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    Warum Christopher Nolan mit "Tenet" scheitert, wo er sonst triumphiert
    Von Daniel Fabian — 13.09.2020 um 14:00
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    Ich mag Christopher Nolans Filme vor allem, weil ich sie immer wieder sehen und dabei neue Elemente entdecken kann, um seine filmischen Puzzle nach und nach zusammenzusetzen. "Tenet" kann ich diese Entdeckungslust leider nicht entgegenbringen.

    Warner Bros.

    Eines vorneweg: Ich schätze Christopher Nolans Art, Filme zu machen. Wenn ein neuer Nolan-Film rauskommt, führt kein Weg vorbei an einem Kinobesuch – da brauche ich nicht mal einen Trailer zu sehen.

    Diesen Status genießen bei mir die wenigsten Filmemacher, aber den hat sich der Brite in den vergangenen 20 Jahren eben auch redlich verdient. Und auch „Tenet“ ist nicht nur groß gedachtes Kino, sondern als echtes Original auch der perfekte Film, um uns gerade in diesen Zeiten daran zu erinnern, wie sehr wir das Kino doch brauchen. Meine erwartete Begeisterung für „Tenet“ blieb dennoch aus.

    Ein guter Freund von mir pflegt zu sagen: „Nolan kommt gut an, weil er den Zuschauern das Gefühl gibt, klug zu sein.“ Das mag zwar zynisch und etwas arg über einen Kamm geschert sein, doch je länger ich darüber nachdenke, desto eher komme ich zum Schluss, dass darin auch ein Fünkchen Wahrheit liegt.

    "Tenet": So verwirrt war selbst der Hauptdarsteller von der Story

    Ich selbst muss mir jedenfalls insgeheim eingestehen, dass das sicherlich dazu beiträgt, dass ich Nolans Werken einiges abgewinnen kann. Denn es gehört auch was dazu, komplexe Sachverhalte so zu erklären (und das tut Christopher Nolan ja auch liebend gerne – erklären), dass das alles auch in den Köpfen jener ankommt, die zwar noch lang nicht dumm sind, aber einfach nicht so tief in der Materie stecken wie der Regisseur selbst.

    Das ist die große Stärke Nolans, die sich immer durch seine Filme zieht – außer eben in „Tenet“. Zu sagen, „Tenet“ gibt mir das Gefühl, dumm zu sein, wäre aber zu einfach. Denn es sind verschiedene Gefühle, die der Film in mir auslöst. Gefühle, die mein Filmvergnügen mindern.

    2020 Warner Bros. Entertainment, Inc. All Rights Reserved. / Melinda Sue Gordon
    Der Erklärbär Nolan (rechts) beim Erklären: Auch John David Washington hat "Tenet" erst nicht kapiert

    Da hilft nicht mal mehr der Erklärbär

    Verwirrung, Frust, Ärger – mit „Tenet“ hat Christopher Nolan bei mir vieles ausgelöst, auf das ich lieber verzichtet hätte. Faszination und Begeisterung hingegen bringe ich höchstens vereinzelten Momenten entgegen.

    Verwirrung, weil ich trotz der stark inszenierten Einstiegssequenz (Ludwig Göranssons tosender Score geht durch Mark und Bein!) nicht wirklich weiß, was hier gerade warum passiert. Und das ist erstmal auch nicht weiter schlimm – die Antworten werden schon noch kommen.

    Wenn sich die Unklarheiten allerdings derart häufen, dass ich gar nicht mehr nachkomme, mir über die eine Frage Gedanken zu machen, während mir schon die nächste um die Ohren fliegt, wird mir das Rätselraten irgendwann nicht nur zu blöd, sondern vor allem auch ziemlich egal, was dabei rauskommt.

    Was ist gerade das Ziel unseres Protagonisten (John David Washington) und seines Partners (Robert Pattinson)? Warum führen sie die Mission so durch, wie sie sie durchführen? Und was hat es mit dem fiesen Gegenspieler Sator (Kenneth Branagh) auf sich?

    "Tenet": Was genau ist jetzt eigentlich eine Inversion?

    Ich habe grundsätzlich ja durchaus eine Schwäche für verschachtelte Filme, die sich nicht an die gängigen Konventionen des Erzählkinos halten – etwa von David Lynch oder Luis Buñuel.

    Spannend ist das aber eben nur dann, wenn einem der Film dabei Handlungsstränge, Figuren oder sonst etwas bietet, das einen neugierig macht und dem Zuschauer gleichzeitig genügend Brotkrumen hingeworfen werden, um am Ball bleiben zu wollen – unabhängig davon, ob er nun wirklich alle Details erkannt und verstanden hat. Während das bei surrealistischen Filmen meist funktioniert, klappt es beim an die Logik appellierenden „Tenet“ nicht.

    2020 Warner Bros. Entertainment, Inc. All Rights Reserved. / Melinda Sue Gordon
    Trotz Stars wie John David Washington und Robert Pattinson: Charaktertiefe – Fehlanzeige!

    Seelenlose Figuren ohne allzu viel Tiefe, eine rätselhafte Mission und ein verschachtelter, nicht immer nachvollziehbarer Weg zum Ziel können Geschichten für sich genommen freilich spannender und interessanter machen, sind mir in Kombination aber doch zu viele unbekannte Variablen in einer Gleichung, deren Ergebnis mich mit zunehmender Laufzeit immer weniger interessiert.

    Und verliert man in „Tenet“ erst einmal den Anschluss, ist es praktisch unmöglich, wieder reinzufinden. Man hat das Gefühl, etwas verpasst zu haben – ein Gefühl, das im Laufe des Films immer stärker wird, wenn die unverarbeiteten Informationen mal wieder Basis für weitere Entwicklungen sind.

    Alles besser bei der Zweitsichtung?

    Die Kollegin Esther Stroh von Moviepilot stellte in ihrem Artikel zu „Tenet“ fest, dass ein zweiter Kinobesuch bei ihr Wunder wirkte. Vieles würde sich allein schon dadurch ergeben, dass man nun eben genau wisse, was auf einen zukommt – oder zumindest mehr oder weniger.

    Und ich gucke Filme auch tatsächlich gerne mehrmals, etwa Hirnknoten-Mindfucks wie „Lost Highway“, „The Twentieth Century“, „Holy Motors“ oder auch „Inception“, die einen im ersten Moment überrollen können, dass man erst nur Bahnhof versteht und auf der Suche nach Logik fast verzweifelt.

    Doch man hat bei diesen Filmen die Wahl, ob man nun sämtliche Figuren, Handlungen, Zitate oder Kameraeinstellungen auf unterschiedlichste Weise interpretieren oder das Gezeigte einfach über sich ergehen lassen will – und hat in beiden Fällen ein aufregendes Filmerlebnis. Einmal das analytische, von dem man sich Erkenntnisse erhofft und einmal das gefühlte, bei dem man nicht hinterfragt, sondern einfach nur erlebt.

    Bei „Tenet“ habe ich jedoch wenig Lust auf ein zweites Mal. Ich schaue Filme zwar liebend gerne mehrmals, um Neues zu entdecken, allerdings auch nur dann, wenn ich auch schon beim ersten Mal meinen Spaß hatte – und den hatte ich hier eben nur in vereinzelten Momenten.

    "Tenet": Ein ganzes Buch soll uns den Mindfuck-Thriller erklären

    Wenn ich einen Film mehrmals gucken muss, um ihn genießen zu können, passt für mich irgendetwas ganz Essentielles nicht – zumindest dann, wenn mir ein Erklärbär wie Christopher Nolan am Ende auch noch vermittelt, dass es bei seinem Film eben darauf ankommt, das Gezeigte auch nachvollziehen zu können.

    Egal, wie „genial“ die Enthüllungen schlussendlich auch sein mögen, die zwei Stunden davor werden dadurch eben weder unterhaltsamer noch aufschlussreicher (zumindest nicht beim ersten Mal).

    Auch wenn am Ende ganz Nolan-typisch erklärt, erklärt, erklärt wird und ich durchaus sehe, wie viel Arbeit hier ins Drehbuch geflossen sein muss, ist es einfach nur frustrierend, wenn sich das dann nicht im Seherlebnis widerspiegelt.

    2020 Warner Bros. Entertainment, Inc. All Rights Reserved. / Melinda Sue Gordon
    Was hat der undurchsichtige Sator (Kenneth Branagh) vor?

    Richtig ärgerlich wird’s dann aber, wenn der natürlich nichtsdestotrotz spektakulär und originell inszenierte Hollywood-Mindfuck fast vorüber ist und sich die letzten Momente des Spektakels – ich spare mir an dieser Stelle Spoiler – wie ein Mash-up aus den abgedroschensten Filmklischees anfühlen. So kreativ „Tenet“ in manchen Momenten auch ist, so unkreativ ist er leider in anderen.

    Und trotzdem: Als echtes, groß gedachtes Original ist „Tenet“ nichtsdestotrotz der perfekte Film, um das Kino in Zeiten wie diesen wiederzubeleben – allein schon deswegen, weil wohl schon lange kein Film mehr so sehr zum Mehrmals-Gucken einlud.

    „Tenet“ läuft seit dem 26. August 2020 in den deutschen Kinos.

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    Kommentare
    • Felix Haberkorn
      Ah ok Sie kennen den Herrn. ^^ Ich fand seine Ansicht gar nicht so verkehrt, auch wenn er ein speziellerer Kritiker ist. Ich sehe das auch ein wenig anders, habe mir zwar auch nicht in allen Punkten leicht getan mit dem Film, aber sehe für den nötigen Ausgleich, was fehlende Charaktermomente angeht, gegeben. Und ich finde schon, dass das Spiel mit der Zeit und die Durchbrechung der linearen Denkmuster auf ein neues Level gehoben werden, was jetzt nciht heißt, dass es der einzige Film wäre, aber dennoch einer von wenigen, die diesen Mut so hatten.Ich respektiere allerdings, dass Sie Tenet kritischer sehen. Schlussendlich bleibt es ja, trotz aller Objektivität, eine gewisse Geschmackfrage. Und es ist ja toll, wenn man auch mehr über Filme diskutieren kann.
    • Felix Haberkorn
      Ich wüsste nicht, wo ich mir mit diesen Zitaten widerspreche. Aber dazu muss man genauer auf die Zwischentöne achten. Aber manche schauen eben nicht hinter die Dinge, sondern nur oberflächlich drauf. Aber was solls.Mit jemanden, der so verbohrt argumentiert und nur rumpampt, ist es leider sinnlos, sich vernünftig über einen Film zu unterhalten. Mit diesem plumpen Fanboy Gelaber sind Sie wesentlich schlimmer als die sogenannten Fanboys (zu denen ich nicht zähle), die SIe selbst so scharf kritisieren. Mit diesem Fanboy-Gelaber zeigen Sie einfach ein ernüchterndes Schubladendenken, statt andere Meinungen zu tolerieren oder sich sachlicher damit auseinanderzusetzen. Wenn Sie reifer sind, können wir gern nochmal über den Film reden.
    • Felix Haberkorn
      Ich persönlich empfand das gerade nicht als Holzhammermethode. Für mich wirkte es unterschwelliger. Das fand ich gerade gut, dass eben nicht so sehr mit erhobenen Zeigefinger daherkam. Zumindest habe ich das so emfpunden.
    • Hubertmitkah
      Oh Mann jetzt mit Respekt oder Anstand zu kommen zeigt, dass du keine Argumente hast. Aber nur mal 2 Zitate von dir: Ich denke Nolan ist mit diesem Film seiner Zeit ein wenig voraus, Ich bescheinige Nolan nicht, nicht aus dieser Zeit zu sein.. Und lass mich in Ruhe Fanboy.
    • Hubertmitkah
      Ja genau er regt zum nachdenken an warum die zukunft die Vergangenheit und damit sich selbst zerstören will. Das ist die gleiche holzhammer Methode einer Greta. Kein Wunder dass manche das für Gesellschaftskritik halten.
    • Bruce Wayne
      Trotzdem ein wenig abgekupfert. Mich persönlich störts nicht allzu sehr, aber ich verstehe den Kritikpunkt.
    • Bruce Wayne
      Verständlich eher weniger, aber die Logik habe ich bisher nicht angezweifelt. Es geht mir um RockYourThought's Aussage, man könne in einem Film wie Tenet doch schlichtweg Elemente der Fantasie des Zuschauers überlassen, wo ich nicht mit übereinstimme. Ein Film der sich so stark darauf fokussiert, das Geschehen dem Zuschauer begreiflich zu machen, würde duch solch einen plötzlichen Stilbruch zerstört werden.
    • Bruce Wayne
      Bei allem Respekt, aber wenn es eine Person gibt, derem Filmgeschmack ich nicht vetrauen würde, dann ist es dieser Wolfgang Schmitt. Was der in der Vergangenheit so von sich gegeben hat...fragwürdig, um ehrlich zu sein. Einen Plot wie den von Tenet ohne interessante Figuren durchzuarbeiten (und ja, so hat es sich für mich zeitweise angefühlt) mindert das filmische Erlebnis, schlichtweg weil man sich selbst dabei zwingen muss nicht abzudriften, weil derartig wenig emotionale Ziehkraft besteht. Das lineare Denken und Sehen wird bei einem Werk wie Tenet nebenbei auch nicht aus den Angeln gehoben. Ein Film wie Holy Motors oder diverse Werke Jodorowsky's könnte man das attestieren, aber Tenet ist auch bei allerlei Versuchen den Plot möglichst komplex erscheinen zu lassen, sehr simpel im Vergleich. Wie ich es schon mehrmals erwähnt habe: Nur weil Nolan intentional Charakterarbeit weglässt, macht es die Entscheidung als solches nicht richtig. Es hätte funktionieren können, wenn der Film eine Art Statement bzgl. der abgestumpften Persönlichkeiten seiner Figuren abgesondert hätte, aber das war ja auch nicht der Fall.
    • Klaus Timmermann
      Oh GOTT, WIE BEKOMME ICH DAS HIN , MEIN LEBEN UM 2,5 STUNDEN ZURÜCKZUSPULEN,DAMIT ICH MEIN GELD ZURÜCK BEKOMME...NUR TEXAS VON HELGE SCHNEIDER WAR BESCHI...NER....
    • Felix Haberkorn
      Um Gottes Wilen. Ihr respektloses Gelaber zeigt leider wer der wahre Dumme ist. Das unkreative Fanboyargument unterstreicht das nochmal. Ich bin im Gegensatz zu Ihnen immerhin sehr objektiv und betrachte die Dinge eben differenzierter und kann im Gegensatz zu Ihnen auch eine sachliche Diskussion führen. Ich bescheinige Nolan nicht, nicht aus dieser Zeit zu sein. Da haben Sie wohl nicht richtig gelesen, sondern er ist mutig und damit eben auch in einigen Punkten seiner Zeit voraus, weil er eben ungewöhnliche Herangehensweisen hat, die nicht alltäglich sind. Es sind am Ende weniger sogenannte Fanboys, als viel mehr Leute wie Sie, die peinliches Gelaber abliefern. Ich glaube, ich verstehe mehr von Filmen als Sie, der sich nur hinter diesen überspitzten Äußerungen versteckt. Sie könnten auch einfach akzeptieren, dass es andere Meinungen zu diesem Film gibt oder zumindest sachlicher bleiben, Filme sind nun mal auch irgendwo Geschmackssache. Vielleicht sollten Sie die Schule auch nochmal aufsuchen, um zu lernen, was Respekt bedeutet.
    • Larry Lapinsky
      Undine war ein Beispiel von 1000. Ich hatte den Film in meinem obigen, längeren Post zufällig erwähnt (den FilmFan immerhin gelesen hat ...). Es ist halt schade, dass die meisten User, auch die mit richtig guten und differenzierten Statements wie du z. B., irgendwie immer nur über die üblichen 20 Blockbuster im Jahr mitdiskutieren (die ca. 10% der mich interssierenden Filme ausmachen), während ja die schiere Masse neuer Kinoflime - Gott sei Dank! - immer noch die kleineren bis mittleren Produktionen sind, die zum Glück auch weiterhin in Corona-Zeiten im Kino bzw. zeitverzögert auf Blu Ray kommen. Aber ich merke gerade, ich werde wohl zu pauschal (wie FilmFan ...). Sicher interessierst auch du dich für mehr als 20 neue Filme im Jahr - FilmFan hingegen ja nur für 2!
    • Larry Lapinsky
      1. Wenn hier einer trollt ...2. Du musst dich nicht beteiligen. Zumal wenn man immer behauptet, es und die Leute hier seien einem eigentlich sowieso zu blöd (mir z. B. nicht, außer du) und sogar ankündigt, aufhören zu wollen, dann aber doch weitermacht ...3. Als einzige Antwort darauf fallen dir wieder nur unqualifizierte Beleidigungen ein (Getrolle, Schwätzer), obwohl ich mir die Mühe gemacht habe, dir halbwegs sachlich zu antworten (außer vielleicht mit Heulen, aber dem ist nun mal so, weil deine Agenda 2020 ja nur aus 2 Filmen besteht, über deren Nichterscheinen du in einer Tour jammerst ...).4. Vermutlich bis du ne 14jährige Göre, jedenfalls benimmst du dich so, was für jeden hier offensichtlich ist.5. Ich wünsch mir deshalb Deliah zurück, weil die was zu SAGEN hatte und keinen beleidigt bzw. umgekehrt darüber gejammert hat! Außerdem hatte sie nen guten Humor. Mir immer noch rätselhaft, warum ausgerechnet sie gesperrt wurde. Traurig, das ich hier ständig deine Kommentare lesen muss und ihre nicht mehr darf! Das beleidigt meine Intelligenz ebenso - wie die meisten Artikel von Tobias Mayer. Da bin ich dann auch gern mal einen Monent lang Troll!Ey, Christoph Petersen, ey! Sach doch mal! Lass uns bei nem Eierlikörchen darüber mal im Sonderzug nach Pankow reden!!!#freeDeliah #freeDeliah!!!!
    • Hubertmitkah
      Nein ist er nicht. Denn er macht noch nicht mal etwas, dass es noch nie gab. r macht es nur in seinem Stil und hat Hits rausgehauen. Er ist nicht seiner Zeit vorraus, er weiß die Stärken seiner Zeit nur sehr gut zu nutzen Aber da du auch an Gott glaubst, lass ich dir mal diese superlative ;) Und wenn dann gibt es für mich nur Thor ;) Oder anders gesagt: Wir sind alle Atheisten. Ich bin anscheinend nur einen Gott weiter als du :)
    • Hubertmitkah
      Ich finde ihn auch nicht anstrengend an sich. Nur wenn man mehr darüber nachdenkt, wie Nolan es ja mit dem etwas zu forschen Ende forciert, dann fällt einem auf, dass viel Blendwerk oder Unlogik drin ist.
    • Hubertmitkah
      Ach mein Gott. Ich hab ja schon viel peinliches Fanboygeschwurbel gelesen aber du schlägst dem Fass den Boden aus. Schön, dass du das Wort Polemik kennst aber deine eigene erkennst du nicht? Du vertuschst die Tatsache, dass du zu blöd für den Film bist, damit, dass du Nolan einfach bescheinigst, nicht aus dieser Zeit zu sein und du somit garnichts für deine Dummheit kannst. Das Gleiche machen Gläubige mit Gott, der eine Entschuldigung für ihr Versagen ist. So viel zum Thema Polemik und jetzt geh wieder in die Schule Bursche :D
    • Hubertmitkah
      Na die alte die ihren Mann verlassen will,
    • V_ossi
      Naja, es wird schon Vieles erklärt, trotzdem fand ich eine Zweitsichtung hier hilfreicher und für das Verständnis notwendiger, als bei anderen Nolan Filmen.Die Verfolgungsjagd auf der Autobahn z.B. wird zwar schon beim ersten Ansehen durch die invertierte Version davon wenige Minuten später erklärt (zumindest soweit, dass man alle storyrelevanten Entwicklungen um das Algorithmusstück verstehen kann), aber die Tatsache, dass der Protagonist im ersten 'verunfallten' Auto sitzt und Sator -gekennzeichnet durch die Sauerstoffmaske- invertiert unterwegs ist, lässt die Szene bei der Zweitsichtung durchaus anders wirken. Hoffe, dass ist halbwegs verständlich formuliert.Was du mit dem Hasen aus dem Hut am Ende meist, müsstest du allerdings genauer ausführen.
    • FilmFan
      Und FreeDeliah halte ich für auch für ziemlich lächerlich.Alles andere ist Deine Meinung, die leider, oder soll ich sagen, typisch für Community Getrolle, nicht annähernd der Wahrheit entspricht. Aber so ist wenn sich ne Fraktion Gleichgesinnter für das Non plus Ultra in Schwätzergemeinschaften hält.
    • Gravur51
      Es ist alles logisch und verständlich im Film.
    • Bond, James Bond
      Zu FilmFan muss man echt nichts mehr sagen, der Username ist wirklich Hohn & Spott.Ps.: manche Filme lassen sich besser diskutieren als andere...oder es macht bei manchen etwas mehr Spaß ;-)Aber ich gebe zu, Undine interessiert mich jetzt nicht so richtig. Ich schaue dann lieber ganz alte, beinahe vergessene Filme ;-)
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