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Unser erster Eindruck von "Star Trek: Discovery": Ein größtenteils gelungener Jungfernflug
Von Christian Fußy — 25.09.2017 um 16:35
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Am 25. September 2017 startete die neue „Star Trek“-Serie in Deutschland exklusiv beim Streaming-Dienst Netflix (neue Folgen immer montags). Wir verraten euch, ob „Discovery“ den hohen Erwartungen gerecht wird.

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Ganze zwölf Jahre ist es her, seit das letzte Mal eine neue „Star-Trek“-Episode über die TV-Schirme flimmerte. Nach dem Ende der vierten Staffel von „Enterprise“ im Jahr 2005 verschob sich der Franchise-Fokus ganz auf die von J.J. Abrams begründete Blockbuster-Kinotrilogie, in denen die Nerd-Ikonen Captain Kirk und Mr. Spock zu modernen Action-Helden mit Mainstream-Appeal ummodelliert wurden. Auf der großen Leinwand sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise längst nicht mehr durchsetzt von philosophischen und moralischen Dilemmas, die es auf möglichst diplomatische und menschliche Weise aufzulösen gilt. Stattdessen gibt es Action-Bombast mit attraktiven Schauspielern und einer ordentlichen Portion Humor.

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Michelle Yeoh und Sonequa Martin-Green in „Star Trek: Discovery“

Mit „Discovery“ soll „Star Trek“ nun zu seinen eigentlichen Wurzeln zurückfinden, gleichzeitig jedoch weiterhin auch ein modernes Publikum ansprechen. Es soll komplexe, sich über einen längeren Zeitraum entwickelnde Storylines genauso geben wie hochwertige Spezialeffekte und kurzweilige Action. Dem ersten Eindruck nach ist „Discovery“ diese Gratwanderung gelungen – zumindest machen die ersten beiden bisher veröffentlichten Episoden trotz einiger Schönheitsfehler definitiv Lust auf mehr.

Darum geht es in „Discovery“

„Discovery“ ist als Prequel angelegt und spielt einige Jahre vor der Handlung der Originalserie mit William Shatner als Captain Kirk: Die erste Offizierin Michael Burnham (Sonequa Martin-Green), die trotz ihrer menschlichen Herkunft unter der strengen Erziehung von Spocks Vater Sarek auf dem Planeten Vulcan großgezogen wurde, dient bereits seit sieben Jahren unter Captain Philippa Georgiou (Michelle Yeoh) auf der USS Shenzhou. Das Schiff der Sternenflotte ist für sie zur Heimat geworden, zu ihrer Vorgesetzten verbindet sie eine enge Freundschaft. Wegen ihren tadellosen Leistungen soll Burnham schon bald ihr eigenes Kommando übernehmen. Die Zukunft scheint Großes für die junge „Nummer Eins“ bereitzuhalten, doch dann kommt alles anders:

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Michael wird von den Geistern ihrer Vergangenheit heimgesucht

Auf einer Routine-Mission stößt die Crew der Shenzhou mitten im Weltall auf ein antikes außerirdisches Artefakt. Bei näherer Inspektion wird Burnham von einem feindseligen Klingonen überrascht, den sie in Notwehr tötet. Der Angreifer gehörte zur Mannschaft von T’Kuvma (Chris Obi), einem besonders kriegstreiberischen Vertreter seiner Rasse, der es sich zum Ziel gesetzt hat, alle Klingonen-Häuser unter einer gemeinsamen Führung zu vereinen und gegen die Sternenflotte in den Krieg zu ziehen. Aufgrund vergangener Erfahrungen drängt Burnham ihre Kapitänin, sofort mit Waffengewalt gegen die restlichen Klingonen vorzugehen. Diese entschließt sich jedoch - dem Kodex der Sternenflotte folgend - für eine friedliche Lösung. Eine Entscheidung, die Burnham an die Grenzen ihrer Loyalität führen wird…

Ist das noch „Star Trek“?

„Discovery“ vereint den Look von J.J. Abrams „Star Trek“-Kinofilmen mit dem politischen Tiefgang der TV-Serien. Vom Ton her ist diese erwachsenere Interpretation des Universums irgendwo zwischen „Deep Space Nine“, „Battlestar Galactica“ und „Mass Effect“ angesiedelt. Trotzdem ist der Kern der Geschichte klassisches „Star Trek“. Klingonen-Anführer T’Kuvma, der zumindest in den ersten Episoden als primärer Gegenspieler fungiert, ist beispielsweise kein diabolischer Weltenzerstörer, sondern ein Staatsmann, der um die Individualität seiner Zivilisation fürchtet. Seine Motivation mag zwar fehlgeleitet sein, ist vor seinem kulturellen Hintergrund betrachtet aber durchaus nachvollziehbar.

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Die Klingonen gedenken einem ihrer ihrer Verstorbenen

Während andere Pilotfolgen meist eine typische Herausforderung beleuchten, in die die Helden geraten, um dem Publikum von Beginn an klar zu vermitteln, was sie von der neuen Sendung Woche für Woche erwarten können, stürzt sich „Discovery“ mutig sofort kopfüber in den Plot. Anders als Kirk und Picard ist Protagonistin Michael dabei kein souveräner Saubermann, der am Ende immer strahlend triumphiert. Stattdessen erleben wir die entschlossene Offizierin in ihrer dunkelsten Stunde und sind gezwungen zuzusehen, wie sie sich mit jeder ihrer Entscheidungen tiefer in die Scheiße reitet. Trotz allem spürt man unter der Tragik der ersten beiden Stunden immer auch den Grad an Hoffnung, der „Star Trek“ seit jeher ausgezeichnet hat. Zudem finden sich in der Story zahlreiche Parallelen zur aktuellen politischen Lage, was ja bekanntlich schon immer ein Kennzeichen der Serie war.

Wer spielt mit?

„Discovery“ führt nicht die gesamte Crew auf einmal ein, sondern konzentriert sich in den ersten Episoden sinnigerweise auf Sonequa Martin-Green, die als Hauptfigur Michael einen fabelhaften Eindruck hinterlässt. Neben ihr und der immer überzeugenden Michelle Yeoh lernt das Publikum noch den wissenschaftlichen Offizier Saru kennen. Der von Monstermeister Doug Jones („Hellboy“, „Pans Labyrinth“) verkörperte Alien, der zur neuen Spezies der Kelpien gehört, verspricht, eine frische und interessante Position in der Serie einzunehmen. Als Angsthase unterscheidet sich der steife Streber von seinen Kollegen Spock und Data, die trotz ihrer Bedenken auch im Auge der Vernichtung noch ruhig und gefasst blieben. Es bleibt abzuwarten, wie groß Jones’ Rolle letztendlich ausfällt, aber wir würden Saru jedenfalls gerne mehr sehen.

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Doug Jones alias Lt. Saru

Technische Probleme

An der grundlegenden Story und Besetzung gibt es wenig auszusetzen. Leider lässt sich dasselbe nicht über alle Aspekte von „Discovery“ behaupten. Auf technischer Seite lässt vor allem die Kameraarbeit noch zu wünschen übrig: Aus keinem besonderen Grund werden auf der Brücke des Schiffes permanent sogenannte Dutch Angles verwendet (das heißt, dass die Kamera bewusst schiefgehalten wird, um dem Gezeigten eine gewisse surreale Qualität zu verleihen). Eine merkwürdige stilistische Entscheidung, die so überhaupt nicht zu den Szenen passt.

Außerdem konnte man offenbar auch auf die von J.J. Abrams popularisierten (und anschließend oft parodierten) Lens Flares nicht verzichten. In vielen Szenen wird man vom hell strahlenden Hintergrund nahezu geblendet. Das mag noch alles Korinthenkackerei sein, was jedoch absolut unverzeihlich ist, ist die minderwertige Qualität mancher Kostüme. Während Doug Jones als Saru trotz einschränkendem Kostüm noch einen guten Eindruck macht, ist das leider nicht bei allen Alien-Schauspielern der Fall. Insbesondere die Klingonen-Darsteller wirken, als würden sie durch ihre Masken beim Spielen eingeschränkt. Die steifen Gesichtszüge vermitteln kaum Emotionen, manche Szenen wirken dadurch fast lächerlich und wie aus einer anderen Zeit.

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Der neue Look der Klingonen

Apropos Zeit: Auch wenn es „Star Trek“ mit der Kontinuität noch nie sonderlich ernst genommen hat, wirkt die gezeigte Technik dafür, dass „Discovery“ zeitlich vor der Ur-Serie mit Captain Kirk & Co. angesiedelt ist, mit ihren stylischen Touchscreens im Vergleich natürlich eigentlich viel zu modern.

Fazit

Nach dem Ausstieg von Showrunner Bryan Fuller („Hannibal“, „American Gods“) befürchteten Fans bereits das Schlimmste. Auch weil sein Co-Schöpfer, der Drehbuchautor Alex Kurtzman („Star Trek Into Darkness“, „Die Mumie“), bei eingefleischten „Star Trek“-Anhängern keinen besonders guten Ruf genießt und die Serie vorab nicht für Kritiker gezeigt wurde. Doch entgegen aller erwartungsdämpfenden Umstände ist „Star Trek: Discovery“ eine durchaus unterhaltsame Sci-Fi-Serie geworden. Der Cast ist stark und die Geschichte der ersten Episoden macht Lust auf mehr. Es bleibt abzuwarten, ob „Discovery“ die narrative Qualität weiterhin so hoch halten kann, der zwei Episoden lange Pilot braucht sich zumindest nicht vor anderen den Anfängen früher „Star Trek“-Serien zu verstecken.

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Kommentare
  • TheFog
    Zieh ich mir gleich rein, bin gespannt.
  • zbdk
    Stimm ich voll zu
  • WhiteNightFalcon
    Liest sich doch alles ganz gut und Startschwierigkeiten sind okay. Man bedenke, selbst ne legendäre Serie wie The next generation brauchte zwei Staffeln, bis sie ihren Ton gefunden hatte.
  • Stefan S.
    Stimmt ja so nicht ganz. Spielt ja gerade mal 9 Jahre vor der 5 Jahres Mission von Kirk. Also schon zu Christopher Pikes Zeit . Dh das TOS Star Trek gibt es eigentlich schon 😜
  • Aequitas
    Mir hat die Pilotepiosode gefallen. Sonequa Martin-Green spielt, wie nicht anders gewohnt, hervorragend. Der Plot ist spannend. Einige Dialoge sind teilweise noch etwas holprig aber im grossen und ganzen ein sehr guter Start. Freue mich auf die nächsten Episoden.
  • Aequitas
    So ist ist es und TOS wurde sogar erst nach der Absetzung zum Kult ;-). Ich finde die Serie ist ganz ordentlich gestartet. Es gibt nur ganz wenige Serien, die mich von Anfang an weggehauen haben, das erwarte ich auch nicht von der neuen ST-Produktion. Die Serie muss sich halt noch entwickeln und - wie Du richtig schreibst - ihren Ton finden. Das wird wahrscheinlich nicht der Trekkie-Ton sein aber wir wissen ja um die etwas gar tunnelblickartige Sichtweise von Hardcore-Fans :).
  • AtzeH
    Insgesamt fand ich die Serie doch gelungen. Völlig unlogisch war eigentlich nur, dass wieder mal Captain und 1. Offizier auf Außen- und Kampfmissionen gehen und wie sich Michael in die Sch... reitet. Dass beim Klingonensignal gesagt wird, jeder im Quadranten sehe den neuen Stern, ist aufgrund der Lichtgeschwindigkeit natürlich unmöglich. Allerdings muss dieses ja auch eine Subraumkomponente haben, sonst könnten die lange warten.Und jetzt wissen wir ja endlich, warum sich Klingonen in Zukunft nicht mehr um die toten Hüllen ihrer Gefallen kümmern...
  • Klaus S aus S
    wirklich zu Hause bei Star Trek fühle ich mich bei Discovery leider nicht, vor allem nicht 10 Jahre vor TOS mit den ganzen Lens Flares, Hologrammen (SW lässt grüssen) und den neu gestalteten Klingonen. Vor allem das Intro zeigt sehr deutlich, das man sich weit von den klassischen ST Serien entfernt hat.Als Sci-Fi Serie in einem alternativen ST Universum finde ich das bisher gesehene aber sehr unterhaltsam und bleib dran.Wirklich befremdlich war für mich nur dieser Androide auf der Brücke mit dem komischen Retro-Helm und Brüsten XD XD XD
  • Klaus S aus S
    in welchem Universum ist Star Wars bitte gestorben ?Ach in deinem schon verstanden, macht nix , weiter fahren, weiter fahren ...
  • Stefan S.
    Lies noch mal meinen Post durch!:)
  • Stefan S.
    Es gibt TOS schon, nur mit Christopher Pike als Captain auf der Enterprise. Da brauchst du dir jetzt nichts schön reden haha
  • Klaus S aus S
    alternativ in "meinem ganz persönlichen" Verständnis, das die Serie offiziell in der Prime-Timeline spielt ist mir bewusst, passt nur optisch leider absolut nicht den von mir erwähnten Lens Flares und Illuminationen im gesamten Produktionsdesign.Ob das TNG Intro ein Witz ist oder nicht will ich hier gar nicht debattieren da sowas eh nur vom persönlichen Geschmack abhängt.Vom Stil her ist das ST:D Intro aber nunmal völlig anders als von alle anderen ST Serien da beisst die Maus keinen Faden ab, was nicht heisst das ich es misslungen finde.Irgendwie muss Star Trek im TV ja einen Neuanfang machen und sich vom Staub der Vergangenheit lösen das ist mir bewusst und das haben die mit Discovery denke ich ganz gut hinbekommen.Aber so ganz nebenbei, selbst wenn ich die neue Serie total besch... gefunden hätte dann wäre es halt so.Ich hab Deine ganzen Kommis hier wohl gesehen und wie wehement Du die neue Serie verteidigst, warum eigentlich ?
  • Mike64
    Ich fand die beiden ersten Folgen sehr gut. Soviel vorweg. Ich komme gerade von IMDB und habe mir die dortigen Wertungen angesehen. Die meisten User haben lediglich einen Stern vergeben und das finde ich einfach nicht gerechtfertigt. Erst fordern die Hardcorefans eine neue Star Trek Serie und dann wird sie nach zwei Folgen gandenlos niedergemacht, nur weil sie nicht der eigenen, religiösen Sicht des Franchise entspricht.Ich habe schon fast Mitleid mit den Filmemachern und Serienmachern, denn diese so genannte Fanbase ist wirklich eine Belastung. Ich verstehe schon, was diese Fans erwarten: Eine Serie im Stil von TOS, NextGen oder DS9, in der es hauptsächlich um Begegnungen mit anderen Alienrassen geht. Was diese Fans, die eigentlich eher zerstörerisch wirken, nicht verstehen, ist, dass es 2017 nicht mehr erfolgversprechend ist, eine Serie in diesem Stil zu produzieren. Ich nehme da meine eigenen Kinder als Maßstab: Sie fanden TOS oder NextGen einfach nur langweilig, die neuen Star Trek Filme aber cool. Der Zeitgeschmack hat sich einfach geändert und auch die Art der Kameraführung und Erzählweise etc.Würden die Macher es dem Häuflein Hardcorefans Recht machen, dann würden alle anderen, also die Mehrheit der potenziellen Zuschauer die Serie als altbacken empfinden. Den Spagat zu schaffen zwischen Hardcorefans und neuen/jungen Zusehern ist so gut wie unmöglich.17 Jahre wurde nach einer neuen Star Trek Serie gejammert und jetzt finden die Trek-Fundamentalisten diese natürlich schlecht, weil modern, anders etc. Anstatt aber für sich zu entscheiden, dass die Serie nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, und man sie deshalb nicht guckt, versucht man die Serie im Internet zu vernichten. Die bösen Produzenten haben schließlich was anders gemacht, als die Fans wollten. Als ob als Reaktion darauf eine Serie nach dem Geschmack der Fundamentalisten rauskäme. Die einzige Reaktion ist eine Einstellung und das war´s dann wieder mit Star Trek im TV!Ich finde, diese Kritiker sollten einfach die alten Serien anschauen und uns andere SciFi-Fans in Ruhe die neue genießen lassen. Ich freue mich über jede Science Fiction-Serie, denn es gibt ohnehin viel zu wenig (gute). Nebenbei erwähnt, wie man Star Trek Discovery verteufeln kann, während gleichzeitig aber Killjoys und Dark Matter in die dritte Staffel gehen verstehe ich nicht.Natürlich sind die ersten beiden Folgen von Star Trek Discovery noch kein Maßstab für die ganze Serie. Immerhin müssen gleichzeitig die Charaktere vorgestellt und eine spannende Handlung aufgebaut werden. Da gibt es ganz klar noch Luft nach oben. Aber das, was ich gesehen habe, mach Lust auf mehr.Ich wünschte nur, die Harcorefans, für die Star Trek eine Religion darstellt (die selben Gestalten gibt es ja auch bei Star Wars), würden mal einen Gang zurückschalten und sich um sich so etwas wie ein Leben bemühen ;-) Get a life.Über mich: Ich bin Jahrgang 1964 und habe Raumschiff Enterprise schon als Kind gesehen. Captain Kirk war damals so etwas wie ein Idol für mich. Es gibt keine Star Trek Serie, die ich verpasst habe und ich fand, jede davon hat ihren Reiz und ihren Platz im Star Trek Universum. Und ich bin sicher, dass das auch für Discovery gilt.
  • Mike64
    Genau solche Leute wie Dich meinte ich. Ich vermute mal, Du wohnst noch bei Mutti, trägst Metal-T-Shirts, hast Star Trek-Poster an jeder Wand und einen echten Communicator als Deko. Du arbeitest im Poster/Comicshop und fachsimpelst den ganzen Tag über Star Trek, verachtest Star Wars Fans, und hattest noch nie eine Freundin. *Klischee aus*
  • Aequitas
    Mit so einem Kommentar beweist Du nur, dass in Deinem Oberstübchen nicht gerade grosse Aktivitäten stattfinden.
  • Darklight ..
    Da gebe ich Dir Recht. Auch ich habe die ersten vier fünf Folgen "Breaking Bad" nicht soooo sonderlich gefeiert. Mußte erstmal etwas reinkommen. Am Ende war es dann so mit das Beste, was ich je gesehen habe.
  • Alex B.
    Klingonen sind ein Aggressives Volk, die nur den Kampf kennen, sollen die vor der Kamera heulen ? Sie sprechen einen anderen Dialekt natürlich sind die kaum verständlich, euch kindern würde ich empfehlen den Untertitel anzumachen dann versteht ihr auch was die Klingonen sagen :D
  • Alex B.
    Und ich gebe Mike64 völlig recht, Willkommen in der Zukunft alles ändert sich, auch alte geschmacklose Serien wie der Müll mit Captain Kirk, mir gefällt Star Trek Discovery sehr, was ich über die Alten Serien/Filme nicht sagen kann
  • Alex B.
    Vllt Lernen sie zuerst die Deutsche Sprache ?
  • Alex B.
    Sie reden von Menschenkenntnis ? Dann sagen sie mal was ihr Schmand eigentlich mit Star Trek zu tun hat ? Mit Menschenkenntnissen könnten sie zumindest ihren eigenen Dachschaden dokumentieren dann wäre sowas wie oben reiner Überfluss einer Person ohne Hobbys und ganz gewiss ohne besagter frau die sie ihrer Meinung nach "Vögeln"
  • Aequitas
    Ein Kleingeist wie er im Buche steht!
  • Aequitas
    Danke, Mike64, ich bin überzeugt es gibt viel mehr Leute wie Dich, die auch Spass am Leben haben und eine positive Lebenseinstellung, leider ist das Internet zu einem Schweine-Trog für sehr viele Unzufriedene verkommen. Ich erwarte nicht, dass jemand die neue Star Trek-Serie mag aber vielen Kommentaren fehlt es an der Grundhaltung für konstruktive Kritik und man merkt, dass sie ausser Meckern nicht viel haben, an dem sie sich erfreuen können. Ich glaube wir dürfen auch etwas Mitleid mit solchen Menschen haben :).
  • Aequitas
    Egal wo Du arbeitest, wieviel Du verdienst oder wie toll Du aussiehst, Tatsache ist: Wer solche Kommentare schreibt hat bereits verloren!
  • Klaus S aus S
    naja Kirks Ära fand ja nicht nur in TOS statt, ich denke da auch besonders an die Uniformen und das Design aus den Spielfilmen, die waren ja nicht so quietschbunt :)
  • Alex B.
    LOL, da bin ich ihrer Meinung ;D die Alten Serien hatten Logik Fehler in jeder einzelnen Folge, ich finde es schwachsinnig das die Leute immer wieder nur zu Lästern haben, Anscheinend haben alle vergessen wie scheiße die alten Serien wirklich waren, ich denke das es Ganz einfach nur um Neue Fans geht, ich gebe auch zu das die Serie damals vllt gezogen hat aber die Dinge ändern sich, frage mich sowieso warum die Leute glauben wir würden eine Serie im Stil des 20ten Jahrhunderts bekommen :D Mir war von Anfang an klar das es kein altes Star Trek wird sondern mehr wie die Filme, Wer damit ein Problem hat soll einfach die alten staffeln rausholen und fertig ist es , aber das ihr alle denkt man würde die Serie Präzise für eure alten Geschmäcker machen ist arrogant die Hälfte der fans der Neuen Serie sind mit den Alten Serien nicht Vertraut und dazu kommt es auch nie daher sieht die Serie nicht mehr so billig aus wie früher und die klingonen nicht mehr so hässlich wie früher Effekte übernehmen nun mal die gegenwart, habt ihr alle wirklich vergessen das die alten Serien nur Spielzeuge als Raumschiff verwendet haben ??? Und ihr quatscht von Fehlern in der neuen besser gemachten Serie :D Wie erwähnt Willkommen in der Zukunft für die alten Mumien unter euch
  • Mike64
    Ich geb Dir Recht Chris, dass man die Serie vielleicht lieber ein paar Generationen später ansiedeln hätte sollen. Aber so haben die Produzenten eben entschieden.Das Problem, das sich daraus ergibt ist, dass bei TOS alles, was gezeigt wurde echte Zukunftsmusik war. Weder gab es automatische Türen, noch Communicators (handys) oder sowas wie das iPad. Die Zuschauer staunten also über die Zukunftsvisionen. Inzwischen gehören aber diese Dinge der Vergangenheit an und jedes moderne Smartphone sieht futuristischer aus, als die alten Communicatoren. Um auf die Neuzuseher authentisch zu wirken, musste die Serie also den Look der heute möglichen Technik nach vorne entwickeln.
  • Klaus S aus S
    ah o.k.... bei der Länge deines Kommentares kannst Du Dir jetzt aber auch nicht wirklich den Fanboy absprechen oder ? :DIch mag Star Trek für das was es ursprünglich ist, gute Unterhaltung mit einem Spiegel in die aktuelle Gesellschaft und das macht Discovery ganz anständig.Ein bischen Wehmut über vergangene Epochen im Franchise müssen aber jedem erlaubt sein.Freu dich doch einfach das dir die neue Serie gefällt so wie mir die neuen Star wars Filme gefallen, mich stören die negativen Kritiken auch 0% ;)
  • WhiteNightFalcon
    Stimmt natürlich.
  • InsaneGuy
    Abartig miese Serie. Die Charatere sind flach, unsympatisch und nervig. Story ist absolut uninteressant und unspannend. Erbärmliche Serie.
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