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"James Bond": Gillian Anderson bewirbt sich als Nachfolgerin von Daniel Craig
Von Maren Koetsier — 23.05.2016 um 09:20
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Daniel Craig soll sich von dem berühmten Spionage-Franchise verabschiedet haben. Wer wird der neue James Bond? Die Antwort dürfte Fans und auch Zocker brennend interessieren. Nun bewirbt sich „Akte X“-Star Gillian Anderson für den Part.

Ed Araquel/FOX
Vergangene Woche machte die Meldung von Daniel Craigs Ausstieg aus dem Bond-Franchise die Runde. Die Boulevardzeitung Daily Mail verwies dabei auf Insider-Quellen. Wer ihm als 007 folgen könnte, ist die Frage. Gillian Anderson bewirbt sich via Twitter für den Part und plädiert dafür, aus James Jane Bond zu machen.

Damit ist der „Akte X“-Star nicht die erste Frau, die sich für die Rolle ins Spiel bringt. Elizabeth Banks sprach vor Kurzem davon, dass James Bond ihre Traumrolle sei.

In Großbritannien ist das Thema nicht nur in der Filmwelt groß, auch in Wettbüros ist es nicht wegzudenken. Idris Elba, „Homeland“-Star Damian Lewis und Tom Hiddleston waren gefragte Kandidaten bei den britischen Wettanbietern; Zocker setzten zu verschiedenen Zeiten verstärkt auf einen der drei Herren. Bei Letzterem ist daraus jüngst ein regelrechter Hype entstanden, weswegen die Buchmacher keine Wetten mehr darauf annahmen.

Wer für „Bond 25“ zum berühmten Spion wird, bleibt abzuwarten. Offizielle Informationen dazu gibt es noch nicht, ebenso wenig wie erinen Kinostarttermin für den Spionagefilm.




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Kommentare
  • AlexF.
    Tom Hiddelston wäre ein guter neuer Bond!
  • Modell-101
    Zu alt, zu 0815...
  • WhiteNightFalcon
    Ich mag sie zwar, taugt bei Bond aber nur zur Miss Moneypenny.
  • Cinergie
    Wie wäre es mit Jessica Karen Szohr? Hammerhübsche Frau! :D
  • Cinergie
    Finde ich jetzt auch nicht so das Argument, wie Deliah Christine schon schrieb sind vorallem Connery und Brosnan nicht die physischsten Bonds (Dalton und Moore schon eher) - und wie Gal Gadot schon bewies, man kann sich etwas mehr Mukis auch antrainieren.Es ist halt immer schwierig einen Schauspieler, den man aus anderen Rollen kennt, in einer neuen Figur zu sehen. Ich kann mir jetzt Hiddleston auf den ersten "Blick" auch nicht vorstellen aber da er ein grandioser Schauspieler ist glaube ich, dass er uns höchstwahrscheinlich positiv überraschen würde. Ich wäre auf jeden Fall offen für ihn :-).
  • Cinergie
    Craig ist für mich das beste Beispiel, dass man nie vorurteilen sollte: Als rauskam, dass er der neue Bond wird war ich ernüchtert, sein Gesicht und seine Ausstrahlung passten mir überhaupt nicht und dann noch blond! Und heute muss ich sagen: Einer der besten Bonds überhaupt!
  • Cinergie
    Ich glaube nicht, dass sie diese Bewerbung all zu ernst nimmt! Aber es dient sicher einer offenen Diskussion, wie sehr man bei Bond an streng "konservativen" Richtlinien festhalten soll!
  • Knarfe1000
    Frau, zu alt, zu gewöhnlich und keine Britin. Ja, passt total!
  • Cinergie
    So können die Meinungen unterschiedlich sein! Zum Glück, sonst hätten wir nix zu diskutieren :-).Connery fand ich immer sehr elegant, er ist zwar grösser als Roger Moore aber ich fand, er hat die Fälle mehr wie ein Gentleman gelöst als Moore. Moore war mehr "der Haudegen" und hatte auch die markigeren Sprüche auf der Lippe - aber eben, das ist halt meine subjektive Auffassung.Dalton fand ich sehr physisch, vielleicht auch, weil er in sehr actionreichen Bonds mitspielte? Brosnan war dann der britische Gentlebond schlechthin. Smart und clever aber manchmal auch etwas naiv - eigentlich auch bis heute mein Lieblingsbond (ungefähr gleichauf mit Craig). Lazenby...naja, dazu sage ich lieber nichts ;-).
  • Cinergie
    Der Bond mit Lazenby ist auch in meinen Augen ein sehr guter Film - einfach Lazenby selber lädt eher zum lächeln ein, nicht der grosse Schauspieler :).
  • WhiteNightFalcon
    Connery eleganter Gentleman? Mitnichten. Wenn man sich ansieht, wieviele Frauen er mal eben der Polizei übergeben (Dr No), geopfert (Feuerball), gewürgt (Diamantenfieber) hat, das ist schon heftig. Sowas zb nahm man auch nur ihm ab. Bei Roger Moore wirkte das zb völlig deplatziert in seinem zweiten Bond. Moore war da mit Brosnan zusammen der Vorstellung des Gentleman am nächsten. Connery und Craig sind da eher der Typ des harten Regierungskillers. Lazenby und Dalton hatten dafür ganz eigene Stärken.
  • WhiteNightFalcon
    Octopussy ist eigentlich ein guter Film bis zur letzten halben Stunde, wo in der Tat einige eklatante Fehler gemacht wurden. Diamantenfieber stimme ich voll zu. Für mich neben Der Mann mit dem goldenen Colt und Im Angesicht des Todes der schwächste Film.
  • WhiteNightFalcon
    Unfall? Bißchen hart. Dafür das der Mann nie zuvor als Filmschauspieler war, hat er eigentlich ne mehr als solide Leistung hingelegt.
  • WhiteNightFalcon
    Die doofen Scherze gibts aber oft nur in der deutschen Version. Gilt für Roger Moore übrigens ebenso. Bei Der Spion, der mich liebte zb fällt das besonders auf. Viele lustige Oneliner, die die deutsche Fassung hat, existieren in der Originalfassung schlicht nicht, was den Film nen Zacken ernster wirken lässt.
  • WhiteNightFalcon
    Korrekt. Im Geheimdienst Ihrer Majestät gilt in Fankreisen bei sehr vielen Fans als einer der drei besten 007-Filme. Gehört auch zu meiner Top 5.
  • WhiteNightFalcon
    Bei Bond nicht zu erwarten. Die Broccolis hüten zusammen mit Flemings Erbengemeinschaft den Kern der Figur mit Argusaugen. Also einen Ganzkörper tätowierten 007 in Schlabberklamotten Marke Xander Cage werden wir zum Glück nie sehen.
  • Cinergie
    Ich kenne wahrlich nicht alle Szenen auswendig und es mag sicher Situationen geben, die nicht gentlemenlike gelöst wurden aber er hat für mich dennoch mehr Charme als Moore (obwohl ich Moore sehr gerne sehe). Auch Brosnan hatte seine "dunklen" Momente, z.B. als er Elektra King schon fast emotionslos "hinrichtete", fand diese Szene ziemlich heftig.Aber auch Dein Kommentar zeigt ja, dass wir alle die Bonddarsteller unterschiedlich wahrnehmen. Ich wünsche mir auf jeden Fall für den nächsten Darsteller wieder etwas mehr britischen Charme :)
  • WhiteNightFalcon
    O-Ton ist ne sehr gute Idee. Im Deutschen hat man Lazenby ja immerhin die gleiche Synchrostimme verpasst wie Connery, was schon ne dumme Idee war.
  • WhiteNightFalcon
    Aber grade diese 'dunklen' Momente fand ich ne perfekte Abrundung von Brosnans Bond, weil es eben zeigte, auch sein Bond ist bei allem Gentleman-Stil ein Killer ohne Skrupel, wenn es sein muss. Das gehört einfach zu der Figur.Wenn man sich The November Man mal anschaut, wo er ja auch nen Agenten spielt, erkennt man, dass auch Brosnans Bond noch ne ganze Ecke rauer und härter ne gute Figur gemacht hätte.
  • Knarfe1000
    Die ist zu alt, um körperbetonte Actionszenen glaubhaft zu spielen (selbst mit Double). Craig dagegen nicht. Und ziwschen 17 und 47 liegt eine gewisse Spanne. Und ihren komischen US-Akzent kann sie leider nicht überspielen. Die deutsche Synchro-Stimme ist 100 mal besser.
  • WhiteNightFalcon
    Zurückzuführen auf 2 Faktoren. Zum einen hatte Lazenby bis dahin nur Werbespots gedreht = Unerfahrenheit. Zum anderen war sein Agent der Meinung, die Erfolgswelle der Bond-Filme sei in Kürze vorbei, was dazu führte, das er sich gegen Marketingmaßnahmen sträubte. Aber auch die Produzenten Broccoli und Saltzman waren etwas naiv, weil sie dachten, man könne sich Lazenby wegen seiner Unerfahrenheit etwas 'hinbiegen'. Nur hatte Peter Hunt als Regisseur eben nicht das gleiche gute Händchen dafür, sich seinem Star hinzubiegen, wie es Terence Young bei Connery hatte. Bei dem Film lief einfach menschlich viel falsch.
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