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    Darum ist die Darstellung von Bruce Lee in "Once Upon A Time In Hollywood" so wichtig
    Von Björn Becher — 31.08.2019 um 15:30
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    Viel wird über Quentin Tarantinos „Once Upon A Time… In Hollywood“ diskutiert und gerade die Darstellung von Bruce Lee sorgt für viele Diskussionen - die für FILMSTARTS-Redakteur Björn Becher in die falsche Richtung gehen.

    Sony Pictures

    +++ Meinung +++

    Viele Filmfans regen sich aktuell darüber auf, dass sich Quentin Tarantino in seinem Meisterwerk „Once Upon A Time… In Hollywood“ über Bruce Lee lustig mache. Auch Bruce Lees Tochter hat sich längst dazu geäußert und dem Filmemacher vorgeworfen, ihren Vater als „arrogantes Arschloch voller heißer Luft“ zu zeigen. Meiner Ansicht nach ist dieser Vorwurf nicht nur falsch, sondern ignoriert auch, wie wichtig die kritisierte Szene für den Film ist.

    Bruce Lees Tochter findet "Once Upon A Time In Hollywood" gar nicht lustig

    Ja, Bruce Lee (dargestellt von Mike Moh) kommt in einem Duell mit dem von Brad Pitt gespielten Stuntman Cliff Booth arrogant herüber. Tarantino verteidigt sich damit, dass Lee schon irgendwie ein arroganter Typ“ gewesen sei. Stimmt das? Auch ich habe das immer wieder über Lee gelesen, Geschichten über (private) Zweikämpfe dieser Art gibt es zuhauf. Doch es ist nur sekundär, denn mich interessiert in erster Linie der Nutzen einer Szene für die im Film erzählte Geschichte.

    Film geht vor Historie

    Meiner Ansicht nach muss für einen Filmemacher dies immer Vorrang vor (ohnehin meist nur vermeintlicher) historischer Korrektheit haben. Und diese Szene ist unglaublich wichtig für die eigentliche Geschichte, denn die Nebenfigur Lee wird hier eingesetzt, um uns die Hauptfigur Cliff Booth näher zu bringen. Erst ab genau dieser Szene wissen wir, was für ein Badass dieser Typ ist, der es sogar mit Lee aufnehmen kann. Nur durch den Einsatz einer solchen Ikone, die jeder kennt, wird uns auch sofort und ohne weitere erklärende Worte klar, was Booth draufhat. Denn er kann mit diesem scheinbar unbesiegbaren Übermeister (fast?) mithalten. Die Arroganz von Lee hilft dabei, die Aura des Martial-Meisters trotzdem zu wahren. Nachdem er Booth bei der ersten Runde des Best-Of-3-Wettbewerbs spielend zu Boden schickt, ist er einfach ein bisschen überheblich.

    Tarantino setzt die vielen Flashbacks in „Once Upon A Time… In Hollywood“ immer wieder ein, um die beiden Hauptfiguren – neben Booth noch Leonardo DiCaprios Rick Dalton – zu formen. Nur weil wir mit der Zeit ein so gutes Bild von Booth und Dalton gewinnen, funktionieren weitere Szenen. Nach und nach sieht man Booth ja durch diese Rückblenden mit anderen Augen, es wird einem klar, dass er kein Aufschneider ist, sondern ein gefährlicher Kampfhund, der auch über (wie die Lee-Szene illustriert) die entsprechenden scharfen Zähne verfügt. Was passiert, wenn der von der Leine gelassen wird, zeigt das Finale. Ohne groß darauf einzugehen: Gäbe es den nötigen Unterbau nicht, wäre dies nur selbstzweckhaft-brutaler Exzess. So ist es aber deutlich vielschichtiger als man auf den ersten Blick denken würde.

    Die andere Seite von Bruce Lee

    Die teilweise massive Kritik an Lees Darstellung verkennt übrigens völlig, dass das Duell mit Cliff Booth nicht die einzige Szene mit der Figur ist. Tarantino zeigt uns den Kampfsport-Superstar an anderer Stelle auch als geduldigen Lehrer. Allgemein lohnt es sich übrigens „Once Upon A Time… In Hollywood“ immer als Gesamtwerk im Kontext zu sehen und sich gerade nicht einzelne Szenen herauszugreifen und sich daran aufzuziehen.

    Dann wird einem nämlich bewusst, wie verfehlt viele Vorwürfe gegen Tarantino in diesem Film sind (so auch die angebliche Frauenfeindlichkeit), weil der Film unglaublich komplex ist, Tarantino zum Beispiel am Ende Formen von Männlichkeit demaskiert und aufbricht statt zu sie zu feiern und auch zeigt, wie das alte Hollywood Platz machen muss für die neue Generation. Doch das sind Überlegungen für einen anderen Artikel…

    So viel Wahrheit steckt in "Once Upon A Time In Hollywood"

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    Kommentare
    • Mr.G
      Das ist reiner Propaganda Quatsch. Ein Boxer entwickelt die größte Schlagkraft im Kampf. Das man die Energie des Gegners nutzen kann ist blödsinn. Das funktioniert nur, wenn ein besoffener Mann torkelnd zu dir rennt und du ihm ausweichst und ein Bein stellst. Im echten Kampf gewinnt immer der Erfahrene. Es kommt zuerst auf die Erfahrung an, danach Gewicht/Größe. Deshalb gibt es auch Gewichtsklassen im Kampfsport. Ein 2m 120kg Typ braucht einen Schlag für einen 70kg 1.70m Mann. Leider sind die Menschen indoktriniert durch dämliche Filme wo ein großer Mann immer extrem langsam dargestellt wird.
    • Mr.G
      nicht böse gemeint aber das ist Quatsch. Jeder Boxer wischt mit einem Wing Chun kasperle den Boden auf. Jahre lang war ich Türsteher und die Typen die am Boden lagen, waren entweder besoffen oder hatten keine Kampferfahrung. Kung Fu, Wing Chinchong, Aikiko sind reine Show. Sie sind wie Homöopathie, klingen gut aber funktionieren nicht. Ich trainiere seit 25 Jahren Karate, Boxen und Muay Thai und hasse es wenn man arglose Menschen verarscht und ihnen verspricht dass sie mit Armfuchteln sich verteidigen könnten. Macht bitte keine Werbung für solche unseriösen Vereine.
    • Mr.G
      Auch ich war großer Fan von Bruce Lee. Spätesens als ich jahrelang Karate betrieb, danach Muay Thai und Boxen, erkannte ich schnell was tatsächlich funktioniert und was nur Show ist. Bruce Lee war ein charismatischer Mann. Hochintelligent und besaß solch ein starkes Selbstbewusstsein, dass Menschen sofort in den Bann zog.Ob er der beste Kämpfer seiner Zeit war, kann man sehr einfach beantworten. Nein, natürlich nicht. Es gibt keinen Wettkampf wo er mitmachte. Heute im UFC Ring hätte er, mit allem Respekt, keinerlei Chance. Er war schlicht nur ein Schauspieler.Er trainierte zuerst Kung Fu, Wing Chun und entwickelte seine eigene Kampfkunst die er Jeet Kune Do nannte. Nun, Kung Fu und Wing Chun sind keine Kampfkünste und schon gar kein Kampfsport. Sie muss man eher als Yoga für Typen ansehen, die niemals Boxen trainieren würden weil sie Angst haben eins auf die Nase zu bekommen. Meistens findet man in diesen Akademien Frauen oder schlacksige Brillenträger.Seine eigene Kampfkunst zu erfinden ist im Welt der Kung Fu oder Wing Chun /tstun/chin/chong/badabingse, gang und gebe. Jeder sogenannter Sifu,verkauft seine eigene Hans Müller Wing Chun Akademie.Die Szene mit Bruce Lee finde ich herrlich. Sie zeigt, was tatsächlich passiert wäre. Auf der einen Seite ist ein Schauspieler der keine 70kg wiegt und kleiner als 1.70m ist und rumhampelt. Auf der anderen Seite ein Stuntman der sein Geld damit verdient, seinen Körper in harten Situationen zu nutzen. Natürlich bekommt der Schauspieler eins auf die Nuss. Anders wäre der Film für mich viel schlechter. Genau diese Szene finden Kampfsportler wie ich sehr gut und realistisch.
    • Cem Ö.
      Da muss ich Dir widersprechen, ich durfte mal eine kurze Zeit Wing Tsun trainieren. Es ist sogar vom großen Vorteil wenn dein Gegner viel stärker ist als du, da du seine Energie deines Gegners, auf deinen Schlagkraft übernimmst (gibt eine paar schöne You Tube Videos darüber). Außerdem ist einer der aller ersten Sachen bzw. Angriffe die man lernt, die Kniescheibe und zwar beide gleichzeigt beim ersten Angriff deines Gegners mehr oder weniger herauszuschlagen. Da ein Boxer keine Verteidigung seiner Beine kennt, logischerweise, ist es scheißegal bzw. im Wing Tsun sogar super wenn er sehr groß und stark ist. Beim Wing Tsun gibt es keine Wettkämpfe, wären ja alle Krüppel oder Tod. Aber selbst gegen ein vermeintlich kleinen professionellen Thaiboxer hätte eine Boxer so gut wie keine Chance. Der bricht ihn einfach mal schnell das Schienbein. Boxen ist eben ein sehr Beschränkter Sport, was ihn aber nicht weniger interessant macht. Da man mit sehr limitierten Mittel kämpfen muss, aber im Rahmen.
    • Cem Ö.
      Und dennoch musste es raus. Siehe als Selbsttherapie oder so.
    • Daniel Fabian
      Um eine weitere Figur einführen zu müssen, was den Film wiederum länger macht, anstatt einfach Lee zu nutzen, von jeder weiß, was er drauf hatte und der in der Geschichte damals tatsächlich eine Rolle spielte?
    • Deliah C. Darhk
      Beim Ausdruck von Gefühlen gibt es keine qualitativen Erhabenheiten.Es geht nur um das Aussprechen der empfundenen Emotion.Dann ist alles gut. :)
    • Oliver
      Also ich liebe den Film, war aber auch umso enttäuschter von eben dieser Darstellung von Bruce Lee da ich nun mal ,Fan' von ihm bin. Enttäuscht hat mich ausgerechnet Quentin Tarantino von dem ich sehr viel halte und Bewunderer sprich ja ich nehme nun das Wort wieder in die Schreibtasten, Fan' wie auch bei Bruce Lee bin. Kein Fanatiker sondern mich als ,Kritischen Fan' verstehe. Natürlich ist Bruce kein Gott oder Heiliger, was er auch selbst in aufgezeichneten und zugänglichen Interviews per Telefon bestätigte. Also meiner Meinung nach hatte der eine gesunde ehrliche Sicht auf sich selbst das bis in Ironischem Humor mündete. Wäre ich der ,Kapitän' des Filmes gewesen hätte ich versucht es anders zu machen. Gefallen hat mir zum Beispiel das Mike Moh die Stimmlage sehr gut einstudiert hat und den Gestus. Nicht gefallen eben wie die , Figur' sprach und sich ausdrückte. Ok ist alles Fiction so hat er nie gesprochen doch so viele junge Leute schauen diesen Film ohne nicht mal zu wissen wer den Sharon Tate oder ein Jay Sebring den war. Irgendwie entsteht dann vielleicht ein falscher Eindruck bei solchen und die nehmen es für bare Münze. Was mir noch gefiel war die Szene in der Margot Robbie in ein feines Kino ging und ,Rollkommando' (The Wrecking Crew) schaute in dem ihre Rolle Tate tatsächlich mitspielt und man sie auf der Leinwand(die echte) sieht. Dann kam dieser Ansatz bei der Kampszene zwischen Tate und Nancy Kwan (Robbie nimmt die Kung Fu Hüfthaltungsfaust im Kinosesel an) Und da hätte man ansetzen können und einen Flashback zeigen können vom Set. Nachgespielt zwischen ihr und Kwan sowie Bruce Lee der die Szenen choreographierte. Das wäre interessanter gewesen. Es gibt da ja dann diese kurze Trainingssequenz zwischen ihm und ihr.(Gefiel mir, vor allem auch das Outfit das das selbe wie im Film und Set ist). Es musste wohl ein Kampf sein und lustig noch dazu, das Cliff Booth sich mit Lee anlegt der hier auch noch als Hauptdarsteller am Ende der Auseinandersetzung genannt wird von Zoe Bell.( Soll das ,The Green Hornet' Set darstellen). Bruce war da Co -Star das war 1966/67 er hatte da noch kurze Haare und ein rundliches Gesicht. Hier trägt er eine Siebziger Langhaarfrisur und eine Sonnenbrille? Was eher nach ,Enter the Dragon' ausschaut. Naja ist ja auch Fiction. Man hätte Bruce Lee, den Bruce Lee von 1969 so einführen können das er z.b. sein Haus verlässt und auf eine Kato Veranstaltung geht wo er Auftritt und Autogramme gibt, weil es ihm wie auch Rick Dalton finanziell mies geht. Das war 1969 Tatsächlich der fall. Tarantino hat ja nicht alles im Film fiktiv gehalten.(Manson schaut Wochen vor dem Mord bei Polanskis Haus vorbei und frägt nach Terry( Musikproduzent und Sohn von Doris Day) bei Hausgast Jay Sebring (Entdecker von Bruce Lee) nach ihm,weil der dort vorher wohnte. Ich denke das das Hauptproblem bei diesem 9. Film von Quentin Tarantino das ist das er mit Ausnahme von ,Inglourious Basterds hier Figuren Auftreten lässt die wirklich existierten und sich damit ein wenig im Wege ist. Im falle von Sharon Tate ist das harmlos gutgegangen. Sie wird als nett anzusehen dargestellt. Flanierend und Shoppend oder geht in ihren eigen Film. Das hat mir gefallen. Da hat er wenig falsch gemacht und ist auf Nummer sicher gegangen. Er hat ja auch deren Schwester konsultiert und mit eingebunden. Trotzdem ohne etwas gegen Margot Robbie zu haben, sie sieht toll aus hat aber wenig zu tun und kaum Dialoge. Die Darstellung bleibt fair, doch letzten Endes ist sie eine Fehlbesetzung. Sie wirkt in keiner Weise wie Sharon Tate, kommt ihr nicht nahe. Weder vom Typ noch von Ausstrahlung. Ich behaupte sie ist nicht darstellbar. Man brauchte einfach einen Star und darum wurde sie engagiert. Würde man ihre Aufnahmen oder Fotos in keinem direkten Zusammenhang mit dem Film anschauen glaubte man niemals das es Sharon Tate darstellen soll. Dafür sind die anderen Nebenfiguren wie Steve Mc. Queen oder Roman Polanski gut getroffen. Manson ebenfalls. Das liegt halt daran das es mit Ausnahme von Steve Mc. Queen Durchschnittgesichter sind. Das Hauptärgernis liegt für mich in der unfairen Darstellung von Bruce Lee. Mit jeder Figur wurde fair umgegangen mit Tate sogar vorsichtig Penibel. Sie ist ja auch im wahren Leben ein Opfer gewessen und daran mag es liegen das der Regieseur kein Risiko eingehen wollte. Warum Tarantino Bruce Lee als unsymphatischen Aroganzler portraitiert der er so nicht war ist eine respektlose Gemeinheit die mich enttäuschte. Trotz all dieser Störungen war für mich auch dieser Tarantino Film wieder etwas Aufregend besonderes über das man noch lange spricht wenn man aus dem Kino geht. Bietet er doch bei solch einer länge genug Unterhaltung sowie Szenen die mitreißen wie eben es nur ein Quentin Tarantino noch versteht provokantes Kino in seiner speziellen unkonventionellen Art zu schaffen.
    • TresChic
      @Cem: alles schon gesagt und geschrieben. ;-)
    • Cem Özcakir
      Ich konnte es dann doch nicht lassen. Aber mein Kommentar unterliegt deinem, qualitativ.
    • Cem Ö.
      Sehr geehrter Herr Björn Becher,versuchen sie die Diskussion über Bruce Lee Darstellung mal aus einer Perspektive seiner Fans zu verstehen. Den die meisten Fans sind recht kundig von dem Material welches man z.B. als Video zum Glück auf einer bekannten Videoplattform noch heute über ihn sehen kann, plus all die Äußerung von absoluten Kampfsportprofis die mit Lee gearbeitet haben, und natürlich all die Literatur über diesen Mann, insbesondere seinem Werdegang und seinen Einfluss auf zukünftige Generationen. Außerdem all die grauenhaften (mit Ausnahmen) Verfilmungen über ihm. Natürlich regen sich dann eben diese Bewunderer sehr auf. Es wäre so, als würde Mozart dargestellt, als wäre er nur ein drittklassiger pädophiler Keyboardspieler gewesen. Mal abgesehen davon, das die gespielte Kampfszene ersten sehr schlecht war. Er hätte nie so ein Kampfstil wie dargestellt genutzt (Zur der Zeit war noch viel vom Wing Tsun in seinem Repertoire) und war außerdem um einiges schneller als wie dargestellt. Und zweitens, auch seine Körpersprache und Art wie er privat redete, entsprach überhaupt nicht dieser Vorstellung. Mit dem indirekten Rassismus will ich jetzt erst gar nicht anfangen. - Und mal nebenbei, dies hat jetzt nichts mit ihren Artikel zu tun. Aber es ist mir aufgefallen das hier auch Leute das Wort Nazikeule oft gebrauchen, um eben solche Kritiker schon vorab zum schweigen zu bringen. Eine Schande ist das!Fazit- Diese Riesen Entrüstung entsand aus einer ebenso Riesen Enttäuschung. Denn wir alle dachten, QT wird bestimmt eine super Szene über Bruce Lee machen. Weil, er sollte dies ja alles wissen. Und dann wurden alle Lee-Fan's so vor dem Kopf getreten, das diese sich dann fragten, Auch du, mein Sohn Brutus?.Kunst hin oder her, wenn sich Menschen verletzt fühlen ist es ihr verdammtes Recht es auch äußern zu dürfen, selbst wenn es aus dem Kontext gerissen wurde oder der gleichen.
    • Deliah C. Darhk
      Danke. :)
    • Deliah C. Darhk
      Du darfst bitten, worum auch immer Du möchtest.Ich bitte um ein paar konkrete Beispiele.
    • Tyrantino
      Filme in denen schon tote, real existierende Personen augenscheinlich schlechter dargestellt wurden? Ich bitte dich ;)
    • Tyrantino
      Naja ich denke wenn ein Schrank wie Klitschko oder andere auf Lee zustürmen, dann bringt es dem auch nichts, zu treten. Aber ansonsten ist es schön, dass wir mal einer Meinung sind.
    • Cem Ö.
      Besser hätte ich es auch nicht schreiben können. Bravo!
    • TresChic
      In der Szene bewundert Lee die Boxatheleten, weil sie sich gegenseitig töten wollen, er spricht von absoluten Respekt.. Er hat genau einen falschen Satz gesagt, nämlich dass er ihn zum Krüppel machwen würde. Ansonsten ist die Szene geprägt von einer Rede über Athleten an seine Crew (nennt er Freunde) und auch einem direktem Gespräch zu einem Mitglied seiner Crew. Ein wirklich arroganter Schauspieler hätte erst gar nicht diese Crew gehabt, sondern sich abgekapselt.Lee wird nicht unsympathisch dargestellt, das wird nur von seiner Tochter so hochgeschaukelt. Und ganz ehrlich: was soll denn ein Boxer gegen einen Martial Artist ausrichten, wenn er nur seine Arme bewegen darf/kann? Boxen ist limitiert und das hat Lee auch zum Ausdruck gebracht.
    • Deliah C. Darhk
      Sofern ich mich an den Diskussionen beteiligt habe, ja.Schweben Dir ein paar konkrete Beispiele vor?
    • WhiteNightFalcon
      Leute, es ist Tarantino... noch Fragen?Im Prinzip ist es ein Fantasyfilm, wie man am Ende sieht, welches eine gewisse Person überlebt.Und Fantasy kann man nicht mit Realismus vergleichen.
    • Tyrantino
      Und so ein guter Freund!
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