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    "Star Wars 9": J.J. Abrams knabbert immer noch an negativen Reaktionen
    Von Annemarie Havran — 31.01.2020 um 09:42
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    Es ist schon fast anderthalb Monate her, dass „Episode 9: Der Aufstieg Skywalkers“ in den Kinos gestartet ist, doch immer noch macht das „Star Wars“-Finale nicht gerade positive Schlagzeilen. Das lässt auch Regisseur J.J. Abrams nicht kalt.

    The Walt Disney Company

    Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers“ ist bei der Kritiken-Sammelseite Rotten Tomatoes unter den Wert von „Die dunkle Bedrohung“ gefallen, geleakte Konzepte des eigentlich vorgesehenen Regisseurs Colin Trevorrow sorgen für Diskussionen im Netz – um „Star Wars 9“ ist es bei weitem noch nicht still.

    Enttäuscht von "Star Wars 9"? So anders soll die Story ursprünglich gewesen sein

    Und das bekommt auch J.J. Abrams zu spüren, der nach seinem sehr erfolgreichen und größtenteils zumindest akzeptierten Auftakt der neuen Trilogie, „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“, nun die andere Seite der Medaille zu spüren bekommt: Kritiker und Fans sehen „Star Wars 9“ mit gemischten Gefühlen. Oder um genau zu sein: Die Gefühle sind zumeist entweder positiv oder sehr, sehr negativ und weniger gemischt, denn im Fantum funktioniert das nun mal so. Abrams ist sich dieser Reaktionen sehr wohl bewusst und nahm nun einmal mehr Stellung.

    "Es funktioniert nicht immer."

    Von Variety wurde Abrams beim 2020 Upfront Summit in Los Angeles nach „Star Wars 9“ befragt und wie es für ihn gewesen sei, dem Franchise neue Teile hinzuzufügen in einer Welt, in der so gerne polarisiert werde: „Man macht einfach das Beste, was man kann, mit allem, was einem zur Verfügung steht.“

    Doch das funktioniere eben nicht immer, gibt Abrams zu: „Die Wahrheit ist, dass diese Dinge die Menschen unterhalten sollen, dass sie sie etwas fühlen lassen sollen und dass sie sich hoffentlich gut fühlen. Offensichtlich funktioniert es nicht immer. Und es ist hart, wenn es nicht funktioniert. Und wenn es das nicht tut, dann muss man versuchen es zu verstehen, es anzuerkennen und es zu untersuchen.“

    Ewok-Auftritt: J.J. Abrams ist ein Fanboy

    Dass J.J. Abrams aber mit sehr viel Liebe zum „Star Wars“-Franchise an die Sache herangegangen ist, wird unter anderem aus einem Interview deutlich, das Wicket-Darsteller Warwick Davis mit Comicbook geführt hat. Warwick Davis kehrte für „Der Aufstieg Skywalkers“ in einem Kurzauftritt als knuffiger Ewok zurück und sprach darüber, wie Abrams am Set ausgeflippt sei, als er in sein Kostüm schlüpfte:

    „Oh mein Gott. Er war wie ein kleines Kind! Ich konnte nicht viel sehen, weil man aus so einem Ewok-Kostüm heraus nicht viel sieht, denn die Augen sind verschleiert. Aber er war einfach so, so aufgeregt. Und es war seine Idee, das zu machen und er hat jeden Moment davon genossen.“

    J.J. Abrams ist nicht der einzige, der mit viel Leidenschaft an seine „Star Wars“-Projekte geht. Auch Ewan McGregor, Hauptdarsteller der kommenden "Obi-Wan"-Serie für Disney+, ist mit Leib und Seele dabei – und gibt Entwarnung wegen etwaiger Gerüchte, die Serie sei abgesagt worden:

    Beruhigung für "Star Wars"-Fans: Das sagt Ewan McGregor zur Verzögerung der "Obi-Wan"-Serie

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    Kommentare
    • Dam0nBaird
      Die Ausgangslage sind eine Handvoll Rebellen und die riesige First Order unter kylo.Zeig wie kylo ein paar Planeten erobert, aber nicht so Recht die Kontrolle über die Galaxis erringt.Zeig wie die resistance verbündete gewinnt, durch den Saat der Hoffnung den Luke auf Craitg hat, und größer wird. Stelle kylo und Rey bei zwei Gefechten gegenüber, das erste gewinnt er, sie entkommt knapp, beim zweiten ein unentschieden. Beim dritten wird er verletzt von ihr zurück gelassen. In der First Order durch verbreitete Unzufriedenheit dadurch dass die resistance wächst und wächst entscheidet die flotte über dem Gefecht kylo zurück zu lassen. Kylo bleibt zurück, reflektiert sich und seine Geschichte, Ben ringt nach Kontrolle wird von Luke und Han unterstützt wie Luke es in TLJ prophezeit. Leia ist auch dabei wie in TRoS zu sehen. Rey kämpft gegen die Knights of Ren, First Order gegen eine erstarkte resistance. Rey unterliegt, die First Order und resistance ein stetiges abwechseln der Oberhand. Ben kommt zurück rettet Rey und zusammen sichern sie der resistance den Sieg.So hätte es auch aussehen können. Ohne Onkel palps, ohne das Opfer vaders an Wirkung zu mindern.Klar bin ich jetzt kein Autor. Aber aus der Idee könnte ein autor garantiert was machen.
    • Deliah C. Darhk
      Ja, genau so sehe ich TROS mittlerweile auch. :)Wenn ich daran denke, dass ich nur rein bin, weil die Feedbacks noch schlechter ausfielen als von mir erwartet, muss ich sagen, dass der Film - obgleich er schlecht bleibt - doch noch eine gute Überraschung war.Wird sicher mal einer meiner Lieblings-SchleFaZ-Filme, auf Augenhöhe mit Sharknado 4. ;D
    • DER Dunkle Lord
      Die Sequel-Trilogie ist halt irgendwie total seltsam.Kylo Ren's Storyarc in EP8 ist für mich mit Abstand das Highlight dieser Trilogie, aber EP8 ist zugleich der mit Abstand unerträglichste Film dieser Trilogie.In EP7 wurden DIE zentralen Probleme eingeführt (die Existenz von Snoke und die Banalisierung und Zerstörung der Neuen Republik), welche nachhaltig die Kontinuität innerhalb der Reihe zerstört haben. Trotzdem ist EP7 sicherlich der Teil innerhalb der Sequel-Trilogie, der das beste Pacing hat und am besten den Nachfolgefilm vorbereitet.EP9 wiederum ist vollkommen sinnfrei und chaotisch, schafft es aber immerhin am besten, die neue Besetzung als Gruppe und als Charaktere am ehesten symphatisch und relatable erscheinen zu lassen und liefert mit Imperator McDiarmid immerhin endlich mal einen richtig coolen Charakter, über dessen Rückkehr man sich aber nur freuen kann, wenn man nicht allzu sehr darüber nachdenkt.So gesehen ist es glaube ich das Fairste, wenn man sagt, dass auch diese Trilogie gute Momente hat, aber als misslungene Fortführung einer deutlich besseren Vorgeschichte beurteilt werden kann...
    • DER Dunkle Lord
      Stimmt. Aber dass Johnson sich dann auch noch entscheidet, diese Mystery Boxes zu ignorieren, ist natürlich der Gipfel des Schwachsinns.Alle regen sich jetzt künstlich über die Rückkehr des Imperators auf, welche die Prophezeiung des Auserwählten ad absurdum führt bzw. zumindest im Nachhinein schmälert, genauso wie sich alle bei The Last Jedi über die Vergewaltigung von Luke's Charakter aufgeregt haben.Dabei war die Sequel-Trilogie bereits schon mit The Force Awakens zum Scheitern verurteilt, was die Mehrheit der Fans und Normalos in ihrem blinden Hype aber schön lange verleugnet und ignoriert haben, obwohl es gewisse Leute (z.B. ICH) bereits von Anfang an gesagt haben.Der Bruch in TFA, welcher dafür gesorgt hat, dass die Sequel-Trilogie einfach nicht zu George Lucas' 6-teiliger Reihe passt, lässt sich auf 2 Punkte isolieren.Das erste Problem ist die Figur Snoke, dessen bloße Existenz bereits einen Widerspruch zu den ersten 6 Episoden darstellt. Ihn zu Darth Plagueis zu machen, wäre zwar die intelligenteste Schadensbegrenzung gewesen, für die ich hier schon vom ersten Tag an plädiert habe, aber eben auch nicht mehr als das: Schadensbegrenzung. Denn wenn Anakin tatsächlich die Prophezeiung in EP6 erfüllt hat (was GEORGE LUCAS immer wieder ausdrücklich bestätigt hat), dann wäre die Linie der Sith nach EP6 DURCHBROCHEN gewesen. Kylo Ren hätte trotzdem auf die Dunkle Seite wechseln können, aber er wäre dann eben der ERSTE der neuen Sith geworden!Das hätte ebenso bedeutet, dass die logische Ausgangssituation für EP7 ein von den Militär-Offizieren weitergeführtes Rest-Imperium gewesen wäre, was sich in der Außenseiterrolle gegen eine erstarkende Neue Republik behauptet hätte. Jemand wie Grand-Admiral Thrawn wäre ein viel logischerer und innerhalb des Imperiums legitimierterer Nachfolger von Palpatine gewesen, als irgend so ein Snoke.Und das Stichwort Neue Republik führt mich zum zweiten zentralen Punkt: Die Zerstörung der Neuen Republik, die aus welchem Grund auch immer bloß aus einer Hand voll Planeten desselben Systems bestand, hat in einem Wimpernschlag alle Erfolge ausgelöscht, für die die Rebellen in der Original-Trilogie gekämpft haben. DAS hat die Original-Trilogie zerstört!Und schlimmer noch: Die Neue Republik ist in diesem Film nichts weiter als eine Fußnote, ein Alderaan 2.0.
    • DER Dunkle Lord
      Was die Widersprüche zwischen EP7 und EP8 und deren mangelhaften Rückbezug auf die ersten 6 Filme, sowie die mangelhafte Vorbereitung von EP9 betrifft, teile ich deine Argumentation.Und genau diese Argumentation ist für mich persönlich auch der Grund, warum mir EP9 innerhalb der Sequel-Trilogie vergleichsweise noch am besten gefällt: Sicherlich nicht, weil er an und für sich gut sei, sondern weil er meiner Ansicht nach relativ gelungen Schadensbegrenzung hinsichtlich EP8 und EP7 betreibt. Außerdem kommt der neue Cast in diesem Film ein wenig sympathischer als Gruppe rüber und der Imperator ist und bleibt halt supercool, selbst wenn sein ganzer Plan in der ST, sowie seine Klonung bzw. Auferstehung völliger Blödsinn ist.
    • Deliah C. Darhk
      @ JimmyDie Antworten solltest Du kennen. Ich gab sie bereits sehr ausführlich in Gesprächen mit unserem Dunkellord, an denen auch Du beteiligt gewesen bist.In Kürze:TFA kommuniziert Rey als Person von besonderer machtsensitiver Abstammung.Kylo erklärt sie in TLJ zum Kind von Niemanden.Luke hinterlässt in TFA Spuren zu seinem Exil, erzählt in TLJ hingegen, er habe sich zurückziehen wollen, um zu sterben.Macht so schon mal keinen Sinn und liest sich eher wie das typische 'Ich will noch gefunden werden, ehe es zu spät ist' - Ritual eines vortäuschenden Selbstmörders. Als solcher wird Luke aber zu keiner Zeit charakterisiert.In TROS wird dann ja auch beantwortet was TFA fragen ließ. Rey ist eben keine Skywalker, sondern eine Palpatine (wozu der Imperator nicht zwingend hätte noch leben müssen), und Luke suchte nach Antworten.Auch Snokes Herkunft wurde dort geklärt.Das jedoch wäre insbesondere aufgrund seines Todes in TLJ auch eben dort bereits beantwortet werden müssen, denn für den Zuschauer war die Figur mit ihrem Tod - ohne je erklärt worden zu sein - raus aus der Geschichte.Die Rückkehr des Imperators war eine direkte Folge aus dieser Entscheidung RJs, denn nachdem Snoke sich als Katzengold auf dem Thron erwiesen hatte musste nun nicht nur eine Erklärung für ihn als Scheinriesen her, sondern auch noch erklärt werden wessen böse Übermacht denn nun wirklich hinter Allem stand.Snoke hatte sich als Blender erwiesen. Der fiel dank Rian aus. Kylo konnte es auch nicht sein, denn der wurde lediglich gelenkt. U. A. Luke Nacht der Schande hätte mit einem Kylo aus eigener Kraft keinen Sinn mehr gemacht.Unter'm Strich hat RJ nicht eine einzige Frage aus TFA wirklich beantwortet, aber neue in TLJ aufgeworfen.Es wäre schlicht und einfach seine Aufgabe gewesen, auf den Vorgaben von TFA aufzubauen. Exakt und nur das war sein Job.Statt ihn zu machen missachtete er diesen und schuf inhaltliche Differenzen.Nach TFA fragte man sich:Wer ist Rey (in Abstammung)?Warum ging Luke ins Exil?Woher kommt Snoke?Nach TLJ fragte man sich:Und warum kann MaRey Sue das alles?Warum hinterließ Luke Spuren zu seinem Exil?Warum lebte er noch?Warum hatte er die Bücher nicht schon längst verbrannt?Warum hat Yoda nicht einfach Snoke gekillt, bevor er nach Kylo griff?Warum hat man mit dem Holdo-Manöver nicht einfach schon den Klon-Krieg gewonnen, die Todessterne geknackt etc?WTF Snoke?!?
    • Jimmy v
      Wieso eigentlich nicht? Mal ganz plump gefragt.
    • Jimmy v
      Ich sage nur, dass es anders ginge. Es müsste dann natürlich eine andere Story sein, anders geschrieben.
    • Jimmy v
      Klar, es wäre besser gegangen. Das Enthüllen aber kommt eben ein wenig auf die Story an. Es war ja gemunkelt, ob in Episode 9 nicht das Geheimnis der dunklen Seite diskutiert würde.
    • HalJordan
      Und weshalb hätte ausgerechnet Abrams The Last Jedi vernünftig weitererzählen sollen? Nochmal, Johnson hat auf nahezu sämtliche Figuren und Anhaltspunkte des Vorgängers geschissen. Gerade weil JJ zwei der drei Filme inszenierte, finde ich es nur logisch seinen zweiten Film zu einem gescheiten Ende zu bringen. Ja, das ist nicht geglückt. Da sind wir uns wohl ALLE einig. Auf der anderen Seite war das nach TLJ schier unmöglich. Ich wiederhole mich an dieser Stelle gerne. Hätte RJ Snoke nicht gleich gekillt, hätte Abrams weiter auf diesen setzen können. Und wir hätten den ganzen Imperatur-Quatsch nie zu Gesicht bekommen. Von Lukes Inselaufenthalt will ich gar nicht erst anfangen. Ich könnte mich immer noch tierisch darüber aufregen, was Johnson mit Hamills Figur anstellte.Man muss sich eines mal vor Augen führen. Ausgerechnet Han Solo und Luke Skywalker kamen nicht über einen Film (!) der neuen Trilogie hinaus. Es ist so frustrierend.
    • Saints ofchaos Deluxe
      Dich schickt der Herr, Mein Kind! Ein Mittler zwischen den Welten. Aber mal im Ernst, wer hat sich damals für Fantasy erwährmen können? Das höchste der Gefühle war das schnarchige AKTE X auf Pro 7. Die Argumente der Raumschiff Enterprise Jungs war übrigens Wir haben 7 Filme und mehrere Serien.....und ihr habt gerade mal drei Filme!Ist ja auch egal!Fakt ist JJ hat auch nicht alle Star Trek Jungs glücklich gemacht- ws man so hört und Star Wars hat er richtig gegen die Wand gefahren......
    • Saints ofchaos Deluxe
      Unsinn! 7 warn Remake und 8 eine Story wozu Colins Ende tatsächlich gepasst hat. 9 hätte man auch einfach nach 6 dranhängen können!
    • Saints ofchaos Deluxe
      Da firmiert sich eine große Kriegsmacht, die rumläuft und auf Planeten Massaker anzettelt, Kinder klaut (!) und die Regierung schaut nur zu? Die einzige Figur die als Politikerin hätte aktiv sein MÜSSEN bildete eine Guerilla Truppe gegen die Böse dunkle Macht anstatt im Chefsessel zu sitzen und auf den Tisch zu hauen, wohlgemerkt nachdem Ihr Mann abgehauen ist und ihr Kind zur Gegenseite gewechselt ist....Alles wäre noch hinnehbar mit einer guten Erklärung. Doch dann kam Episode 9
    • V_ossi
      Stimme dir vollkommen zu, dass man vor Ep. VII einen Plan für die ganze Trilogie hätte entwerfen müssen.Und vermutlich stimme nicht nur ich dir zu, sondern jeder Fan.Das ändert aber mMn nichts daran, dass man nach dem verunglückten The Last Jedi zumindest die Eckpfeiler der Story hätte zu Ende führen müsste um eine halbwegs konsistente Geschichte innerhalb der Trilogie zu erzählen.So hat JJ mit Ep. VII einen unterhaltsamen Film geschaffen, der etwas zu viele Fragen aufwirft, Entwicklungen nur anteasert und sich etwas zu sehr auf Nostalgie und bekannte Bilder (Deathstar 3.0) verlässt.Ep. VIII knüpft nur lose daran an, vernachlässigt viele bekannte Star Wars Mechanismen, beantwortet kaum aufgeworfene Fragen und lenkt das Franchise in eine neue Richtung.Ep. IX bemüht sich dann 3 Filme der Trilogie in Einem zu sein. Es wird ein neuer Gegner (völlig aus dem Nichts) aufgebaut und besiegt, während man auf dem Weg dahin möglichst viel von VIII zurücknimmt. Das funktioniert in meinen Augen einfach noch weniger, als irgendwie aus 7 und 8 mit dem neunten Film eine Trilogie zu bilden, die inhaltlich kohärent ist.Wer sich die Trilogie jetzt hintereinander anguckt, kann das für 3 separate Filme mit den selben Hauptfiguren halten.
    • Jimmy v
      Siehe oben, ich finde Kylo Ren war auch und gerade durch Episode VIII diesbezüglich rehabilitiert. Die Leute denken bei SW halt in sehr festgefahrenen Mustern, scheint mir.
    • Jimmy v
      Na, aber das ist doch auch mal schön: Man fiebert mit dem Bösewicht mit, seine Schmach wieder vergessen zu machen.
    • Gravur51
      Es ist aber fairerweise nicht gesagt dass er irl auch so vor kylo rumtanzen hätte können.
    • Santi
      Er bezieht sich darauf eher auf die fehlende Ausgangslage nach TLJ. TLJ hat am Ende nichts von Substanz übrig gelassen. Ein Bösewicht der jeden Kampf bis dato verloren hat ist nunmal nicht furchteinflösend. Der Widerstand komplett dezimiert. Dazu wurden alle offenen Fragen mit denen man eine Story konstruieren konnte von Rian Johnson abgecancelt oder komplett ignoriert. Rian Johnson hat absolut kein Gespür dafür was der Mittelteil einer Trilogie für Aufgaben hat. TFA war nicht originell, aber es war auch noch nichts in Stein gemeiselt. TLJ hatte alle Möglichkeiten eine interessante Geschichte zu spinnen. Der dritte Film einer Trilogie ist eben nunmal dazu da Dinge zu Ende zu bringen, nicht um neue Dinge einzuführen. Abrams hatte aber absolut keine Wahl, da es keine Handlungsstränge mehr gab die überhaupt interessant gewesen wären. Kylo Ren wurde spätestens in TLJ so demontiert und zur Witzfigur degradiert, das ist einfach kein Charakter der zum Gegenspieler taugt. Ich verteidige Abrams nicht, aber kein Regisseur/Drehbuchautor hätte dies auch nur im Ansatz retten können. Nach TLJ war die Trilogie begraben.
    • as140
      aber SW braucht einen Oberbösewicht mit der Bösewicht wieder netter sien kann!!!Man hätte auch einen Oberbösewicht einführen können, ohne Kylo Ren netter zu machen.Fakt ist aber nun mal auch, dass Kylo Rens Rolle eindeutig nicht als Hauptschurke angelegt war, sondern als Rivale für Rey. Dass Kylo Ren nicht die Fäden in der Hand hält hat Abrams mehr als klar gemacht, als er die Figur in der zweiten Hälfte von Episode 7 komplett dekonstruiert und gegen eine Anfängerin hat verlieren lassen. Kylo Ren als einziger Schurke der Trilogie wäre etwa so als wenn in Herr der Ringe der Ring bereits am Ende von die Gefährten in den Vulkan geworfen hätte.Und zu Luke: Warum bringt er sich um, wenn er in dem Duell so überlegen ist, dass er Kylo Ren minutenlang vorführt. Er hätte ihn festnehmen und dem Widerstand übergeben können.
    • as140
      Man hätte einfach da anknüpfen sollen: Kylo Ren als Supreme Leader vs Rey und Rebellen.Logischerweise müsste man mit Kylo als Supreme Leader fortsetzen. Aber ich sehe nicht wie der Supreme Leader Kylo Ren gefährlicher für Rey sein soll, als Snokes Schüler Kylo Ren. Bis auf den Titel hätte sich in der Konstellation nichts geändert verglichen mit der Ausgangslage in Episode 7.
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