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"Scarface"-Remake: "Suicide Squad"-Regisseur David Ayer steigt aus
Von Helgard Haß — 13.07.2017 um 09:15
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„Suicide Squad“-Regisseur David Ayer, der eigentlich die „Scarface“-Neuauflage inszenieren sollte, hat dem Projekt eine Absage erteilt. Über die Gründe gibt es unterschiedliche Angaben. Er habe keine Zeit oder seine Vision war dem Studio zu düster...

2014 Sony Pictures Releasing GmbH
Mit dem 9. August 2018 gibt es bereits seit längerem ein Starttermin für die Neuauflage des Klassikers über den Aufstieg eines Drogenbarons, doch ein Regisseur ist immer noch nicht gefunden: Nachdem zunächst David Yates und später Pablo Lerraín die Inszenierung des „Scarface“-Remakes übernehmen sollten, kam im Sommer 2016 Antoine Fuqua an Bord, der das Projekt jedoch im Januar 2017 aufgrund von terminlichen Überschneidungen mit seinem geplanten „The Equalizer“-Sequel verließ. David Ayer sollte einspringen, ist laut übereinstimmenden Berichten von Variety und The Hollywood Reporter nun jedoch auch nicht mehr dabei. Den Quellen von THR zufolge sei Universal der Ansatz des „Suicide Squad“-Regisseurs „zu düster“ gewesen, Variety gibt derweil Terminschwierigkeiten als Grund für den Ausstieg an.

Wer in die Fußstapfen von Howard Hawks und Brian Da Palma treten wird, bleibt damit weiterhin abzuwarten. Diego Luna („Rogue One: A Star Wars Story“) ist immer noch für die Hauptrolle vorgesehen und übernimmt damit den Part, den Paul Muni in „Das Narbengesicht“ (1932) und Al Pacino in „Scarface“ (1983) inne hatte. Im kommenden Remake soll es um den Aufstieg eines mexikanischen Einwanderers in Los Angeles gehen.

Von David Ayer bekommen wir dann als nächstes den Fantasy-Cop-Thriller „Bright“, dessen Fertigstellung bei Variety auch als Grund für die terminlichen Probleme angegeben wird, zu sehen. Der Netflix-Film mit Will Smith, Joel Edgerton und Noomi Rapace soll noch 2017 veröffentlich werden.



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Kommentare
  • Micox
    Gott sei Dank..
  • FAm Dusk Till Dawn
    „zu düster“ ...... für nen familienfreundlichen "Scarface" Film.
  • Micox
    PG-13Das Studio hat offensichtlich noch nichts von den Flops Logan und Deadpool gehört..
  • TresChic
    LOL
  • Luphi
    Da engagiert man David Ayer, der seit jeher für seine düsteren und harten Filme steht, und wundert sich wohl noch über seinen Ausstieg. Ach Hollywood, was ist nur aus dir geworden?
  • Sidekick
    Der nächste Scarface sollte eine Frau sein.
  • TresChic
    LOL es gibt ein paar Frauen bei der AfD die gegen alles sind, was mit Menschlichkeit zu tun hat. Die sind rethorisch gut und können sich gut präsentieren. Perfekt für die Darstellung der Scarface Lady :-)
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