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    Wie gut ist "Terminator: Dark Fate"? Unser erster Eindruck zur Fortsetzung von "Terminator 2"
    Von Tobias Tißen — 21.10.2019 um 15:57
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    Am 24. Oktober 2019 startet mit „Dark Fate“ der sechste „Terminator“-Film. Unsere FILMSTARTS-Kritik erscheint zwar erst am Tag zuvor, unsere Redakteure durften aber schon mal kurze Statements zur direkten Fortsetzung von „Terminator 2“ twittern.

    Fox Deutschland

    Die ersten beiden „Terminator“-Filme von James Cameron sind zweifelsohne Meilensteine des Actionkinos. Doch schon Teil drei, der 2003 ganze zwölf Jahre nach „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“ erschien, wurde den hohen Erwartungen nicht gerecht. „Terminator: Die Erlösung“ (2009) und „Terminator: Genisys“ (2015) schienen das Franchise dann eigentlich für geraume Zeit verbrannt zu haben.

    Aber Pustekuchen! In Hollywood glaubte man weiter an die Strahlkraft der Marke „Terminator“ und so entschloss man sich bei Studio Fox kurzerhand dazu, eine direkte Fortsetzung zu „T2“ zu produzieren. Die Fehlgriffe der Vergangenheit sollten ignoriert, von der Qualität her wieder an den letzten richtig guten Film des Franchise angeknüpft werden.

    Aber ist „Deadpool“-Regisseur Tim Miller und James Cameron, der erstmals seit 1991 wieder direkt an einem „Terminator“ beteiligt ist, das mit „Terminator: Dark Fate“ gelungen? Die FILMSTARTS-Redakteure, die die Pressevorführung besucht haben, durften bereits eine kurze Einschätzung in Tweet-Form abgeben. Unsere ausführliche Kritik folgt dann am 23. Oktober.

    So fanden wir "Terminator 6: Dark Fate"

    Unser Stellvertretender Chefredakteur Björn Becher etwa sieht im sechsten „Terminator“-Film trotz einiger Schwächen einen würdigen Nachfolger der Meisterwerke von 1984 und 1991 – und vor allem Arnold Schwarzenegger soll ein echtes Highlight sein:

    Auch Redakteur Daniel Fabian haben die Darsteller von „Dark Fate“ überzeugt – sowohl die alte als auch die neue Riege. Einen großen Kritikpunkt hat er jedoch:

    Und Redakteur Julius Vietzen sieht in Teil sechs trotz der Rückbesinnung auf die alten Filme und der Auftritte von Schwarzenegger und Hamilton eine frische und zeitgemäße Fortsetzung:

    Die Meinung der internationalen Kollegen

    Wie man aus den Tweets herauslesen kann, waren unsere drei FILMSTARTS-Redakteure recht angetan von „Terminator: Dark Fate“. Aber auch die Kollegen aus den USA sind sich größtenteils einig, dass uns der beste „Terminator“-Film seit 1991 erwartet.

    Das stellt unter anderem Steven Weintraub von Collider fest, der darüber hinaus noch die drei weiblichen Hauptdarstellerinnen explizit hervorhebt:

    Für Matt Singer von Screen Crush ist währenddessen Linda Hamilton, die nach „T1“ und „T2“ zum dritten Mal als Sarah Connor dabei ist, die ganz große Gewinnerin von „Dark Fate“:

    Germain Lussier von Gizmodo und io9 vergleicht den Film mit „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“. Er sei ein „zufriedenstellendes und aufregendes Reboot, das die besten Teile aus Teil 1 und 2 vermischt“:

    Wie oben bereits erwähnt, erscheint unsere ausführliche Filmkritik am 23. Oktober. Und ab dem 24. Oktober könnt ihr euch im Kino dann selbst ein Bild von der Qualität von „Terminator: Dark Fate“ machen.

    So schließt "Terminator 6: Dark Fate" an "Terminator 2" an

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    Kommentare
    • LEERSTUHL
      Salvation gefiel mir auch gut, und war bei weitem besser und unterhaltsamer als Teil 3. Die düstere Optik, der Krieg in der Zukunft, frische neue Einfälle..., waren genau das was man sich als Fan von der Fortsetzung wünschte.
    • LEERSTUHL
      Da beim T-800 nur das menschliche Gewebe auf dem metallischen Endoskelett altert, fragt sich der geneigte Zuschauer zu Recht, warum dieser plötzlich so schmächtig geworden ist und so dünne Arme hat - denn menschliche Muskulatur, die sich im Alter abbaut, besitzt der T-800 nicht! Da hat wohl Cameron sein eigenes Franchise nicht verstanden - denn diesmal war er ja wieder involviert. Der T-800 hatte schon in Teil 2 deutlich weniger Masse als in Teil 1, und in Teil 3 wieder mehr...
    • Deliah C. Darhk
      Jetzt interessiert mich mal die Meinung von @Modell-101 ganz brennend.Bist Du noch da?
    • Deliah C. Darhk
      Bitte sag' mir, dass sein Sohn 'Iron Man' heisst! XD
    • Deliah C. Darhk
      Es gab aber auch noch anderen trockenen Humor im fertigen Film.(T2: Nimm' das Bein runter!).Von daher würde ich 'lustig' jetzt nicht per se als Qualitätsmerkmal ausschließen wollen.
    • Darklight ..
      Ich gebe 10.(Stell Dir jetzt bitte die gebrochene französiche Stimme des Chanson de la Eurovision Contest vor:Greekfreak... Dix points...; )
    • xollee
      Das mit Terminator und Beziehung hat ansatzweise ganz gut in TSCC funktioniert (wobei ich jetzt die Serie nie mit dem Film mischen bzw. vergleichen will). Da war es Summer Glau die mal in Unterwäsche über den Bildschirm stolziert ist. Wer aber bitte schön will nach T1+T2 einen Arnold T-800 sehen der...SPOILER!!! ein Gewissen besitzt und geheiratet hat? Noch dümmer geht es echt nicht mehr. Ich konnte ja mit dem Fakt leben das a.) nach T1 und T2 keine gute Fortsetzung mehr kam b.) die Zeitreisen, wie in den meisten Filmen, einfach nur dumm sind und c.) ein Skynet in so einer Zeitlinie garantiert Millionen Roboter geschaffen hätte um die Menschheit auszuradieren (so ein bio/chemie Angriff wäre ja weitaus aufwendiger zu bewerkstelligen*ironie*). aber ein d.) indem der Terminator heiratet?... Sry, das verkrafte ich nicht.
    • Erik B.
      Am Ende ist die Umsetzung ja auch entscheidend. Schau dir doch mal Captain Marvel an. Auf dem Papier klingt der Film eigentlich ziemlich vielversprechend. Skrull, Kree, Secret Invasion, Space opera, die Erde als Spielball zweier mächtiger Aliensrassen. Rein vom Papier her hat Captain Marvel viel Potential geboten. Stattdessen bekammen wir einen einschläfernder und nach Disney-Checkliste abgehandelten Film ab. Die Umsetzung war einfach miserabel.Ergo ist es auch anders rum möglich. Ein Regisseur, der aus einem schwachen Drehbuch mehr herauskitzeln kann, unterlegt mit dem ikonischen OST von Brad Fiedel und überzeugender darstellerischer Leistungen der Legenden Arnold und Linda. Taada, schon hast du einen annehmbaren Terminator Streifen (ja, aus mir spricht gerade eher die verzweifelte Hoffnung).
    • Jimmy Conway
      Das die andere Positionen inne hatten, na und? Und Luke? Der wurde gesucht, man wusste ja nicht, was mit ihm passiert war.Leia grumpy? Wo denn? Eher ruhig und weise, wahrscheinlich ein wenig traurig, da Han & Luke sich aus dem Staub gemacht haben. Bei Luke erfährt man es ja dann in TLJ und auch da verstehe ich anhand seiner Schuldgefühle gegenüber Kylo Ren (das er ihn in Ausbildung nahm), seine Entscheidung sehr wohl.Außerdem nenne ich das immer noch Charakter Weiterentwicklungen. Nicht immer bleiben Charaktere so wie man sie haben möchte, im Film und im wahren Leben.Aber insgesamt gehe ich jetzt off-topic. Terminator ist für mich ganz anderes Metier. Da vermisse ich die Ernsthaftigkeit und Kompromisslosigkeit der ersten beiden Filme.Und wie gesagt...wenn ich nur CGI lese (war ja schon im Trailer mit dem Flugzeug zu viel).
    • UngebetenerGast
      Bei dem überschwänglichen Twitter-Lob gehen leider alle Alarmglocken an. Einen lustigen Arnold will keiner sehen, genauso wenig ein TFA im Terminator-Universum. Wird wahrscheinlich bei Metacritics ne saubere 30 bei den User Reviews bekommen.
    • Jimmy v
      Na ja. Han Solo war mal General und ist wieder Schmuggler geworden? Leia ist eine grumpy Generälin? Und Luke verpisst sich einfach?Man kann dazu stehen, wie man will, aber sonderlich gut war das irgendwie nicht. Auch nicht innovativ. Ja, ich finde es funktioniert sogar - aber sonderlich gut? Näh. Ginge es besser? Auf jeden Fall.
    • DarrenArrowNo5 .
      3,5 P. beim Filmstarts, ja kann angehen. Rotten wird gnadenloser sein, sagen wir 52 % und rotten.
    • DarrenArrowNo5 .
      Am besten fand ich 'Ich brauch mal Urlaub'. ;-)
    • Jimmy Conway
      Erstaunlich finde ich ja, dass nur die Kinofassung von T2 remastered wurde, dabei guckt jeder, den ich kenne, nur noch die Special Edition (es ist kein Director's Cut). Ich selber schaue mir auch gerne die längere Fassugn an, weil ich vor allem die erweiterten Szenen mit Sarah Connor und ihren Tagtraum und das Wiedersehen mit Kyle Reese (Michael Biehn) interessant finde.Ehrlich gesagt, warum hat man nicht die 153 Minuten remastered? Wäre ja kein Ding gewesen. So schwankt die Bildqualität nun auf den neuen Mastern, wenn man nicht gleich nur die Kinofassung schaut.
    • Jimmy Conway
      Das ist das einzige was mich erfreut, der Verweis auf TFA :-)Wo wurde denn da auf liebgewordene Figuren herumgetrampelt. Aber der erwähnte CGI Overkill kotzt mich schon jetzt an.
    • Jimmy Conway
      Am Samstag Teil 1 geguckt, am Sonntag Teil 2 = Meilensteine! Heute Teil 3, den verteidige ich gerne als besten Teil, was nach den beiden unerreichten Meisterwerken kam. Nicht mehr innovatv, aber unterhaltsam, T-X killt gut einige Leute weg und krachende Action ohne CGI Overkill.Und leider ist ja eine der Meinungen zum neuen Film: zuviel CGI :-(Was übrigens noch alle Filme nach Judgement Day falsch machten: die saugeilen Intros mit dem Terminator Theme wegzulassen.Genau das kickt einfach nur und macht zusammen mit dem Prolog einfach Bock auf den weiteren Film.Das ist genau so als wenn man bei der Star Wars Saga die Laufschrift mit der Musik weglässt oder man bei Bond einfach die Pre-Title-Sequence und die Main Titles streicht!
    • CineMan
      Langsam kann ich mich der Vermutung nicht mehr erwehren, dass bestimmte Franchises mit Absicht an die Wand gefahren werden.Da muss man aber einen ganz grossen Aluhut tragen wenn man das denkt. Gerade Hollywood repräsentiert Konsum und Kommerz wie kein zweiter Filmstandort. Das mehr an xxx hat seine Gründe. Hollywood rechnet ungefähr wie folgt:mehr Action -> mehr Einnahmenmehr CGI -> mehr EinnahmenFilmuniversum -> mehr Einnahmen weniger Ecken und Kanten -> Risikominimierung & weniger AngriffsflächeFortsetzungen -> Risikominimierung & höhere Wahrscheinlichkeit eines ErfolgesBlockbuster nach Schema F -> Risikominimierung & höhere Wahrscheinlichkeit eines ErfolgesHollywood dreht in erster Linie um Geld zu verdienen. Die Studios sind Unternehmen und (viel) weniger Kunstateliers. Es sind Firmen deren oberstes Zier das erwirtschaften von Gewinn und noch mehr Gewinn ist.Wieso bist Du der Meinung dass mehr Diversität einem Film schadet? Ein schlecht geschriebenes Drehbuch um einen Haufen Weissbrote ist nicht besser als das um eines mit viel Weissbrot und einigen Vollkornbrötchen.
    • Sentenza93
      Member Berries. ;)
    • Mr. no oNe
      3,5 Punkte mit dem Fazit. Der neueste Teil der Terminator Reihe macht Laune und bietet einiges an neues auch wenn Tim Miller oft mit seinem starken Einsatz an CGI übertreibt. Dennoch überzeugt die neue und alte Garde, insbesondere Schwarzenegger liefert eine tolle Leistung ab.....Mit anderen Worten, im nächsten Reboot weniger CGI Massaker und mehr Story und dann klappt's bestimmt.Naja am WE mal geben, vllt. Macht er ja mehr Laune als Genysis.
    • Conan
      weil Er den Terminator nicht lächerlich machen wollte.Wurde er auch ohne diese Grinse-Szene.
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