstellte, schockt heute niemanden mehr. Der Bahnhof Zoo in Berlins Bezirk Charlottenburg ist immer noch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt – wenn auch längst kein Treffpunkt für die harte Drogenszene mehr, so hat er von seiner Anziehungskraft für Gestrandete jeglicher Art (von jugendlichen Ausreißern bis zu obdachlosen Flaschensammlern) doch kaum etwas verloren. Christiane Felscherinow, besser bekannt als Christiane F., war ein Kind von Bahnhof Zoo. Es war ihre Geschichte, die die Stern-Reporter Kai Hermann und Horst Rieck anhand von Tonbandprotokollen von Gesprächen mit der damals 15-Jährigen aufschrieben. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des „Skandal-Buchs“ wagten sich Regisseur Uli Edel (Der Baader Meinhof Komplex) und dessen Ex-Kommilitone und Freund Bernd Eichinger (Das Parfum, Der Untergang) an den Stoff und schrieben mit „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ein Stück deutscher Filmgeschichte.
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insgesamt 5 Kritiken
Lamya
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723 Userkritiken
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Ihre Kritik:
Ich fand den Film an sich sehr gut. Zeigt auf echt erschreckende Weise, was Drogen mit einem anstellen können. Schauspielerisch eine wirklich verdammt gute Leistung. Der Film wirft an einigen Stellen allerdings kleine Fragen auf, was mich teilweise etwas gestört hat. Ansonsten aber ein sehr gutes Drama, kann man sich auf jedenfall ansehen!
8/10
Verfasst am 13.12. um 15:15 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,5) von 1 Pressetitel(n)
Chicago Sun-Times
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Besetzung und Stab
Natja Brunckhorst
Rolle: Christiane
Thomas Haustein
Rolle: Detlef
Eberhard Auriga
Rolle: Alter Fixer
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Gast - Freitag, 10. Februar um 15:27