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    Manga-Adaption "Ghost In The Shell": Michael Pitt wird an Scarlett Johanssons Seite zum Bösewicht
    Von Annemarie Havran — 05.02.2016 um 08:47
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    Nach der langen Planungsphase geht es beim Sci-Fi-Thriller „Ghost In The Shell“, der auf dem gleichnamigen Manga basiert, endlich gut voran. Die Reihen der Darsteller füllen sich und nun stößt Michael Pitt zur Besetzung rund um Scarlett Johansson.

    Home Box Office (HBO)
    Wenn am 30. März 2017 Rupert Sanders Manga-Adaption „Ghost In The Shell“ in die Kinos kommt, wird Scarlett Johansson („Avengers 2: Age Of Ultron“) als einsatzleitender Cyborg auf Michael Pitt („Boardwalk Empire“) als Bösewicht The Laughing Man treffen. Das berichtet The Hollywood Reporter. Zuvor war Sam Riley („Control“) für die Rolle des Fieslings im Gespräch, allerdings ist unklar, ob dieser Part The Laughing Man sein sollte bzw. ob Riley immer noch an dem Projekt beteiligt ist. Beschrieben wird die Figur des Bösewichts laut The Hollywood Reporter als „bitterer und rachsüchtiger Mann, dessen Körper zum Teil ein Roboter ist“. Er habe ein einzigartiges Gespür für Stil und soll als „Bösewicht aus der Sicht eines Straßenkünstlers“ in Szene gesetzt werden.

    In der Manga-Realverfilmung „Ghost In The Shell“ leben die Menschen der Zukunft nur noch teilweise in ihren biologischen Körpern – das meiste haben sie gegen künstliche Elemente ausgetauscht. Oft bleibt nur noch der Teil des Gehirns als menschliches Gewebe übrig, in dem die Persönlichkeit sitzt – der „Ghost“. Pitt wird in dem Sci-Fi-Thriller, den es auch schon als Anime-Adaption zu sehen gab, den Terroristen The Laughing Man („Lachender Mann“) spielen, der sich in die Ghosts der Cyborgs hackt und sie manipuliert, damit sie Verbrechen für ihn begehen. Scarlett Johansson als Special-Ops-Cyborg leitet den Einsatz gegen The Laughing Man.

    Mit den Dreharbeiten soll in Kürze in Neuseeland begonnen werden, der Kinostart ist für den 30. März 2017 vorgesehen. Neben den bereits Genannten ist bislang auch noch Pilou Asbæk („Lucy“) an Bord. Wer nicht so lange auf Scarlett Johansson auf der großen Leinwand warten will, der kann ab dem 18. Februar 2016 ein Kinoticket für die Krimi-Komödie „Hail, Caesar!“ der Coen-Brüder lösen, in der Johansson eine Hollywood-Schönheit spielt.




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    Kommentare
    • killerloop
      Warum nur? Der Anime ist doch schon erstklassig, warum muss man das nochmal verfilmen? Naja, ich muss es mir ja nicht anschauen. Wo wir grade bei unsinnigen Verfilmungen sind: Was ist eigentlich aus der Neuromancer Verfilmung geworden? Traut sich keiner ran, ne? Auch besser so...
    • Zoltan P.
      und wieder weicht hollywood vom original ab... der laughing man ist im original keine einzelperson sozusagen sobdern ein "stand alone complex" bei dem verschiedene personen den idealen des laughing man nach unabhäbgig voneinander handeln...
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