Beendet
„Terminator: Sarah Connor Chronicles“ aus dem Jahr 2007 setzt zeitlich nach dem Ende von „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ im Jahr 1999 ein. Gemeinsam mit ihrem 15-jährigen Sohn John beginnt Sarah Connor ein neues Leben in einer amerikanischen Kleinstadt und ein weiteres Mal begibt sie sich mit ihm auf die Flucht - diesmal mit Hilfe der hübschen Terminatrix Cameron.
2 Staffeln
31 Episoden
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0:30
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Eine starke Serie. Verglichen zu den Terminator Filmen ist die Serie gelungen. Allerdings hätte ich viel mehr erwartet.
Während Season 1 noch sehr Action-fokussiert und eher einfach strukturiert daherkommt (dabei jedoch stets sehr unterhaltsam und spannend ist), wirkt Season 2 wesentlich reifer und dichter. Die Figuren bekommen Zeit zu wachsen, Ihre Motive und Gefühle bekommen genug Raum um glaubhaft zu erscheinen und auch um mit ihnen ernsthaft mitzufühlen.
Dazu spielt Season 2 mit erfrischenden Erzählstrukturen, wie zB. dem parallelen Zusammenspiel aus ...
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Ich finde die Serie richtig gut. Die zweite Staffel gefällt mir etwas besser als die erste. Es gibt weitestgehend gute Darsteller und die Handlung kann sich sehen lassen. Habe nicht viel erwartet und viel bekommen :-)
Einfach ne coole Serie, eine der besten Serien! Schade das sie nicht mehr weiter gedreht wird ;-( sie wurde halt nur zur einer
schlechten Sendezeit ausgestrahlt (in den USA)
und dadurch miese Quoten bekommen!
schlechten Sendezeit ausgestrahlt (in den USA)
und dadurch miese Quoten bekommen!
3 User-Kritiken
Rekordstart mit der Pilotfolge
Der Pilot bescherte dem TV-Sender Fox bei seiner Erstausstrahlung am Sonntag, den 13. Januar 2008, einen Rekordstart. 18,3 Millionen Besucher, dazu Topwerte in der werberelevanten Zielgruppe sorgten für den besten Start einer neuen Serie seit 2005. Bei TV-Sender Fox war es sogar der beste Start seit "Malcolm mittendrin" acht Jahre vorher.
Terminatrix Cameron als James-Cameron-Hommage
Der Name der von Summer Glau gespielten Terminatrix Cameron ist eine Hommage an James Cameron, der die ersten beiden "Terminator"-Filme inszenierte.
Deutscher Titel
Der TV-Sender ProSieben entschloss sich den Titel für Deutschland abzukürzen, um Verwechslungen mit der Sängerin Sarah Connor, die zurzeit der deutschen Free-TV-Premiere 2009 aufgrund der erfolgreichen Dokusoaps „Sarah & Marc in Love“ und „Sarah & Marc crazy in Love“ ein Aushängeschild des Senders war, zu vermeiden.